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Monatsarchiv:August 2016

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Die Gestaltung der Wände sollte bei jeder Einrichtung eine große Rolle spielen, denn die Wandgestaltung ist mitentscheidend für eine behagliche Wohnatmosphäre. Möglichkeiten, die Wände eines Hauses oder einer Wohnung zu gestalten, gibt es viele und für jeden Raum gibt es die richtige Farbe, die passenden Tapeten, aber auch Schablonen und schöne Wandtattoos.

Die individuelle Wandgestaltung

Jedes Zimmer sollte einen eigenen Charakter haben und das wird auch durch die Wandgestaltung erreicht. Wer nicht so genau weiß, welche Farbe oder welche Tapete infrage kommen könnte, der kann im Baumarkt aber auch im Internet viele schöne Inspirationen zur Wandgestaltung finden. Empfehlenswert ist es, immer einen kleinen Teilbereich der Wand mit einer bestimmten Farbe zu streichen, denn nur so kann abgeschätzt werden, ob die Farbe passt und mit der Einrichtung harmoniert oder eher nicht.

Was ist bei der Farbwahl zu beachten?

Grundsätzlich sollte die Regel gelten, je länger man sich in einem Raum aufhält, umso dezenter sollten die Farben und die Muster bei der Wandgestaltung eingesetzt werden. Wenn es eine kräftige Farbe sein soll, dann ist es eine gute Idee, diese nur auf einer Wand aufzutragen, um damit einen Akzent zu setzen. Kalte Farbtöne wie zum Beispiel Blau und Türkis dämpfen das Licht und sind daher für Räume, die nach Osten oder Norden gehen, nicht unbedingt zu empfehlen. Auf der anderen Seite wirken warme Farben wie Rot oder Gelb beruhigend, aber sie können auch schnell langweilig werden.

Es muss nicht immer Tapete sein

Tapeten mit großen Mustern sind im Trend, infrage kommen diese Tapeten aber nur für wirklich große Räume. Bei einem kleineren Zimmer sind Schablonen oder Tattoos eine gute Wahl, denn sie machen jede Wand individuell und verleihen einem Zimmer ein besonderes Flair. Zudem sind Wandtattoos sehr praktisch, denn sie lassen sich ganz nach Wunsch wieder ablösen, um Platz für neue Ideen bei der Wandgestaltung zu machen.

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Mit der ganzen Familie, vor allem einer Großfamilie, ist es häufig sehr mühselig und zeitaufwändig einen schönen und bezahlbaren Pauschalurlaub zu finden. Häufig orientiert man sich hierbei mehr am Preis, als an dem eigentlichen Urlaubsziel. Zumeist ist es viel sinnvoller sowohl den Flug als auch das Hotel einzeln zu buchen, da man hierbei durch bestimmte Vergleichssuchmaschinen viel Geld sparen kann. Zum Beispiel ist es möglich, Flüge mit Bravofly im Internet zu vergleichen und direkt zu buchen, da hierbei automatisch das günstigste Angebot aus allen Flügen herausgesucht wird. Es ist also nicht nötig einen eigenen Preisvergleich durchzuführen, auch bei der Suche nach einem Hotel ist es möglich über eine solche Preisvergleich-Suchmaschine einzusetzen, um günstige, aber auch gut bewertete Hotels für einen erholsamen Familienurlaub zu finden.

Auf Bravofly ist es zudem auch möglich sowohl die Flüge, als auch ein passendes Hotel zu finden, sodass man sofort den Preisvergleich für die gesamte Urlaubsplanung mit einer Suchmaschine durchführen kann, hierbei wird auch deutlich, dass gleiche Hotels bei unterschiedlichen Anbietern verschiedene Preise haben.

Ein besonders wichtiger Aspekt bei der Wahl eines Hotels für den Familienurlaub, ist die Bewertung der Kinderfreundlichkeit, da es in normalen Hotels, ohne Kinderbetreuung und Animation häufig schnell langweilig für die Kinder wird, was natürlich abhängig davon ist, in welche Region man sich befindet und welche Angebote das Umfeld oder das Hotel sonst zu bieten hat.

