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Monatsarchiv:Juli 2016

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Ich durfte diesmal dabei sein! Die Rede ist vom jährlichen Laternen-Fest. Klar, ist es noch lange nicht so weit, aber da ich und meine bessere Hälfte ja nicht zum richtigen Laternenfest anwesend sein konnten, durften wir bei der Probe im Kindergarten zuhören.

Gut Ding braucht eben Weile
Wir zwängten uns also in eine Ecke um möglichst unauffällig zu bleiben, da sich die Kleinen ja durch alles und jeden einfach mal ganz schnell ablenken lassen, und harrten der Dinge die da kommen sollten.

Da standen also nun unsere kleinen Stars im Halbkreis aufgestellt. Jeder hatte seine Laterne in der Hand, die natürlich schon vor einer Woche fertig geworden ist. Das Licht wurde auch angezündet, was durch die heutzutage verwendeten elektrischen Kerzchen nicht wirklich eine Herausforderung war und dann sollte es losgehen. Allerdings hatte Tante Beate die Rechnung ohne Lilly gemacht, die auf einmal ziemlich stark zu zappeln anfing und meinte: „Tante Platte, ich muss lulu.“

Und ja, wir geben es gerne zu: wir haben gelacht…

Tante „Platte“ war natürlich gleich zur Stelle und machte Lilly noch den Hosenknopf auf bevor sie sich wieder dem nicht mehr ganz so runden Halbkreis zuwandte. Da hieß es dann erst wieder die Reihe zu ordnen, Lukas’ Finger aus dem Ohr von Marvin zu nehmen und Laura noch schnell die Nase zu putzen.

Aber siehe da, nach diesem organisatorischen Meisterwerk war auch Lilly wieder zurück und konnte zurück in die Reihe. Wir warteten gespannt auf das „Go“…

Aber so weit sollte es nicht kommen. Die Kerze von Katharina war kaputt und das war wirklich fast ein Weltuntergang. Auch die schnell herbeigebrachte neue Kerze konnte Klein-Katharina kaum noch beruhigen. Da machte sich dann meine bessere Hälfte stark und nahm Katharina kurzerhand auf den Arm. Wir wollten ja schließlich noch das Lied hören bevor wir losfahren mussten.

Wir standen also, in trauter „Dreisamkeit“ zusammen und dann ging es los: „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne…“ schall es ziemlich laut und mit voller Begeisterung, zugegeben in nicht ganz richtiger Tonlage, durch den Kingergarten-Turnsaal und ich sang voller Begeisterung mit. Als mir dann Johannes noch ganz verlegen zuwinkte, war der Kindergartentag perfekt. Kindergartenkinder sind einfach herzig.

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Das Informationsvideo über die Schwangerschaftswoche 28 (SSW 28) wurde von der Hebamme Gerlinde Remsing aus der Landesfrauenklinik Salzburg gestaltet. In der 28. Schwangerschaftswoche stehen folgende Themen im Mittelpunkt: Gewichtszunahme und Ernährung, Gebärmutter, lästiges Sodbrennen und unbedenkliche Vorwehen (Übungswehen). Ein weiterer Aspekt sind die Geschwister. Die Expertin gibt Tipps, wie man die Geschwister auf den Neuankömmling vorbereitet.

Schmerzfrei leben

Immer mehr Menschen greifen heutzutage auf Nahrungsergänzungsmittel zurück – da eine perfekte Ernährung in dieser Zeit immer schwerer zu vollziehen erscheint und der Endverbraucher auf Kontaminationen als auch Düngung kaum Einfluss hat, sind hochwertige Nahrungsergänzungen durchaus interessant. Dennoch gilt der Nutzen als umstritten, kann die Wissenschaft nicht immer Vorteile erkennen. Der Anwender hingegen fühlt sich durch die Einnahme zumeist wesentlich besser und greift daher gern zu Tabletten, Dragees oder gar Pulver, um mehr Vitamine, Mineralien oder Spurenelemente aufnehmen zu können.

Das kleine Plus am Tag

Die meisten Menschen schaffen es kaum, jeden Tag das vorgeschriebene Soll an Vitaminen zu erreichen. Nahrungsergänzungsmittel erscheinen daher zweckmäßig, können Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden verbessert werden. Im Handel finden sich aus diesem Grund verschiedene Präparate an. Vorrangig nutzen Interessierte gern Produkte, die mit MSM oder dergleichen versehen sind. MSM – kurz für Methylsulfonymlethan – steht beispielsweise in dem Ruf, bei der Bekämpfung unterschiedlichster Krankheiten dienlich zu sein. Vor allem arthritische Beschwerden können somit vorteilhafter behoben und Schmerzen getilgt werden.

Im Shop von easy vital werden verschiedene Größen an MSM Pulver offeriert, um den persönlichen Bedarf ideal zu decken.

