Archiv für April, 2008

Verfasst von Susann am 22 Apr 2008

Frühlingsgrüße aus Hamburg

Gans, Nika, Oma (v. l.)Gans, Nika, Schnuffoma (von links) …

Keine Schlafgeschichten mehr - was zählt, ist aufm Rasen!!!!

Verfasst von Susann am 21 Apr 2008

Ein Rätsel

Ein Rätsel, dessen Lösung momentan für mich so weit weg ist wie der Mond. So empfinde ich Frolleins Verhalten. Ich sag nur: Letzte Nacht von 0:13 h bis 2:02. Keine Möglichkeit, das Kind wieder in Schlaflaune zu bringen. Sie beruhigt sich nicht, wenn ich im Raum bin - und wenn ich nicht anwesend bin, erst recht nicht. Wenn der Bruder, der mit Ohrstöpseln unterm Dach liegt, sehr gut hören kann, was im Gästezimmer im Keller vor sich geht, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten: Die Wände des Hauses sind zu dünn, der Oheim hat ein zu gutes Gehör oder Nika ein zu gutes Organ. Unterm Strich bleibt: großer Lärm. Und eine ratlose Muddi, die das Gefühl hat, das Kind macht das nur, wenn sie dabei ist. Vorletzte Nacht hat nämlich Oma beim Nachwuchs genächtigt, und da musste nur einmal kurz Dutzidutzi gemacht werden und Frollein ratzte selig weiter.

Wie löst man dieses Problem? Oma dauerhaft nach Köln importieren? Oder künftig darauf pochen, dass Vaddi ran muss? Tut mir auch echt Leid, dass ich nach elf Tagen immer noch nix anderem sprechen kann als vom Schlafen, aber irgendwie bleibt wenig Raum für andere Themen. Ach doch: Ich will mir die Haare abschneiden. Vielleicht hilft ja eine neue Frisur?

Verfasst von Susann am 18 Apr 2008

Der hohe Höhepunkt

Ich sollte nach einem Dreivierteljahr mit Kind vielleicht endlich anfangen, das ganze Thema Nachwuchs etwas philosphischer anzugehen. Mir solche Sätze wie “Auf jedes Tal folgt ein Berg”, “Auf jedes Tief ein Hoch” “Auf schlechte Zeiten gute Zeiten” und so weiter immer wieder ins Gedächtnis rufen, wenn ich nachts auf das Rollo und den dahinter schemenhaft erkennbaren Mond glotze. Vielleicht schaffe ich es ja auch, Gebrüll mental zu einer meditativen Begleitmusik umzuwandeln?

Wie dem auch sei: Die letzte Nacht war toll! Ich glaube, das liegt daran, dass die erste Meckerpartie kurz vor Mitternacht von Dr. G abgewiegelt wurde, der keine verlockende Brust, dafür aber unbeugbae Entschlossenheit vorzuweisen hat. Jedenfalls war nach 20 Minuten Ruhe bis viertel nach fünf, und auch da brauchte es nur ein kurzes Tätscheln, bis weitergeratzt wurde. Mal gucken, wo das nächtliche Glücksrad heute stehenbleibt.

Zu jammern habe ich heute also nur, dass ich mich gestern auf dem Asi-Grill verbrannt habe. Nachdem ich beschlossen habe, ich müsste meinem fahlen Äußeren (unser Brötchenmann sagte neulich zu Dr. G: “Hömma, deine Frau sieht blass aus. Total abgespannt. Die schlägste aber nicht, oder?”) mal auf die Pelle rücken, bin ich gestern auf die Sonnenbank gegangen. Ungünstig, wenn man das sonst nie macht - da sorgen auch 20 Minuten auf der leichtesten Bank für eine deftige Röstung, habe ich festgestellt….