Ein weiterer Punkt der bei der Hotelwahl beachtet werden soll, ist dass einige Hotels die kostenlose Unterkunft für Kinder unter einem bestimmten Alter anbieten, was bei mehreren Kindern natürlich eine enorme Ersparnis bedeutet. Auch bei den Flügen ist es vereinzelt möglich eine Ersparnis für Kinder herauszuschlagen, vor allem für Kleinkinder, beziehungsweise Babies sind viele Flüge kostenlos.

Ein Urlaub mit der ganzen Familie muss also nicht immer automatisch teuer sein, wichtig ist, dass man die Flüge und auch die Hotels ausreichend vergleicht und sich einen Überblick über das gesamte Angebot verschafft. Mit Hilfe der verschiedenen Vergleichs-Suchmaschinen wird einem diese Arbeit deutlich erleichtert, da man hierbei sowohl die Flüge und Hotels suchen, als auch direkt buchen kann.

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Unter Allergie versteht man eine andersartige, falscheReaktion des Organismus auf fremde Stoffe. Dies betrifft unsere Ernährung aber auch andere Fremdeiweiße wie z.B. Bakterien und Viren. Im Normalfall baut unser Körper die zu sich genommene Nahrung bis in die kleinsten Teile ab und baut sie  dann individuell für sich auf. Gelingt im dies nicht reagiert er allergisch. Bei Bakterien oder Viren muss sich der Organismus wehren. Die Fremdstoffe werden entfernt und es folgt eine Allgemeinreaktion (Fieber und Schwäche). Antikörper werden aufgebaut. Gelingt im das nicht reagiert er mit Allergien.

Kann ich Allergien vermeiden oder abschwächen?

Stillen
Muttermilch ist für Säuglinge am leichtesten aufzuschlüsseln aber auch in ihr finden wir fremd Eiweiße wie z.B. Kuhmilcheiweiß welches die Mutter zu sich nimmt. Bei Allergien in der Familie ( Mutter, Vater und Geschwister ) sollen diese Nahrungsmittel von der Mutter gemieden werden. Eine Frau die stillt soll sich besonders gesund ernähren, vorzugsweise mit regionalen und saisonalen Produkten. Lebensmittel mit künstlichen Farbstoffen oder Geschmack Verstärker sollen vermieden werden. Greifen Sie ruhig auch mal zu einem Stück Schokolade aber achten Sie darauf, dass Sie ein hochwertiges Produkt mit einem hohen Kakaoanteil, und ohne chemische Zusatzstoffe wählen. Muttermilch ist kein Schutz gegen Allergien aber -  es gibt kein besseres Produkt zur Vermeidung.

Wenn das Stillen nicht funktioniert wählen Sie ein Pre Produkt und verwenden Sie dieses das ganze erste Jahr. Die Pre Milch ist der Muttermilch so gut es geht angepasst und kann vom Körper gut aufgeschlüsselt werden. Mit  2er und 3er Milch überfordern Sie den kindlichen Organismus. Auch wenn nicht direkt Probleme auftreten, beeinflussen Sie den Körper nachhaltig negativ. Natürlich hat ein gestilltes  Kind (oder mit Pre Nahrung) öfter Hunger, aber das ist in der Natur so vorgesehen und Sie investieren in die Zukunft Ihres Kindes. Bei hoher Allergiegefährdung soll ein HA Produkt verwendet werden.

Infektionen
Kinder in westlichen Industrieländern kommen sehr wenig mit Infektionen in Berührung. Auch wenn diese Infekte uns ängstigen so soll uns klar sein das unser Immunsystem gestärkt wird und der Körper lernt mit Fremdeiweiß richtig umzugehen. Nehmen Sie sich Zeit für Krankheit und Schwäche und Sie werden gestärkt hervorgehen. Eine Studie zeigt deutlich das Kinder in der früheren DDR deutlich weniger Allergien hatten. Durch ihren frühen Aufenthalt in der Kindergrippe durchlebten sie viele Infekte. 10 Jahre nach der Wende sind die Zahlen gleich wie im Westen.