Mit MSM verschiedene Unpässlichkeiten lindern

Ob Schmerzen in den Gelenken, Blähungen, Sodbrennen oder andere Beschwerden – mit MSM können sowohl Schmerzen als auch Verdauungsprobleme gelindert werden. Die im MSM enthaltenen Proteine sorgen zudem für einen vorteilhafteren Zellstoffwechsel, welcher für schöneres Haar, stabilere Nägel und makellosere Haut sorgt. Auch Diabetiker, die das Leid von verzögerter Wundheilung kennen, können mit diesem Mittel bessere Heilungen von Wunden erzielen.

 

Im Shop von easy vital erhalten Kunden viele verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, mit dem ein besseres und gesünderes Leben erzielt werden kann. Die hochwertigen Produkte lassen sich sowohl daheim als auch auf Reisen verwenden und bieten dem Körper alles, was für eine ausgewogene Ernährung und Lebensweise wichtig ist – mit allem Guten, was die Natur für uns bereithält und ohne Zusatz von chemischen Präparaten aus der Pharmaindustrie. Für ein vorteilhafteres und schöneres Leben.

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Vulcanino - Indoor-Kinderspielplatz in Köstendorf, SalzburgFreizeitspaß der ganz besonderen Art erwartet seit dem 28. November 2009 die ganze Familie im Vulcanino Family Play Resort in Köstendorf, dem neuen Indoor-Kinderspielplatz im Bundesland Salzburg. Aus dem ehemaligen Freizeitzentrum Köstendorf wurde mit viel Fantasie und Engagement ein riesiger Indoor-Kinderspielplatz der Extraklasse geschaffen. Köstendorf ist nur circa 30 Minuten von der Stadt Salzburg entfernt und liegt zwischen Schleedorf und Neumarkt am Wallersee. Das Vulcanino Family Play Resort ist dabei leicht erreichbar und ist täglich in der Zeit von 10 – 19 Uhr geöffnet. In der Happy Hour (zwischen 17 und 19 Uhr) zahlt man nur die Hälfte des regulären Eintrittspreises. Ein besonderes Zuckerl ist der Großelterntag am Montag und der Papatag am Mittwoch. An diesen Tagen zahlen die entsprechenden Begleitpersonen keinerlei Eintritt.

Gabi Burgstaller eröffnet Vulcanino Family Play Resort

Gerade in der heutigen Zeit ist eine Einrichtung wie das Vulcanino Family Play Resort eine tolle Sache. Denn hier wird die Bewegungskompetenz von Kindern und Jugendlichen auf verschiedenste Art und Weise spielerisch gefördert. Wie wichtig dies ist, hat auch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller in Ihrer Eröffnungsrede noch einmal angesprochen. Haben doch diverse Untersuchungen und Studien belegt, dass Bewegungsmangel die Hauptursache für viele Kindererkrankungen der heutigen Zeit ist. Dem entgegen zu wirken ist demzufolge sehr wichtig.

Link zu einem Artikel mit einem ersten Video über das Vulcanino auf der Website babyurlaub.at: Vulcanino Indoor-Kinderspielplatz  

Indoor Kinderspieplatz in Köstendorf im Flachgau (Salzburg)

Im Indoor-Kinderspielplatz Vulkanino in Köstendorf wird auf 2.500 m² die Bewegung der gesamten Familie gefördert. Bereits die kleinen Besucher finden im speziell hergerichteten Kleinkind-Bereich allerlei Abwechslung. Immer und überall beliebt, findet man auch im Vulcanino ein buntes Bällebad zum Abtauchen, Verstecken und Herumtoben. Kleine Baumeister können mit Bausteinen, allein oder gemeinsam mit den Eltern, ihr Traumhaus bauen. Dazu kommen Malautomaten, Tiere aus Gummi zum Draufsetzen und Reiten oder lustige Käfer zum Herumfahren. Ein besonderer Höhepunkt ist mit Sicherheit die bunte Kletterwand im Kleinkind-Bereich. Ringsherum gut gepolstert können schon die Kleinsten ihrer Kletterlust ungehindert frönen. Was zuhause verboten ist, kann hier ungehindert ausgelebt werden. Begleitpersonen wie Eltern, Großeltern oder sonstige Verwandte können entweder beim Spiel der Kleinen zuschauen oder gemeinsam mit dem Nachwuchs viele Abenteuer bestehen.

