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Monatsarchiv:Juni 2009

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Im Video über die Schwangerschaftswoche 29 (SSW 29) informiert die Hebamme Gerlinde Remsing über häufig gestellte Fragen zu diesem Stadium der Schwangerschaft.

Der achte Schwangerschaftsmonat steht im Zeichen von Atmungsbeschwerden, Wassereinlagerungen und Bewegung. Remsing widmet sich auch der Plazenta, welche in dieser Schwangerschaftsphase eine besondere Funktion für das Baby bedeutet. Außerdem empfiehlt sie, lockere Schwangerschaftsgymnastik, Yoga oder Bauchtanz und gibt Tipps, was man bei geschwollenen Händen möglichst nicht vergessen sollte.

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In der 27. Schwangerschaftswoche (SSW 27) ist es für eine werdende Mutter an der Zeit, den Nestbau voranzutreiben. Erste Gedanken kreisen um Kinderwagen, Gitterbett, Babyschale, Kindersitz und Co. In diesem äußert informativ gestalteten Informationsvideo gibt eine Expertin Tipps und Empfehlungen zu diesen Themen.

Ferner erzählt Gerlinde Remsing, wie sich die Brust einer werdenden Mutter nochmals verändert und wie die Kalorienzufuhr in der Schwangerschaft gehandhabt werden sollte. Als Vorstufe der Milch gilt Kolostrum, eine Art Vormilch die in diesem Schwangerschaftsabschnitt austreten kann. Zusätzlich steht die Körpertemperatur des Kindes im Mittelpunkt dieses Berichtes. Denn diese sollte – auch in den Sommermonaten – kontinuierlich beobachtet und überprüft werden.

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Faktoren die das Risiko einer Frühgeburt steigern sind Bluthochdruck, Stress und Rauchen. Im Zentrum des Videobeitrags über die 26. Schwangerschaftswoche steht das Thema Frühgeburt und damit verbundene Risiken und Chancen für das Baby.

Die erfahrene Hebamme, Gerlinde Remsing, spricht auch über die Organentwicklung des Kindes und referiert über die richtige Ernährung. Empfehlenswert für die werdende Mutter ist, wenn Sie 26 Wochen schwanger ist, zumindest 2-Mal pro Woche Makrele oder Seelachs zu essen, Seefische die reich an Omega 3 Fettsäuren sind und wesentlich zum Gehirnaufbau des Babys beitragen. Außerdem weist sie darauf hin, was Frau vor der Wochenbettdepression schützt. Außerdem gibt Remsing hilfreiche Tipps zum Thema Angst vor der Geburt und wie man diese umgehen kann.

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Ihre Menstruation bleibt aus, sie spüren ein Spannen in der Brust und Sie kämpfen mit Morgenübelkeit: dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass Die ein Kind erwarten. Das Ausbleiben der Menstruation als alleiniges Anzeichen für eine Schwangerschaft reicht nicht aus.

Einen genauen Zeitpunkt, wann Ihr Baby auf die Welt kommt, kann Ihnen keiner nennen. Ihr Arzt oder Ihre Hebamme sind jedoch in der Lage, den Geburtstermin stark einzugrenzen. Auch ein Geburtsterminrechner kann hilfreich erste Auskünfte geben. Die Dauer der Schwangerschaft zählt vom ersten Tag der letzten Regelblutung. Das bedeutet, dass Sie rein rechnerisch an dem Tag, an dem Sie schwanger wurden, schon in der dritten Schwangerschaftswoche sind. Denn der Zeitpunkt der Empfängnis findet erst 14 Tage später mit dem Eisprung statt.

Bei einer Zykluslänge von 28 Tagen beträgt die Schwangerschaftszeit 40 Wochen. Gerechnet wird vom 1. Tag der letzten Regelblutung oder 10 Mond-Monate zu je 28 Tagen. Eine Schwangerschaft dauert 267 Tage oder 38 Wochen, gerechnet vom Zeitpunkt der Befruchtung. Die Berechnung des voraussichtlichen Geburtstermins erfolgt nach der so genannten „Naegele Regel“ und gibt Ihnen einen ersten Anhaltspunkt, wann Ihr Kind cirka geboren wird.

Erster Tag der Ihrer letzten Menstruation plus 7 Tage abzüglich 3 Monate = errechneter Geburtstermin

Berechnen vom Geburtstermin
Beispiel:

- Der erste Tag der letzten Periode war der 3. Mai
- 7 Tage dazugezählt wäre dann der 10. Mai
- davon 3 Monate abgezogen ergibt dann den 10. Februar nächsten Jahres

Dieses Musterbeispiel trifft aber nur dann zu, wenn der Zyklus vor der Schwangerschaft regelmäßig war. Haben Sie aber vor der Schwangerschaft die Antibabypille eingenommen und sind Sie innerhalb der nächsten 2 Monate nach Absetzen der Pille schwanger geworden, dann ist ein unregelmäßiger Eisprung häufig. Die 1. Menstruation nach Absetzen der Pille kann überhaupt ausbleiben. Tritt nach so kurzer Zeit nach Absetzen der Pille dennoch eine Schwangerschaft ein, dann ist das Hinzurechnen von etwa 2 Wochen zum errechneten Geburtstermin empfehlenswert.

