Archiv für Januar, 2010

Verfasst von Martina am 20 Jan 2010

Reisen mit dem Baby

Ist der kleine Engel geboren, verbringt man wohl die ersten Tage zu Hause und vermeidet es mit dem Baby zu reisen, aber man kann nicht immer zu Hause bleiben, nur weil ein neuer Erdenbürger den Alltag bestimmt.

So ist es auch einer befreundeten Familie ergangen. Die ersten Wochen wurde dazu genutzt sich aneinander zu gewöhnen, einen Rhythmus zu finden und sich auf den neuen Alltag einzustellen. Aber dann wurde es Zeit auch wieder an Freunde und Bekannte zu denken und so wurde nach 6 Wochen die erste große Reise mit Baby geplant.

Was nimmt man mit auf Reisen, wenn ein Baby mitfährt?
Eines war fix: der Rucksack, der sonst für 2 Personen und ein ganzes Wochenende gereicht hatte, würde diesmal nicht mal mehr annähernd die Erwachsenen- und Babyutensilien fassen können und so wurde auf den unwesentlich größeren Hartschalentrolli ausgewichen. Gepackt wurde für ein Babywochenende, also alles Mal Drei, ein Eltern-mit-Baby-Wochenende für die Eltern also alles Mal 2 und natürlich sämtliche Baby-Utensilien für alle Baby-Eventualitäten, vom Schnupfen bis zum Fieber.

Kurz gesagt: der Koffer platzte aus allen Nähten und das erste Mal war nicht nur Papa froh, dass es zur Geburt des süßen Nachwuchses auch ein neues Auto gegeben hatte, denn neben Trolli, Tasche und Maxicosi musste natürlich auch der Kinderwagen inkl. Tragetasche, Regenschutz und Co genauso wie das Reisegitterbettchen und die Babywippe mit Vibrierfunktion im Kofferraum verstaut werden. Auf der Rückbank fanden dann noch Spieluhr, Kuscheldecke und Co Platz. Und so ging sie los, die große Reise.

Erst später sollen sie erfahren, dass es auch Hotels gibt, die speziell für den Babyurlaub ausgerüstet sind und Gitterbett und Co direkt vor Ort anbieten.

Ein Baby ist beim Reisen unkompliziert.
Mama und Papa planten also die Reisezeit genau zwischen zwei Mahlzeiten des kleines Schatzes und wussten schon bei der Abfahrt, wie Sie bei der Ankunft alles so rasch wie möglich ausladen konnten um noch vor dem nächsten Fläschchenalarm bereit zu sein.

Und siehe da: kaum angekommen, ausgeladen und das Baby inklusive Maxicosi platziert – passierte genau nichts. Erst eine satte Stunde später war es dem kleinen Mäuschen bequem sein Fläschchen einzunehmen, das es völlig relaxed auf Mamas Schoß zu sich nahm, und auch aller Einrichterei, Spielurpositioniererei und Babybettchenaufstellerei zumm Trotz war “Baby” einfach glücklich sobald Mama ein bisschen kuschelte, Papa ein bisschen wickelte und Mama und Papa abwechselnd Fläschchen wärmten – wirklich unkompliziert.

Verfasst von Redaktion am 18 Jan 2010

Preise im Vulcanino

Vulcanino Köstendorf bei SalzburgDas Vulcanino Family Play Resort bietet für seine Besucher verschiedene Preise an. Anbei die Preise im Vulcanino: Für die reguläre Tageskarte zahlen Kinder bis 2 Jahre € 4,50, Kinder von 3 – 18 Jahre € 7,90 und Erwachsene € 4,00 pro Person. Eine Familienkarte ist für 2 Erwachsene und 2 Kinder gültig und ist zum Preis von € 22,50 erhältlich. Das Vulcanino Family Play Resort in Köstendorf, nur circa 30 Autominuten von Salzburg entfernt und an der Landstraße zwischen Neumarkt am Wallersee und Schleedorf gelegen, bietet auf 2.500 Quadratmeter Indoor-Spielfläche ein wahres Spielparadies für die komplette Familie. Das Vulcanino ist täglich ab 10 Uhr für Besucher geöffnet. In der Zeit von 17 – 19 Uhr gibt es während der sogenannten Happy Hour 50 Prozent Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis der Tageskarte. Wer einmal im Vulcanino Family Play Resort war, möchte gern immer wieder kommen. Um dies zu guten Preisen möglich zu machen, werden verschiedene Jahreskarten angeboten. So findet wirklich jeder das für sich passende Angebot. An den Special Days, außerhalb von Ferienzeiten und Feiertagen, zahlen die entsprechenden Begleitpersonen keinen Eintritt. Special Day ist der Montag für Oma und Opa, der Mittwoch für den Papa und am Donnerstag für die Mama. Des Weiteren bietet das Vulcanino spezielle Preise für Schulklassen, Hort- sowie Kindergartengruppen attraktive Preisvorteile an.