Vulcanino – ein Indoor-Kinderspieplatz für alle Altersgruppen

Während die Kleinen noch unter besonderer Aufsicht der Eltern spielen, können die größeren Kinder und Jugendliche bereits selbstständig auf Entdeckungsreise durch den neuen Indoor-Kinderspielplatz Vulcanino in Köstendorf, Salzburg gehen. Einen ersten Überblick verschafft man sich am besten am Gipfel des zentral gelegenen „Klettervulkan“. Doch wie der Name schon sagt, hier ist zunächst einmal eine ordentliche Kletterpartie nötig. Im weiteren Verlauf muss man sich dann entscheiden, ob man erst einmal nach Herzenslust auf den beiden Hüpfburgen „Wabbelberg“ und „Riesen-Snappy“ herumtobt und hüpft oder ob man direkt seine akrobatischen Künste auf der Trampolinanlage auslebt. Sechs Felder stehen hier zur Verfügung. Hier kann man sowohl Anfänger als auch schon echte „Sprungprofis“ erleben. Für Kinder unter sechs Jahren wurde im Indoor-Spielplatz Vulkanino ein eigener Trampolinbereich eingerichtet. Dieser ist besonders gut gepolstert und gesichert. So können die Kleinen ungestört ihre ersten professionellen „Sprungversuche“ starten. Auf dem Weg zu der vierbahnigen Wellenrutsche und zur „Kamikaze Rutsche“ ist Geschicklichkeit gefragt sowie Kletter- und Turnvergnügen garantiert.

Noch mehr Spaß im Kinderspielplatz Vulcanino ab Sommer

Kletterfreudige Kinder und Teenager kommen auch an der Kletterwand voll auf ihre Kosten. Die Kletterwand reicht bis unters Dach und bietet verschiedene Routen und Herausforderungen. Wagemutige können sich in Salzburgs derzeit einstigem Indoor Hochseilgarten erproben. Hier zeigt es sich dann, wer die stärksten Nerven in der Familie besitzt und als Sieger aus dem Parcours hervorgeht. Für den weiteren Wettkampf mit Freunden und Familie eignet sich auch die Soft Shooter Arena. Unter dem Beschuss von Softbällen gilt es hier, möglichst trefferfrei den entsprechenden Parcours zu durchlaufen. Für weiteres Spielvergnügen wird auch der für das Frühjahr 2010 geplante 3.500 m² große Außenbereich sorgen. Hier wird es thematisch rund um das Erleben in und mit der Natur gehen. Lassen wir uns überraschen.

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Ich habe beschlossen, dass unser Kind nicht getauft wird. Nika interessiert sich nämlich einen feuchten Kehricht für religiöse Vorkommnisse. In der Schöpfungsgeschichte ist doch eindeutig vermerkt, dass Gott am siebten Tag einen Ruhetag vorgesehen hat. Frollein hingegen hat sich gedacht, alles noch einmal auf Anfang zu drehen und hat mich in Frustration, Depresssion, Heulerei, Aggression und alles auf einmal gestürzt.

Dabei begann die Nacht vielversprechend: Ich vom Sport ausgeglichen und todmüde, Nika von Vaddi ohne Probleme um viertel nach Acht in die Heia gebracht. Um 2:30 Meldung aus dem Schlafzimmer – erst nach sechs Stunden, großartig! – und Muddi gelingt es auch scheinbar, ihren Nachwuchs mit warmen Worten und ein paar Streicheleinheiten zu beruhigen. Doch kaum liege ich wieder, geht erst die richtige Sirene an. Eine volle Stunde, in der ich froh bin, dass auch ich nicht getauft bin, denn um für all meine innerlich ausgesprochenen Beschimpfungen, Gedanken an Abgabe in der Babyklappe und mühsam gezügelten Aggressionen um Verzeihung zu bitten, müsste ich erst ein Jahr Vollzeit arbeiten, um für die Zeit im Beichtstuhl eine Tagesmutter finanzieren zu können.

Man fühlt sich derartig hilflos, wenn das Kind sich einfach nicht beruhigen lässt und sich, kaum dass man es hinlegt, sofort wieder aufrappelt und dabei hysterisch brüllt, sich dabei nicht die Bohne darum schert, ob man da ist oder nicht, das kann man gar nicht beschreiben. Irgendwann habe ich aufgegeben und sie an die Brust genommen, weil sie sich komplett eingeschrieen hatte und ich mir nicht mehr zu helfen wusste. Und dann liegt man da und hat Angst vor der nächsten Nacht, weil man darüber nachdenkt, ob man jetzt alles wieder ganz von vorne anfangen darf, erinnert sich an die ersten drei ganz schlimmen Nächte, zweifelt an seinem Instinkt und weint ein bisschen und überlegt sich, dass man sich das nicht noch mal zutraut. Scheiße!

Um fünf begann das Spiel übrigens von neuem – bis Dr. G sich einschaltete und mit ihr den Wippekasper machte, so dass sie nach einer Dreiviertelstunde an seiner Schulter einschlief.

Oh Mann, Entspannung, Ausgeglichenheit und gute Laune sind was anderes. Frollein ist übrigens wieder blendend gelaunt.