Festlegen vom Geburtstermin durch Ultraschall
Anhand der Daten einer Ultraschalluntersuchung kann der Termin der Geburt sehr genau festgelegt werden. In der 7. bis 10. Schwangerschaftswoche wird Ihr behandelnder Arzt eine Ultraschalluntersuchung durchführen, um die Größe und die Entwicklung Ihres Ungeborenen festzustellen. Spätestens dann lässt sich der Geburtstermin relativ leicht eruieren. Trotzdem: Wussten Sie, dass nur rund 4 % aller Babys auch wirklich am errechneten Geburtstermin zur Welt kommen! Tatsächlich kommen nämlich rund 25 % aller Babys eine Woche vor oder eine Woche nach dem berechneten Geburts-Termin zur Welt. Rund 70 % der Neugeborenen erblicken gar bis zu drei Wochen vor oder nach dem errechneten Termin das Licht der Welt.

Ein Tipp in Sachen Geburtstermin:
Nun wissen Sie den ungefähren Geburtstermin Ihres Kindes. Aufgrund der Tatsache, dass Kinder häufig sowieso nicht exakt zum errechneten Termin zur Welt kommen ist folgendes zu empfehlen: Erzählen dem Freundeskreis und der Familie ein 14 Tage späteres Datum. So entgehen Sie nervigen und oft lästigen Fragen, hinsichtlich der Geburt Ihres Erdenbürgers.

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Wussten Sie bereits, dass die Jodzufuhr für die Entwicklung Ihres Ungeborenen nicht außer Acht gelassen werden darf? Wenn nicht, dann informiert Sie dieses Video zur SSW 25, gestaltet von Hebamme Gerlinde Remsing. Themen sind unter anderem auch die Gewichtszunahme in der 25. Schwangerschaftswoche sowie die denkbare Änderung der Haare einer werdenden Mutter. Außerdem gibt die Expertin Ratschläge zu Stress, Harndrang, Schlaflosigkeit, Kreuzschmerzen und geänderten Hormonhaushalt in der 25. Schwangerschaftswoche.

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Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, warum Sie als werdende Mutter ständig müde sind? Das und vieles mehr erfahren Sie im Videobeitrag von Expertin Gerlinde Remsing. Sie ist der Landesfrauenklinik Salzburg beschäftigt und weiß alles rund um die SSW 24 (24. Schwangerschaftswoche) zu berichten.

Die anstehende Geburt, der Verlauf der Schwangerschaft, wie sie sich mit Bewegung in der Schwangerschaft fit halten, Yoga für Körper Geist und Seele und Training des Beckenbodens sind Themen des Berichtes. Weiters wird erläutert, warum Magnesiummangel in der Schwangerschaft dringend zu vermeiden ist und was man gegen Wadenkrämpfe unternehmen kann.

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Eine schwangere Frau wird in der 23. Schwangerschaftswoche (23. SSW) häufig mit folgender Beschwerde konfrontiert: Die Beine sind schwer. Abhilfe kann nur durch Stützstrümpfe geschafft werden, so Gerlinde Remsing, Geburtshelferin an der Landesfrauenklinik Salzburg.

Charakteristisch ist in diesem Schwangerschaftsstadium (23. SSW) neben erhöhtem Eisenbedarf auch die ausreichende Jodzufuhr. Informationen zu Vorsorgeuntersuchungen und die Behandlung des Beckenbodens stehen ebenfalls im Zentrum dieses Videos.

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Nicht nur der Geburtsvorbereitungskurs, Gebärpositionen, der Geburtsvorgang selbst und die Zeit unmittelbar nach der Geburt (Wochenbett) stehen im Mittelpunkt dieses Videos zur 21. SSW. Interviewt wurde Hebamme Gerlinde Remsing.

Die erfahrene Expertin aus Salzburg erzählt Wissenswertes rund um die 21. Schwangerschaftswoche. Zum Beispiel erfährt Frau, was Ausfluss in der Schwangerschaft und mögliche Infektionen bei Schwangeren bedeuten können und informiert über den Entwicklungsstand ihres Kindes sowie über Stillen und Säuglingspflege.

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Wenn Sie in der 20. Schwangerschaftswoche (SSW 20) von Rückenschmerzen geplagt werden, sie ihr Informationsdefizit über Ultraschalluntersuchungen, Mutterkuchen, Kalziumbedarf, Geburtspositionen und Physiotherapie verringern wollen, dann ist dieser Videobeitrag von Hebamme Gerlinde Remsing genau richtig. Denn die Expertin informiert Sie nicht nur über diese Themen der SSW 20, sondern spricht auch über das Geschlecht des Babys und gibt Infos zu Yoga, das in der Schwangerschaft wärmstens empfohlen wird.

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Die 19. Schwangerschaftswoche (SSW 19) steht im Mittelpunkt dieser Videoaufzeichnung. Interviewt wurde für diesen Beitrag Gerlinde Remsing, Hebamme aus Salzburg.

Sie gibt nicht nur wichtige Tipps zu Vaterwerden, Vorsorgecheck und Geburtsvorbereitung sondern beantwortet auch häufig gestellte Fragen zur Veränderung der Schleimhäute in der Zeit vor der Geburt des Kindes. Informationen zu erhöhtem Blutdruck und zu einer möglichen Risikoschwangerschaft erhalten Sie ebenfalls in diesem Video.