Archiv für Januar, 2012

Verfasst von Redaktion am 28 Jan 2012

Dampfgaren - Einfach und Gesund

Dampfgaren ist gesundDas Dämpfen von Lebensmitteln ist die schonendste Methode des Garens. Dabei bleiben die Vitamine und Mineralstoffe sowie die Spurenelemente des Kochgutes erhalten. Dampfgaren ist außerdem sehr Energie sparend, da alle Lebensmittel in einem Topf bleiben. Auch die Küche bleibt sauber, keine Fettspritzer entstehen durch Anbraten oder Dünsten. Wer Diät halten möchte, spart auf diese Weise Fett und somit Cholesterin ein.

Wie funktioniert Dampfgaren

Für diese Garmethode gibt es spezielle Dampfkochtöpfe und Dämpfgeräte. Auch spezielle Dampfbackofen sind im Handel erhältlich. Doch es geht auch ganz einfach. Schon unsere Vorfahren garten ihre Lebensmittel im Dampf.

Dazu ist lediglich ein Kochtopf erforderlich mit einem Dampfeinsatz. Auch ein Sieb oder ein Drahtkorb kann dafür verwendet werden. In den Topf wird etwa zu einem Drittel Wasser eingefüllt und der gefüllte Dampfeinsatz eingehängt. Der Topf wird mit einem Deckel verschlossen und das Wasser zum Kochen gebracht. Anschließend kann die Hitze etwas reduziert werden. Der aufsteigende Dampf umhüllt das Gargut und lässt es schonend garen.

Die Lebensmittel kommen nicht mit dem Wasser in Berührung, daher bleiben alle Nährwerte erhalten und werden nicht mit dem Kochwasser weg geschüttet. Der aufsteigende Wasserdampf kondensiert am Topfdeckel und tropft auf die Lebensmittel. So bleiben sie schön saftig.

Welche Lebensmittel und Rezepte eignen sich zum Dampfgaren

Für diese Garmethode eignen sich alle Gemüsesorten. Kartoffeln und Möhren, Blumenkohl und Brokkoli, alles was weich und bekömmlich gegart werden soll. Dabei empfielt es sich, die etwas härteren Gemüse wie Kohlrabi oder Mairübchen in kleinere Stücke zu zerteilen. Weicheres Gemüse wie Paprika oder Tomaten hingegen bleiben ganz oder werden nur halbiert. Ebenso gut lassen sich die meisten Obstsorten im Dampf garen. Äpfel und Birnen, Rhabarber und Kirschen und was man sonst noch möchte Die Erfahrung, welche Lebensmittel wie am besten vorzubereiten sind, stellt sich mit der Zeit ganz von alleine ein.

Fisch eignet sich vorzüglich zum Dampfgaren. Er behält seine Form und benötigt nur eine kurze Zeit im Wasserdampt, bevor er serviert werden kann. Auch Fleisch kann gut im Dampf gegart werden. Sorten, welche nur eine kurze Garzeit benötigen wie beispielsweise Filet und Leber sowie Geflügel ohne Knochen eignen sich optimal. Größere Fleischstücke brauchen entsprechend länger.

Genießer, welche auf Gebratenes nicht verzichten mögen, können natürlich Fleisch separat braten und nur das Gemüse im Dampf garen - in den vielen Dampfgarer Rezepte welche in Kochbüchern und im Internet zu finden sind ist sicher für jeden Gaumen etwas dabei.