Schmutz
Auch der Kontakt zu Schmutz stärkt das Immunsystem und schützt so vor Allergien. Natürlich darf die Gesundheit damit nicht überfordert werden. Steriles Aufwachsen hat sich aber als deutlich negativ herausgestellt. Versuchen Sie eine gesunde Mitte zu finden, unsere Kinder sind dem normalen Hauskeim gewachsen. 

Beikost
Auch wenn Ihr Kind schon neugierig auf den Teller starrt, beginnen Sie nicht zu früh mit der Beikost. Viele Firmen werben mit nach dem 4. Monat natürlich steht dahinter ein Geschäftsinteresse und warum schreiben Sie nicht ab dem 5. Monat? Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt erst ab dem 6. Lebensmonat zu beginnen und dann sehr langsam Schritt für Schritt Lebensmittel einzuführen. Einen sehr guten Leitfaden finden Sie im Beikostplan  „Essen und Trinken im Säuglingsalter“ von der Ernährungswissenschaftlerin Mag. Ingeborg Hanreich. Gewisse Lebensmittel sollte man das gesamte erste Jahr vermeiden. Dazu gehören Kuhmilch, Eier, Soja und  Nüsse. Glutenhaltige Getreide sollen nach neuesten Erkenntnissen zwischen dem 8 und 10 Lebensmonat erstmals gegeben werden.

Natürlich beeinflussen viele Dinge unsere Allergiebereitschaft und es gibt auch eine erbliche Komponente. Auch wenn Allergien oft nicht zu verhindern sind, können sie wesentlich dazu beitragen, sie abzuschwächen und dem Kind den best möglichen Start geben. Alles was zu einer Stärkung des Kindes führt wirkt sich positiv gegen Allergien aus.

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Urlaub in der Schwangerschaft in SüdtirolEin Urlaub in der Schwangerschaft in Südtirol ist sehr zu empfehlen. Denn Südtirol gehört zu den abwechslungsreichsten Regionen von Italien. Die Lage an der Südseite der Alpen ermöglicht ein mediterranes Klima in den Tälern, während die Berge der Dolomiten gleichzeitig mit den Reizen einer alpinen Landschaft locken.

In Südtirol verweben sich traditionelle Lebensweise und Moderne zu einem mitunter einzigartigen Geflecht. Durch die Einflüsse der deutschen, italienischen und ladinischen Kultur wird dies weiter verstärkt. Urlaub in der Schwangerschaft in Südtirol bedeutet auf der einen Seite also Entspannung und Erholung in und mit der Natur sowie Abwechslung und Unterhaltung in modernen Städten wie Meran und Bozen auf der anderen Seite. Weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist Südtirol jedoch besonders durch seine gute Küche und hervorragende Weine. Hier werden regionale Speisen und die mediterrane italienische Küche miteinander kombiniert. Das Ergebnis eine ausgewogene und leichte Kost. Als ideale kulinarische Geschenke für zuhause eignen sich auch Tiroler Speck und eine gute Flasche Wein. Natürlich auch als eigene Erinnerung an einen schönen Urlaub in der Schwangerschaft in Südtirol.

Als Reisedomizil für den Urlaub in der Schwangerschaft in Südtirol eignen sich die beiden Hotel der Kooperation New Life Hotels ganz besonders. Denn hier hat man sich mit seinen Angeboten auf die Bedürfnisse von werdenden Eltern spezialisiert. Die gilt sowohl in Hinsicht auf Wellnessanwendungen als auch für Ambiente und Speisen.