Verfasst von Susann am 17 Apr 2008

Der tiefe Tiefpunkt

Ich habe beschlossen, dass unser Kind nicht getauft wird. Nika interessiert sich nämlich einen feuchten Kehricht für religiöse Vorkommnisse. In der Schöpfungsgeschichte ist doch eindeutig vermerkt, dass Gott am siebten Tag einen Ruhetag vorgesehen hat. Frollein hingegen hat sich gedacht, alles noch einmal auf Anfang zu drehen und hat mich in Frustration, Depresssion, Heulerei, Aggression und alles auf einmal gestürzt.

Dabei begann die Nacht vielversprechend: Ich vom Sport ausgeglichen und todmüde, Nika von Vaddi ohne Probleme um viertel nach Acht in die Heia gebracht. Um 2:30 Meldung aus dem Schlafzimmer - erst nach sechs Stunden, großartig! - und Muddi gelingt es auch scheinbar, ihren Nachwuchs mit warmen Worten und ein paar Streicheleinheiten zu beruhigen. Doch kaum liege ich wieder, geht erst die richtige Sirene an. Eine volle Stunde, in der ich froh bin, dass auch ich nicht getauft bin, denn um für all meine innerlich ausgesprochenen Beschimpfungen, Gedanken an Abgabe in der Babyklappe und mühsam gezügelten Aggressionen um Verzeihung zu bitten, müsste ich erst ein Jahr Vollzeit arbeiten, um für die Zeit im Beichtstuhl eine Tagesmutter finanzieren zu können.

Man fühlt sich derartig hilflos, wenn das Kind sich einfach nicht beruhigen lässt und sich, kaum dass man es hinlegt, sofort wieder aufrappelt und dabei hysterisch brüllt, sich dabei nicht die Bohne darum schert, ob man da ist oder nicht, das kann man gar nicht beschreiben. Irgendwann habe ich aufgegeben und sie an die Brust genommen, weil sie sich komplett eingeschrieen hatte und ich mir nicht mehr zu helfen wusste. Und dann liegt man da und hat Angst vor der nächsten Nacht, weil man darüber nachdenkt, ob man jetzt alles wieder ganz von vorne anfangen darf, erinnert sich an die ersten drei ganz schlimmen Nächte, zweifelt an seinem Instinkt und weint ein bisschen und überlegt sich, dass man sich das nicht noch mal zutraut. Scheiße!

Um fünf begann das Spiel übrigens von neuem - bis Dr. G sich einschaltete und mit ihr den Wippekasper machte, so dass sie nach einer Dreiviertelstunde an seiner Schulter einschlief.

Oh Mann, Entspannung, Ausgeglichenheit und gute Laune sind was anderes. Frollein ist übrigens wieder blendend gelaunt.

Verfasst von Monika Siller am 15 Apr 2008

Die Rückbildungsgruppe

Unter dem Begriff kann man, ebenso wie bei der Geburtsvorbereitung, einiges verstehen. Auch hier gibt es nicht wirklich etwas „Standardisiertes“.

Grundsätzlich sollte jede Frau nach der Geburt oder nach einem Kaiserschnitt eine Rückbildungsgruppe besuchen. Die Gruppe bietet Platz zum Austausch unter den Teilnehmerinnen, was in dieser sensiblen Zeit des Wochenbettes sehr wichtig ist. Bei mir sind die Gruppen mit 8 Teilnehmerinnen limitiert und immer abends für eine Stunde ohne Babys. Die Teilnehmerinnen bleiben immer die gleichen, damit auch etwas Persönliches entstehen kann und wir den Schwierigkeitsgrad bis zum Kursende etwas steigern können. Auch ist es immer günstig, wenn die Frauen in etwa zur gleichen Zeit geboren haben, weil dann die Schwerpunkte der Körperarbeit ähnlich liegen.

Da es sich bei der Rückbildung nicht um die Verbesserung der allgemeinen Fitness handelt, kann diese Arbeit auch nicht von Sportvereinen oder Fitnesscentern übernommen werden. Dazu braucht es, ebenso wie bei der Geburtsvorbereitung, ausgebildete Fachpersonen.

