Nicht umsonst sagt man, dass eine Schwangerschaft keine Erkrankung ist. Tatsächlich muss man auch nur auf wenige Dinge verzichten. Laufen ist eines der Dinge, die Sie ohne Bedenken auch weiterhin machen können. Keine Angst, dass die Erschütterung beim Laufen dem ungeborenen Kind schaden könnte. Laufen Sie so lange Sie sich dabei wohl fühlen, auch wenn es bis zur Geburt ist. Hauptsache Sie achten auf die Signale Ihres Körpers. Atemnot wäre ein sicheres Anzeichen dafür, dass Sie zu Power Walking oder schnellerem Gehen wechseln sollten. Alles was extrem ist, ist für die Schwangerschaft nicht geeignet, alles was Spaß macht, aber umso mehr.

Was gilt es beim Laufen in der Schwangerschaft zu beachten?
Da Ihre Gelenke in der Schwangerschaft nachgiebiger sind, sind gut gepolsterte Laufschuhe sehr wichtig und zu bevorzugen sind ganz bestimmt ebene, sichere Laufstrecken. Sie sollten darauf achten, dass sie nicht stürzen und auf den Bauch fallen. Ungeübte, die gehört haben Sport sei förderlich, sollten jetzt aber nicht mit dem Laufen anzufangen, besser Sie halten sich an Ihre herkömmlichen Sportarten – Walken ist immer eine gute Alternative.

Also auf in die Laufschuhe und ab in die Natur. Denken sie immer daran: Wenn Sie sich nach dem Sport besser fühlen als zuvor, haben Sie es richtig gemacht.