Verfasst von Redaktion am 28 Jan 2012

Urlaub mit Kind und Hund

Urlaub mit Kind und HundWenn Sie mit Ihrer gesamten Familie einen Urlaub planen, darf oft auch der Hund in Ihrer Familienplanung nicht fehlen. Nach dem Motto „Urlaub mit Kind und Hund“ bedarf es eines Mehraufwands an Reisevorbereitung und vielerlei Dinge zu beachten. Ist es in der heutigen Zeit ein Leichtes auf die Bedürfnisse eines Kindes einzugehen, so muss man bedenken, dass auch die Bedürfnisse des Vierbeiners im Urlaub abgedeckt werden müssen, sofern der Urlaub für alle Beteiligten ein harmonisches Miteinander darstellen soll. Dabei ist es ganz egal ob Sie nun mit Ihrem geliebten Fellknäul nur einen Kurztrip oder einen Jahresurlaub planen: ein Urlaubsort, der weder Spaziermöglichkeiten noch hundefreundliche Lokale aufzuweisen hat, ist dabei sicher nicht die richtige Wahl. Wenn man jedoch auf die hündischen Bedürfnisse eingeht, kann ein Urlaub mit dem Vierbeiner ein sehr schönes Erlebnis sein. Und das wohl nicht nur für die Familie, sondern auch für den Hund, müsste er doch sonst eventuell in einer Tierpension oder bei benachbarten Freunden sehnsüchtig auf die Rückkehr seines Rudels warten. Der Hund ist ein Rudeltier und ist deshalb am liebsten dort, wo auch seine Familie ist – natürlich auch im Urlaub. Der Weg zum Traumurlaub mit Hund und Kind ist jedoch nicht immer leicht. Die Auswahl des passenden Quartieres stellt hier oft schon eine Herausforderung dar, denn nicht überall wo hundefreundlich draufsteht, ist auch hundefreundlich drin. Auch der Urlaubsort sollte für alle Familienmitglieder denkbar günstig ausgewählt werden. Denn ein Ort mitten im Trubel ohne Spazierwege wird sowohl für Kind und Hund zur Plage in der erholsamsten Zeit des Jahres. Bei der Wahl sollte man deshalb sehr sorgfältig vorgehen und Sie sollten sich genügend Zeit dafür geben.

Das Bergdorf der Tiere in Mühlbach

am Fuße des Hochkönigs, in Mühlbach befindet sich ein kleines Bergdorf. Dort wo sich Fuchs und Henne gute Nacht sagen, dort wo man eine einzigartige Symbiose von Mensch und Tier erleben und auch spüren kann, dort leben in einem kleinen Dörfchen mindestens genauso viele Tiere wie Menschen zusammen, welche sich regelmäßig über auswärtigen Besuch in Streichelzoos, Erlebnisbauernhöfen und sonstigen tierischen Einrichtungen freuen. Hier fühlen sich Kind und Hund gleichermaßen wohl – über 150 Kilometer markierte Wanderwege laden zum Toben und Spazieren ein, ausreichend Platz verleiht das Gefühl von unendlicher Freiheit inmitten der imposanten Bergkulisse des Salzburgerlandes. Und das ist noch nicht alles: Viele Kinder- und hundefreundliche Unterkünfte in Form von Bauernhöfen, Ferienwohnungen und Hotels finden Sie hier vor, welche mit vielen Annehmlichkeiten für einen perfekten Urlaub mit Kind und Hund aufwarten.

Das Berghotel Arthurhaus

ist eines davon. Etwas ober dem Örtchen Mühlbach gelegen, direkt an Wanderwegen im Sommer und Schipisten im Winter finden Sie das familiär geführte 3* Hotel mit Haus- und Hofhund Bergl, dem selbst „erbellten“ Chef des Hauses vor. Hier freut man sich nicht nur über die jährlich wiederkehrenden Familien, die das Bergdorf der Tiere als Urlaubsdomizil auswählen, sondern auch über jede Menge Pfoten, die zur Tür hereinspazieren. Um das gegenseitige Beschnüffeln von Hund und Mensch zu erleichtern gibt’s hier viele Extras für den samtigen Kaltschnäuzer:

  • Kostenlose Nächtigung im Zimmer der Familie
  • Hunde-Speisekarte für ausgewogene Gaumenfreuden
  • Kostenloser Futter- und Fressnapf zum Ausleihen;
  • Schlafplatz beziehungsweise Körbchen zum Kuscheln
  • Kostenlose Gassisackerl vor der Türe
  • Tücher zum Abtrocknen des nassen Fells und der Pfoten
  • Großes, eingezäuntes Hundeareal mit eigens errichtetem Parcours
  • Professionelle Trainingsstunden auf Anfrage möglich

Hier darf der Hund im Urlaub sogar mit in den Speisesaal und sich an all jenem, woran sich seine Familie erfreut mitfreuen. Gemütliches Ambiente und Urige Einrichtung versprechen allen Beteiligten ein Wohlfühlprogramm der Extraklasse. Hier kann der Urlaub mit Kind und Hund nur gut werden!