In einer guten Rückbildungsarbeit, die von Physiotherapeuten oder Hebammen geleitet wird, sollte folgenden Schwerpunkten unbedingt Beachtung geschenkt werden:

- Arbeit an der Atmung als treibende Kraft für den Beckenboden
- Arbeit am Beckenboden
- Arbeit an der Bauch- und Rückenmuskulatur
- Rückbildungsfreundliche Lagerungen
- Kreislaufgymnastik
- Information über die Pflege von Narben
- Vermittlung von Fachpersonen bei Problemen mit dem Stillen, den Narben an Damm oder Bauch oder mit dem Kind
- Alltagstipps für das beckenboden-schonende Heben und Tragen

Haben Sie gute oder weniger gute Erfahrungen mit einer solchen Gruppe gemacht – ich bin neugierig auf Ihren Kommentar….

Verfasst von Susann am 15 Apr 2008

Durchhalten!

Es wird, es wird,  glaube ich.

20 h ins Bett

1:03  h Aufwachen, 1:12 h weiterschlafen

4:43 h Aufwachen, 4:50 h weiterschlafen mit nem Schluck Wasser

7:00 h Moinmoin!

Ansonsten gibt es zu berichten, dass Frollein tatsächlich eine höchst interessante Mischung familiärer Anlagen ausbildet. Sie  hat sich nämlich den einen oder anderen Tick angewöhnt. Wenn sie müde ist oder ihr was nicht passt, schlackert sie  mit dem Kopf - das hat sie von ihrem Onkel. Sie kratzt mit großer Begeisterung Tapete von der Wand - ihre Großtante hat das als Baby auch immer gemacht. Und ihre ganz eigene Eigenart: Wenn sie ums Einschlafen kämpft, kratzt sie sich an den Händen. Das sieht ganz schön nervös aus. Kein Wunder, dass man dann nicht schläft. :-)

Verfasst von Susann am 14 Apr 2008

Heiter weiter

Rocky IVIch habe unser Schlafexperiment ausgedehnt. Nebenbei mache ich eine Fallstudie zumThema “Wirksamkeit gängiger Anti-Depressionstherapien” - allerdings ohne Depressionen zu haben. Ich kann schon jetzt bestätigen, dass die Therapie “Schlafentzug” die Laune tatsächlich hebt. Irgendwie ist man halt ein bisschen manisch, aber besser als mit langem Gesicht in der Ecke rumzustänkern. Bevor wir also zum Bericht von letzter Nacht kommen, chnell der Hausfrauentipp an alle, die schlecht drauf sind: Einfach mal drei Stunden weniger pennen!

Ansonsten haben Nika und ich gestern quasi Bergfest gefeiert: Alle schwerwiegenderen Fälle haben so eine Woche gebraucht, bis sie den Dreh raus hatten - sollte das auch bei uns so sein, sind wir letzte Nacht also auf die Zielgerade eingebogen. Ich habe allerdings die leise Befürchtung, dass Frollein vorher noch ne Abbiegung findet oder nicht bemerkt hat, dass die letzte Runde eingeläutet ist und noch eine drauflegt. Es wird zwar alles besser, aber das Aha-Erlebnis bleibt noch aus.

20:45 h: Ab in die Heia.

1:43 h: Frollein erwacht. Interessanterweise liegen zwischen “Ich wache auf” und “Ich stelle mich im Bett hin” nur wenige Sekunden, was die Beruhigung ein wenig erschwert. Dennoch: Eine Minute “Pschpschpsch” und Gestreichel, und Frollein ratzt weiter. Allerdings nur zehn Minuten, danach folgt genau so lange Protest.

3:30 h (Glaub ich, die Erinnerung setzt gelegentlich mal aus): Ganz kurzes Gequake, einmal wieder Hinlegen. Toll!

