Vor meiner Schwangerschaft erlangte ich als Sportlerin nicht gerade Weltruhm, genauer gesagt außer regelmäßigem Nordic Walken und ab und zu am Stepper war mit mir nicht viel los in dieser Richtung. Daher war dies auch nicht mein erster Gedanke als ich schwanger wurde, jedoch drang es auch irgendwann bis zu mir durch, dass Bewegung äußerst wichtig für mein und Babys Wohlbefinden sei. 

Ihr Baby macht im Mutterleib Sport in der Schwangerschaft
Babys kommen vital auf die Welt, das Schaukeln im Mutterleib wirkt beruhigend und fördert die Entwicklung insbesondere der Sinnesorgane. Durch Bewegung wird Energie getankt, Stress abgebaut, das Durchhaltevermögen und das Selbstvertrauen gesteigert. Durch die Ausschüttung von Endorphinen verbessert sich das Körper- und Selbstwertgefühl und führt zu einer emotionalen Befriedigung. Eigentlich hätte ich viel lieber zu Hause in Ruhe gebrütet, angesichts dieser Fakten entschied ich mich aber während meiner Schwangerschaft täglich fest zu marschieren und lieh mir dafür einen Hund aus. Mit diesem süßen Gefährten machte es mir richtig Spaß. Und dann ging ich wöchentlich zum Yoga für Schwangere - das kann ich jeder werdenden Mutti nur wärmstens empfehlen! Schwimmen rundete mein Sportprogramm ab, super wie leicht man sich plötzlich wieder fühlen darf im Wasser. 

Es stimmt, Sport in der Schwangerschaft tut gut. Ein bisschen Überwindung und man kann sich nicht nur an körperlichem Wohlbefinden erfreuen sondern auch an dem befriedigendem Gefühl sich und seinem Baby etwas sehr Gutes getan zu haben. 

Ungeeignete Sportarten in der Schwangerschaft
Übrigens nicht jede Sportart eignet sich für schwangere Frauen: Das sind vor allem Sportarten mit Zusammenstößen, Zweikämpfen und einem erhöhten Verletzungsrisiko: Fußball, Basketball, Handball, Inlineskaten, etc. Andere Sportarten sind schädlich, da sie Körper und Herz stark belasten und dadurch Stress beim Kind und Unbehagen bei Ihnen auslösen: Bodybuilding und hartes Ausdauertraining.