Sport und Wellness im Schwangerschafts-Urlaub in Südtirol

Das Sport- und Wellness Resort Quellenhof in St. Martin in Passeiser eignet sich mit seiner täglichen Kinderbetreuung besonders gut für Familien mit Geschwisterkindern im Urlaub in der Schwangerschaft in Südtirol. Während die werdenden Eltern die Wellnessangebote des Hauses nutzen oder Ruhe und Entspannung bei einem gemütlichen Spaziergang tanken, wird den größeren Kindern Spaß und Action in der professioneller Kinderbetreuung geboten. Für Kinder ab 3 Jahren denken sich die Kinderbetreuer des Sport- und Wellness Resort Quellenhof täglich von 9 – 21 Uhr ein neues unterhaltsames Programm aus, es wird also definitiv nie langweilig werden. Für Kinder unter 3 Jahren bietet das Hotel einen buchbaren All-inklusive-Service nach Voranmeldung an. Die Verwöhnangebote des Hauses reichen von verschiedenen kosmetischen Anwendungen, über Massagen bis hin zur individuellen Farb- und Stilberatung. Rundherum also ein Urlaub in der Schwangerschaft in Südtirol für die ganze Familie.

Ein Romantikhotel für den Babymoon in Südtirol

Das romantische Dolce Vita Hotel Preidlhof in Naturns ist hingegen besonders bei werdenden Eltern beliebt, die den Urlaub während der Schwangerschaft in Südtirol nutzen, um die letzte zweisame Zeit vor der Geburt des Kindes zu genießen. In Verbindung mit der kompetenten Betreuung durch den Hoteleigenen Arzt Dr. Alexander Angerer und der Hebamme Marta Egger wird den werdenden Müttern und ihren Begleitpersonen im Urlaub in der Schwangerschaft in Südtirol ein Rundum Wohlfühlangebot mit Wellness, Beauty und gesunder Ernährung geboten. Für das richtige Ambiente sorgen dabei unter anderem diverse Kuschelecken im Indoor- und Outdoorbereich des Hotels, eine buchbare Privat-Sauna und ein Privat-Whirpool sowie die 2.000 qm große Wellnessanlage mit romantischer Beleuchtung bei Nacht. Individuell buchbar sind zudem ein gemeinsames Dinner bei Kerzenlicht am Pool oder ein Langschläferfrühstück bis 14 Uhr auf dem Zimmer. Das Dolce Vita Hotel Preidlhof ist ideal für einen ruhigen und entspannten Urlaub in der Schwangerschaft in Südtirol.

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Bereits kurz nach Beginn meiner Schwangerschaft ging es los. Erhöhter Harndrang in der Schwangerschaft. Ich war ständig auf der Toilette und sehr verwundert darüber, denn was sollte denn da jetzt schon auf die Blase drücken? Ich erfuhr, dass es die wachsende Gebärmutter war die mich diesbezüglich richtig stresste. Mit zunehmender Größe meines Babys wurde das noch schlimmer denn auch die Menge an Blut und anderen Körperflüssigkeiten nahm zu, was meine Nieren zu Höchstarbeit anregte.

In der Mitte der Schwangerschaft wurde es ein bisschen besser um dann so ca. im achten Monat mit voller Wucht noch einmal zurück zu kommen. Es wäre nachts sicher schon einfacher gewesen direkt vor der Klotüre zu campieren und da mein Mann alle meine Schwangerschaftssymptome mitmachte, war eigentlich immer grade jemand auf dem Weg hin oder zurück.

Erhöhter Harndrang in der Schwangerschaft – was tun?
Ich versuchte dann tagsüber sehr viel zu trinken und dann am Abend die Menge zu reduzieren, ob es geholfen hat weiß ich nicht – wer weiß wie es sonst gewesen wäre? Aber einen Tipp hab ich bekommen und auch ausgeführt, beim Urinieren den Bauch etwas anheben und etwas schütteln hilft wirkungsvoll die Blase vollständig zu leeren.

Das war für mich ein ausgezeichneter Tipp, aber bitte nicht bildlich vorstellen…