4:45 h: Wieder Begrüßung im Stehen. Diesmal lässt sich Madame nicht so leicht wieder einlullen. Erste Zweifel am Bett: Und wenn sie doch Hunger hat? Frollein trinkt ein paar Schlucke Wasser, gierig kann man das aber nicht nennen. Nach drei Mal Aufstehen und wieder hinlegen ist um 5:05 h Ruhe.

7:00 Morgääään!

Bleibt nur die Frage: Woher nimmt das Mädchen die Energie, sich nächtens immer wieder hinzustellen? Irgendwie ist da im Kopf eine sehr enge Verknüpfung zwischen “wach” und “stehen”, und ich hab keine Ahnung, wie man die löst.

Verfasst von Susann am 13 Apr 2008

Schlaf-Trainingslager

Die Kontrahenten.Es ist soweit: Frollein und ich liefern uns nächtliche Kämpfe um den Schlaf. Ich bin von fast neun Monaten mindestens drei Mal aufstehen (um zwölf, um drei, um sechs) inzwischen so porös, dass ich mein persönliches “Nika will jetzt schlafen lernen”-Programm schon für meinen nächsten Besuch bei Schnuffoma auf die Tagesordnung geschrieben habe. Aber mit Kindern kommt es ja immer anders als geplant, und so hat uns Frollein vor einigen Tagen einen fiesen Magen-Darm-Infekt beschert - natürlich just, als ich zu einem zweitägigen Workshop musste (Sie hat eben ihre ganz eigene Art, mir zu zeigen, dass sie keinen Bock darauf hat, dass ich mich vor Ablauf meiner Erziehungszeit mit der Arbeit befasse).

Da jede Flasche sofort unten wieder ankam und sofortige Wickelmaßnahmen erforderte, um den Erstickungstod aller Anwesenden zu vermeiden, wurden die nächtlichen Mahlzeiten also abrupt abgesetzt, dafür gab es in den Schreiphasen regelmäßig mütterliche Streicheleinheiten. Damit keiner denkt, ich sei eine Rabenmuddi: Nika war bis auf die vorübergehende Umwandlung zum Durchlauferhitzer schon wieder ausgesprochen gut gelaunt und fit, als wir angefangen haben. Leidet mit mir:

Nacht 1 (Donnerstag):

21:15 h: Aufwachen, Gezeter auf auf Muddis Arm/im Bett/auf Muddis Arm bis 22.40. Ein paar Schlückchen Wasser gegen den trockenen Schrei-Hals.

1:00 h: Zeter und Mordio bis 1:45 h.

3:00 h: Wüster Protest bis 4:30 h. Nix geht. Arm nicht, Bett nicht, sogar Brust nicht. Weiterschuckeln, ablegen, Schuckeln, ratlos sein. Am Ende kurzer Brust-Trost, weil beide Parteien mit der Kraft am Ende sind.

7:00 h: Frollein steht quietschvergnügt am Gitter. Muddi wollte eigentlich um 6.30 aufstehen, um Schnuffoma gemütlich zum Flughafen zu fahren. Nun muss es etwas schneller gehen. Schnell noch Streichölzer für die Augenlider. Muddi todmüde. Frollein unbeeindruckt.

Nacht 2 (Freitag):

Muddi ist wild entschlossen. Nach dem Motto: “Sie ließen sich nicht täuschen, weiter gings” wird weitergekämpft.

Start: Halb neun ins Bett.

23:30 h: Frollein wacht auf, als wir ins Bett gehen. Dr. G beruhigt das schimpfende Kind bis 23:50 h.

1:00 h: Gemecker im Bett bis 1:30 h.

2:20 h: Zetern bis 2:40 h.

3:10: Schon wieder wach. Grmpf! Gemaule im Bett bis 3:30 h.

4:30 h: Weiter gehts bis 5:00 h.

6:30 h: Good-morning-Schluck an der Brust.

7:30 h: Good-morning-”Hu” am Bettgitter.

Nacht 3 (Samstag)

21:00 h: Heia.

