Verfasst von Andrea am 08 Okt 2008 um 03:29 pm
Speichelfluss in der Schwangerschaft
Das bekannteste „Leiden“ in der Schwangerschaft ist ja die Morgenübelkeit und als ob das nicht schon genug wäre, kommt in den meisten Fällen auch ein sehr starker Speichelfluss dazu. Das ist zwar eine relativ harmlose Begleiterscheinung, jedoch auch sehr lästig, wenn man bedenkt, dass es bis zu einem Liter pro Tag mehr an Speichel sein kann.
Wie bekämpft man gesteigerten Speichelfluss?
Wie auch die Übelkeit sollte man den Speichelfluss nach dem ersten Trimester wieder los sein und bis dahin kann man zum Beispiel Pfefferminzbonbons lutschen. Angeblich wird dadurch der Speichelfluss weniger und falls nicht, so lässt er sich damit wenigstens besser hinunterschlucken. Als homöopathische Maßnahme hat sich Pulsatilla bewährt.
Ich war sehr erstaunt zu erfahren, dass sich auch der Speichel dem weiblichen Zyklus anpasst und zur Unterstützung der natürlichen Familienplanung ausgewertet wird. Somit verstand ich schon eher warum sich dieser in der Schwangerschaft veränderte, wenn ich auch glücklicherweise davon verschont blieb.