Vielfältiges Angebot für faire Preise im Vulcanino

Damit im Vulcanino Family Play Resort wirklich keiner zu kurz kommt, wurde die zur Verfügung stehende Fläche optimal ausgenutzt. Neben der Kletterwand und Salzburgs derzeit einzigem Hochseilgarten auf der einen Seite, befindet sich im Zentrum der Anlage der „Klettervulkan Vulcanino“. Hat man diesen heldenmutig erklommen, kann man sich auf dem Aussichtturm einen phantastischen Überblick über die ganze Fläche verschaffen und die nächsten Schritte planen. Auf der anderen Hallenseite befindet sich neben dem separierten Kleinkindbereich der „Fun Park“. Der „Fun Park“ ist ein Hindernisparcours auf dem Weg zu der vierbahnigen Wellenrutsche und der „Kamikaze-Rutsche“. Um den Parcours überwinden zu können ist Geschicklichkeit gefragt. In der „Soft Shooter Anlage“ hingegen, kann man bei einem Spiel mit Freunden seine Zielgenauigkeit unter Beweis stellen. Im Bereich für Kleinkinder erwartet die Kinder unter anderem ein buntes Bällebad, eine kinderfreundliche Kletterwand mit Motiven aus dem Dschungel und verschiedene Wipptiere aus Gummi. Bausteine und Malautomaten laden ebenfalls zum gemeinsamen Spiel ein. Der gesamte Bereich ist mit Matten ausgepolstert. So richtig Toben können Kinder auf den beiden Hüpfburgen „Wabbelberg“ und „Riesen-Snappy“. Schon professioneller und auch für Erwachsene geeignet ist die 6-Feld-Trampolinanlage. Hier treffen Sprungprofis und Laien aufeinander. Diese große Anlage ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Doch kleine Sprungfreunde müssen nicht traurig sein. Für die Altersgruppe unter sechs Jahren wurde eine eigene Sprunglage eingerichtet. Diese zeichnet sich durch weitere zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen aus. So wird ein mögliches Verletzungsrisiko so gering wie möglich gehalten.

Video vom Vulcanino in Köstendorf

Was erwartet Gäste im Vulcanino noch alles?

Für die kulinarische Versorgung wird im Vulcanino Family Play Resort in Köstendorf im SB-Restaurant mit 125 Sitzplätzen gesorgt. Zu Familienverträglichen Preisen werden im Vulcanino verschiedene kleine Gerichte angeboten. Ab dem Frühjahr 2010 wird das Angebot sukzessive durch einen 3.500 m2 großen Außenbereich erweitert werden. Dann erhalten die Besucher des Vulcaninos noch mehr Angebot für die gezahlten Preise.

Verfasst von Martina am 12 Jan 2010

Laut TV-Kanal und gewählter Sendung: Elternstatus erreicht

Zugegebenermaßen, konnten wir bis heute nicht verstehen, wie Mama und Papa damals aus allen tollen Fernsehkanälen ausgerechnet die mit Dokumentarfilmen oder Musiksendungen aussuchen konnten. Gab es doch so vielversprechende Aktionserien oder Liebesschnulzen anzusehen. Aber aller Gegenwehr zum Trotz, auch wir haben es mit dem heutigen Tag geschafft - wir haben den Eltern-Fernsehstatus erreicht.

Schon ziemlich früh, haben wir die Besserwisserphase überwunden in der wir noch über “Biene Maya” und “Niklas, den Jungen aus Flandern” fachsimpelten und diese im Gegensatz zu den heutigen “Kinderbelustigungen” in den Himmel hoben, aber wir gehörten doch wesentlich länger zur Sitcom-Generation als ursprünglich gedacht. So durfte uns fast täglich Duck oder Jim besuchen und besonders lange konnten wir über Charlie lachen, aber mit dem Heranwachsen des allumfassenden Fernseh-Breis inklusive unendlicher Wiederholungen sind wir schließlich - ohne es zu wissen - aus dem Sitcomkreis ausgebrochen.

Jedermann muss allerdings zugeben, dass sämtliche Abendunterhaltung gerade danach schreit einfach weggeschalten zu werden. Fanden wir die erste Staffel “Big Brother” noch des Einschaltens würdig, würden wir die 10. nicht einmal mehr im allergrößten Notfall auswählen und auch diverse CSI-Abwandlungen können den Abend nicht mehr versüßen, ganz zu schweigen von sämtlichen Fernsehköchen.

Und so kam es, dass wir langsam aber sicher immer mehr in Richtung der früher so verhaßten “A-Kanäle” wanderten und die Tage schließlich bei ARTE landeten. Ja, ARTE - das normalerweise gänsehautverursachende ARTE wurde ausgewählt um per Flatscreen einmal um die Welt zu reisen und wir geben kleinlaut zu: es hat uns gefallen…

Aber ab jetzt können wir es nicht mehr leugnen - die Zeit ist reif für Kinder. Der Elternstatus ist erreicht…

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