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Monatsarchiv:April 2013

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Einen Urlaub mit Kleinkind planenFrischgebackene Eltern, die das erste Mal einen Urlaub mit Kleinkind planen, können mit den richtigen Tipps dem großen Ereignis gelassen entgegensehen. Wenn man mit dem Kind nicht per Flugzeug reisen möchte und stattdessen das Auto als Transportmittel wählt, sind die Vorbereitungen auf einer anderen Ebene zu treffen. Die meisten jungen Eltern möchten mit einem Baby noch nicht so weit reisen und wählen lieber eine Region, die schnell erreichbar ist. Das hat gewiss viele Vorteile, der Urlaub im eigenen Land und das erste Mal mit dem Baby ist auf jeden Fall ein Erlebnis.

Was muss alles mitgenommen werden?

Für die Urlaubsreise ist natürlich wichtig, dass man an sämtliche Papiere denkt, die wichtig werden könnten. Das sind Krankenkassenkarten oder Auslandskrankenscheine, auch wenn man nur kurz über die Grenze fahren muss. Impfpässe und das Untersuchungsheft für das Baby könnten auch mitgenommen werden, niemand möchte einen Krankheitsfall heraufbeschwören, aber es passiert auch ganz leicht, dass das Kind zum Arzt müsste. Außerdem kann man eine Liste anfertigen, auf der alles notiert wird, was einem schon Wochen vorher zum Thema Urlaubsaufenthalt einfällt. Darauf könnte stehen:

  • Genügend Wäsche und Bekleidung
  • Ausreichend Windeln
  • Fertignahrung und Flaschen
  • Pflegeartikel
  • Alles für die Erwachsenen

Ach die Buchungsunterlagen sollten nicht vergessen werden, einschließlich der Quittung für eine eventuelle Anzahlung oder Bezahlung. Wenn die Reise in ein Hotel geht, wird dort vielleicht eine kindgerechte Babyausstattung vorhanden sein, immer mehr Hotels bieten das an. Dann kann man es sich sparen, den Flaschenwärmer mitzunehmen, er ist dann auf dem Gästezimmer oder in einem separaten Babyraum vorhanden. Wird der Urlaub in einem Ferienhaus verbracht, ist eine solche Ausstattung vielleicht auf Anfrage möglich.

Einen Urlaub mit Kleinkind planen und das Auto packen

Wenn das Auto familiengerecht und groß ist, dürfte auch das Gepäck für den Urlaub bequem untergebracht werden können. Ein Kinderwagen passt und soll ja mitkommen, nicht immer möchte man sich ausschließlich mit einem Tragesitz abmühen. Auch ein Laufgitter kann im Urlaub sehr nützlich sein und wenn keines an Ort und Stelle vorhanden ist, können ein Artikel, wie er auf der Seite http://www.otto.de/Kinder/Sicherheit/Laufgitter/shop-de_bc_sh3701600/ genau das richtige Modell. Es kann zusammengeklappt und so im Auto an den Urlaubsort transportiert werden. Das ist für die Eltern auch im Urlaub eine Erleichterung, wenn der kleine Racker einmal im Laufgitter „geparkt“ werden kann. Außerdem kann ein solches Möbel bei ganz kleinen Babys auch als Reisebettchen dienen.

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Flugreisen in der Schwangerschaft Auch und vor allem in den Wochen und Monaten vor der Geburt zieht es werdende Mütter noch einmal in die Ferne. Paare gönnen sich einen letzten Urlaub zu zweit, denn beim nächsten Mal steigen sie bereits als kleine Familie in den Flieger. Doch die Anreise über den Wolken ist in anderen Umständen nicht immer ganz risikolos!

Erst dann, wenn der behandelnde Gynäkologe sein OK gibt, dann geht es ans Kofferpacken. Wenn keine gesundheitlichen Probleme dagegen sprechen, bietet sich vor allem das zweite Schwangerschaftsdrittel zum Verreisen und für Flugreisen an. Wobei Langstreckenflüge aus Sicherheitsgründen nicht mehr auf dem Programm stehen sollten.

Doch auch in der näheren Umgebung und in ganz Europa finden sich Traumdestinationen, die innerhalb weniger Flugstunden zu erreichen sind. Egal, ob es am Ende ein Städtetrip nach Paris, in die Stadt der Liebe, wird oder doch ein Wellnessurlaub im 5-Sterne Hotel und inmitten der österreichischen Bergwelt für eine Regeneration von Körper und Geist sorgt – die Auszeit ist immer auch eine Zeit des Innehaltens und des in sich Hineinhorchens. Denn schon bald steht eine große Veränderung im Leben des Paares bevor.

Worauf achten bei Flugreisen in der Schwangerschaft?

Ja, schwangere Frauen dürfen fliegen! Damit wäre eine der meist gestellten Fragen von werdenden Müttern schon einmal beantwortet. Und doch gibt es gute Gründe, auf die Anreise über den Wolken zu verzichten. Weite Reiseziele kommen jetzt nicht mehr in Frage, doch gegen Kurzstreckenflüge spricht nichts. Vorausgesetzt natürlich, Mutter und Kind sind wohlauf und auch der Arzt gibt grünes Licht. Doch worauf sollten Frauen in anderen Umständen achten, bevor sie an Bord gehen?

  • Von einem Flug vier Wochen vor dem errechneten Geburtstermin raten Ärzte dringend ab. Viele Airlines befördern Schwangere zu dem Zeitpunkt auch nicht mehr. Deshalb informiert man sich am besten vorab über die speziellen Bestimmungen der Airline.
  • Die Gefahr der Thromboseentstehung beim langen Sitzen kann mit speziellen Strümpfen und Medikamenten vorgebeugt werden. Einige Sitzreihen verfügen über mehr Beinfreiheit, unbedingt bei der Buchung auf die Schwangerschaft hinweisen!
  • Besteht eine normale Schwangerschaft, leidet das Ungeborene keineswegs unter dem etwas geringeren Sauerstoffgehalt in der Luft.
  • Die kosmische Strahlung ist aus heutiger Sicht zu vernachlässigen und fügt der Frau und auch dem Fötus keinen Schaden zu.
  • Eine fachärztliche Untersuchung vor der Abreise ist jedoch unerlässlich.

Auf die medizinische Versorgung vor Ort kommt es an!

Vieles kann passieren, während man in der Luft der Urlaubsdestination entgegenfliegt. Doch niemand sollte jetzt in Panik verfallen, denn das Risiko bei einer normalen Schwangerschaft ist sehr gering. Wichtiger ist hier schon die medizinische Versorgung direkt vor Ort. Denn im Flieger verbringt Frau meist nur zwei bis drei Stunden, im Urlaubsort jedoch 14 Tage und mehr.

Mit einer Urlaubskrankenversicherung, einem Krankenhaus und einer Geburtenstation in der Nähe geht es gut gelaunt in Richtung Babymoon Urlaub. Fliegen in der Schwangerschaft ist in der heutigen Zeit so normal geworden wie die Autofahrt in anderen Umständen oder auch das Schwimmen mit Babybauch in der Öffentlichkeit.

Immer jedoch muss das Risiko für Mutter und Kind bewertet werden. Denn nichts und niemand ist es wert, dass beim ungeborenen Baby Komplikationen auftauchen. Auch kein noch so schöner Urlaub im sonnigen Süden. Deshalb lautet die Devise: Informieren, sich beraten lassen, vorbeugen und dann geht’s auch schon ans Kofferpacken! Liebling, wir fliegen in den Urlaub!