Verfasst von Redaktion am 27 Jan 2012

Autofahren mit Baby

Tipps zum Thema Autofahren mit BabyDer allseits bekannte Sticker auf der Heckscheibe vieler Autos „Baby an Bord“ bedeutet gerade für Mütter viel mehr, als der Aufkleber aussagt. Dahinter steht auch ein neues Fahrgefühl: Sicherheit ist jetzt das wichtigste, damit der kleinste Passagier wohlbehalten ankommt. Vor allem Mütter fahren nun noch vorsichtiger mit dem Auto als schon in der Schwangerschaft. Die kostbare Fracht in Form des eigenen Babys sollte ja schließlich sicher von A nach B gefahren werden, wenn es denn mal von Nöten ist. Dabei sind Neugeborene theoretisch geradezu ideale Reisepartner. Babys schlafen in den ersten drei Monaten durchschnittlich etwa 15 Stunden pro Tag. Sie haben noch keinen Tag-Nacht-Rhythmus, keinen Bewegungsdrang und quengeln nicht. Eltern könnten also getrost zu jeder beliebigen Tageszeit mit Baby und Auto in den Urlaub oder wo auch immer hinfahren. Dennoch scheiden sich bei diesem Thema schon fast die Geister: Hebammen, Kinderärzte und Co raten nämlich von langen Autofahrten im Kleinkindalter ab. Maximal 2 bis 4 Stunden wären für den kleinen Wurm zumutbar – sofern man einige Dinge beachtet.

Sicherheit geht vor

Die Sicherheit stellt beim Autofahren mit dem Baby die oberste Priorität dar. Daher gibt es einige wichtige Dinge, auf die Mutter, Vater, Oma und Co unbedingt achten sollten:

  • Babys werden bis etwa zum 9. Monat mit einer Babyschale transportiert, dieser ist entweder am Rücksitz gegen die Fahrtrichtung oder auf dem Vordersitz ebenfalls gegen die Fahrtrichtung und bei ausgeschaltetem Airbag mit dem Gurt zu befestigen.
  • Schützen Sie Ihr Baby vor durch die Scheibe scheinenden Sonnenschein. Sonnenhut, Sonnenrollo oder Sonnensegel, notfalls auch ein simples Spucktuch eignen sich hierfür.
  • Planen Sie ausreichend Pausen ein: vor allem bei längeren Fahrten mit dem Baby ist es wichtig immer mal wieder stehenzubleiben, nehmen Sie Ihr Kleines in dieser Zeit im besten Fall aus der Babyschale heraus und tragen Sie es an der frischen Luft etwas spazieren falls es noch nicht laufen oder krabbeln kann.
  • Packen Sie genügend Proviant ein: Etwas zum Trinken oder die nächste Flaschenmahlzeit sollte hier nicht fehlen, vor allem auf längeren Fahrten benötigen Babys genügend zu trinken.
  • Sorgen Sie für genügend Komfort im Auto: im Sommer beginnen die Kleinen in Ihrer Babyschale oft zu schwitzen, legen Sie hierfür ein helles Handtuch drunter. Nehmen Sie für das Kleine etwas zum Spielen und den Beruhigungsschnuller mit, sofern Ihr Kind daran gewöhnt ist.
  • Windeln, Pflegeprodukte und eine zweite Garnitur Klamotten finden in der Wickeltasche ausreichend Platz und sollten im Innenraum des Autos transportiert werden. Für den Fall der Fälle.
  • Außerdem ist es sehr sinnvoll eine zusätzliche Versicherung für ihr Kleines abzuschließen, falls, was natürlich keiner hofft, ein Unfall passiert.

Vollkasko, Haftpflicht und Co

Jedes quasi neue Auto verfügt in der heutigen Zeit über eine Auto Vollkasko Versicherung, was aber im Falle eines Unfalls lediglich das Blech des Autos ersetzt, nicht aber eventuell notwendige Notfallmaßnahmen für die Insassen finanziert. Eine zusätzliche Insassenversicherung oder ein Schutzbrief bei Automobilclubs sowie auch eine zusätzliche Unfallversicherung sind daher sehr anzuraten. Schließen sie frühzeitig eine Versicherung für Ihr Baby ab, mit welcher Sie im Falle eines Falles ausreichend abgesichert sind – das beruhigt zusätzlich.

Next »