1:20 h: Geschimpfe, aber nur zehn Minuten und mit nur zweimal Aufstehen im Bett. Muddi frohlockt.

3:30 h: Kurzes Geschimpfe, s. o.

4:15 h: Geschimpfe bis 4:20 h. Sensationell kurz - doch das war nur kurzes Kraft schöpfen. Um 4:30 h geht es weiter bis 5:15 h, allerdings immer mal mit fünf Minütchen Schlaf zwischendrin. Ich lege mich auch immer wieder hin.

6:00 h: Kurzer Morning-Snack an der Brust. Ich finde, das haben wir uns verdient.

7:20 h: Morggggääään! Frollein ist wieder mal gut gelaunt und wach. Mal sehen, wie wir den Tag rumbringen. Dr. G hat Dienst und kann keine Schlafinseln für Muddi schaffen.

Bin sehr gespannt, wie die nächste Nacht wird. Fakt ist, dass ich wieder einige Freundinnen würgen könnte, wenn sie erzählen: “Wir haben die nächtliche Mahlzeit abgesetzt, und es war sooo schlimm. Wir hatten zwei gaaaanz furchtbare Nächte, ich bin echt am Stock gegangen.” Auf nähere Nachfragen, wie lange der Filius denn gebrüllt habe, wird dann geantwortet: “In der ersten Nacht eine halbe Stunde”. Grmpf!!!!

Verfasst von Philip am 08 Apr 2008

Wer viele Sprachen spricht, kann in vielen Sprachen Unsinn reden

Wenn man aber nur die Babysprache beherrscht und diese von allen Erwachsenen rundherum nur bedingt verstanden wird, dann tut man gut daran rasch eine Fremdsprache zu lernen. So weit – so gut. Aktuell beherrsche ich in der Erwachsenen-Sprache ja nur drei Wörter, nämlich: Mama, Papa und „da“. Und genau da beginnt mein Problem. Mit stolz geschwellter Brust verwende ich pro Tag so geschätzte 200 und, wenn es nach Mama geht, gefühlte 500 Mal das Wort „da“. Oder als Alternative dazu und nicht minder fein ausgesprochen: „Da, Da“ oder „Da, Da, Da“. 

BabyspracheSo stolz ich auch auf mein Sprachtalent bin, so wenig Begeisterung ruft selbiges bei meinen Eltern hervor. Es scheint tatsächlich so zu sein, als könnten sie das Wort „Da“ aus meinem Mund nicht mehr hören. Na ja – das kann natürlich daran liegen, dass ich vom Auto, über den Geschirrspüler, bis zum Spielzeug der Einfachheit halber alles einfach mit „Da“ bezeichne. Meist in Verbindung mit einer fordernden Handbewegung oder dem Versuch mir etwas zu greifen. Daher habe ich heute das Wort „heiß“ in meinen Sprachschatz aufgenommen. Eignet sich unter anderem gut für Brei, Wasser und Milch. 

Um aber noch besser mit meinen Eltern und den anderen Erwachsenen kommunizieren zu können, übe ich aktuell gerade das Wort „Auto“. Da ist nicht ganz einfach kann ich Euch sagen. Ich bin also gerade fleißig am Wort „Auto“ üben, als ich im Radio folgendes höre: 

Da Da Da - Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht.
Da Da Da - Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht.
Da Da Da - Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht.
Da Da Da - Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht.

Da Da Da
Da Da Da
Da Da Da
Da Da Da

Aha
Aha
Aha

Gut, das Lied ist sicher nicht das Lieblingslied von Mama aber ich finde Stephan Remmler und Trio spitze. Hammermäßig! Welch tolles Lied! Genial! Es sollte in der Baby-Hitparade, wenn es nach mir geht, ganz, ganz oben stehen. In diesem Sinn: Da Da Da…

Verfasst von Susann am 08 Apr 2008

Mama?

Gilt es eigentlich, wenn das Kind hingebungsvoll “Mama” sagt - und dabei den Mülleimer anguckt?

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