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Monatsarchiv:Januar 2017

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Manchmal frage ich mich als Geburtsvorbereiterin, warum denn wohl die Frau, die ihr 4. Kind bekommt und schon bei den ersten 3 Kindern einen Kurs zur Vorbereitung auf die Geburt besucht hat, sich wieder, und zwar sehr rechtzeitig, um einen der begehrten Plätze im Geburtsvorbereitungskurs „bewirbt“…. – Inzwischen habe ich eine mögliche Lösung gefunden:

Zu Beginn befrage ich meine Kursteilnehmerinnen immer auch nach der Motivation, warum sie also gekommen sind. Da heißt es bei den Frauen, die ihr erstes Kind bekommen, häufig:

- „das wurde mir von meiner Freundin empfohlen … die war auch hier“
- „einmal sollte ich mir das schon anhören, kann ja nicht alles lesen …“
- „habe Fragen zur Wahl der Geburtsklinik und auch zu den Wehenpositionen …“

Bei den Mehrgebärenden kommen da aber, unter anderem, auch ganz andere Gründe:

- „einmal einen Abend für mich und das Baby im Bauch….“
- „und Frauen kennen lernen, die im selben Boot sitzen und über die ich Termine für das Baby-Schwimmen oder die neuen Angebote im Umkreis meines Wohnortes erfahren kann. Ich bin ja schon so weit weg … meine anderen Kinder sind ja schon größer …“
- „und dann habe ich noch eine Frage zur Geburt meines 3. Kindes damals …“

So ein Kurs ist halt eben, neben der Vermittlung relevanter Inhalte und Ausprobieren verschiedener Gebärpositionen zur Geburt, auch ein Treffpunkt von werdenden Müttern und den brauchen vor allem auch die Mütter, die ihr 4. Kind bekommen….

Einen Geburtsvorbereitungskurs zu besuchen hat viele Gründe
Einstimmen auf die Geburt, den Körper spüren, Neues erfahren, sich in vielem bestätigt fühlen, gestärkt werden für diese kommende Geburt, das ist es, was ein guter Geburtsvorbereitungskurs vermitteln sollte.

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Ideen für die Babyzimmer GestaltungVor allem beim ersten Baby sind Ideen für die Babyzimmer Gestaltung sehr begehrt, schließlich möchte man dem ersehnten Nachwuchs ein kuscheliges Zuhause bieten. Helle und freundliche Farbtöne sorgen natürlich für einen freundlichen Empfang. Da momentan sowieso helle Möbelfarben modern sind, passen weiß und hellblau, rosa oder ein zartes Geld hervorragend. Welche Möbel sind in einem Babyzimmer sinnvoll?:

  • Eine Wickelkommode, die später zu einer Wäschekommode umgebaut werden kann
  • Ein Babybett, höhenverstellbar oder eine
  • Babywiege
  • Ein bequemer Sessel für die Mama
  • Sanfte Beleuchtung

Für die ersten Monate ist diese Möblierung ausreichend und wenn die Möbel funktionell gekauft werden, kann man sie noch für lange Zeit verwenden. Spezielle Babymöbel haben meistens die Möglichkeit, dass sie durch leichte Veränderungen wieder ein oder zwei Jahre länger gebraucht werden können. Kauft man massive und hochwertige Möbel, heißt das also, dass man lange Freude daran haben wird.

Das Babybett als zentraler Mittelpunkt

Das Babybett wird in den ersten Wochen der Mittelpunkt im Leben des Babys darstellen und deshalb sollte es besonders kuschelig und gemütlich ausgestattet werden. Die Matratze für das Babybett darf nicht zu weich sein, damit sich keine Fehlhaltungen einschleichen. Um ganz sicher zu gehen, sollte auch kein Kopfkissen in das Bett gelegt werden, das Baby braucht es auch nicht. Eine weiche Mullwindel oder ein Spucktuch kann als Unterlage dienen, falls etwas Nahrung ausgespuckt wird, bleibt das Bettlaken länger sauber. Die Zudecke ist jahreszeitlich bedingt warm, sollte aber trotzdem sehr leicht sein. Ein Babyschlafsack ist ein wichtiger Artikel, er schützt vor der Auskühlung und sorgt dafür, dass das Baby sich nicht freistrampelt. Nicht nur optisch, sondern auch schützend ist ein Babynestchen, welches das Kind im Bett vor Zugluft schützt und gleichzeitig einen geschützten Raum bildet. Babynestchen können in vielen bunten Farben passend zur Bettwäsche oder als Einzelstück in hübschen Babymustern gekauft werden. Auf der Seite sugarapple.de gibt es viele sehr hübsche Artikel in hoher Qualität.

Ideen für die Babyzimmer Gestaltung

Das Kinderzimmer für das Bay sollte neben der kindgerechten Möblierung natürlich auch ein ansprechendes Design erhalten. Die Wände müssen nicht unbedingt in einer typischen Kindertapete verziert werden. Hübsche Bilder in einem Rahmen, Fotoposter oder auch einige selbst angefertigte Basteleien sind sehr hübsch und ansprechend. Der Fußboden sollte auch schon im Hinblick auf das spätere Krabbelalter pflegeleicht sein, ein Laminat oder Parkettboden kann leicht feucht gereinigt werden. Teppichboden ist nicht zu empfehlen, weil sich hier zu viele Verschmutzungen einnisten. Auf der Seite von sugarapple.de sind viele hübsche Accessoires zu finden, die alle in einem hellen und freundlichen Design angefertigt wurden. Ob Karos oder Sternchenmuster, farblich passt es wunderbar zusammen und macht aus einem Kinderzimmer ein helles und freundliches Babyzimmer.

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Erst vor Kurzem gab es bei uns die Diskussion ob es denn zu kindliche Vornamen für eine Person überhaupt gibt und speziell bei Mädchen-Vornamen waren wir uns sehr schnell einig. Es gibt sie eindeutig.

Ist eine Leonie mit bloden Zöpfchen und blauen Kulleraugen sicherlich herzig, verliert der Name bei der ausgewachsenen Blondine mit dem koketten Hüftschwung eindeutig an Wirkung. Genauso fanden wir, dass diese Wirkung bei Emily, Marie und Lilly eindeutig auch eintritt. Wirklich unpassend wird es dann wohl wenn Lilly mit 18 ihren Hang zum Grufti-Dasein entdeckt und nur noch in schwarzen Klamotten und gepierct durch die Straßen zieht oder die liebe Marie mit 80 Kilo und Punkklamotten die Stadt unsicher macht.

Auch diese Überlegung gehört zur Wahl eines Vornamens.
Ich finde, auch diese Überlegung sollte in die Wahl eines Vornamens einfließen. Das gilt wohl aber nicht nur für Vornamen für kleine Mädchen sondern auch für Jungs, wie sich nach kurzer Überlegung doch ergab. Ist der Benjamin mit seinen dunklen Locken und seinem stacksigen Gang ja wirklich süß, wirkt der Benjamin mit 190 cm Größe nach seinem Krafttraining doch nicht mehr ganz so niedlich und aus Benjamin oder Benji würde sicherlich über kurz oder lang doch ein Ben.

Bin ich gespannt auf unsere Namenswahl! – Alles gar nicht so einfach…

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Es ist, hm, sagen wir mal: gewöhnungsbedürftig. Seit gestern ist Muddi wieder im Dienst. Halbtags, aber immerhin wieder im Job. Und das Gefühl ist sehr, sehr merkwürdig. Ich würde mich selbst jetzt nicht in die Kategorie “Übermutter” oder “Ich wollte ja schon seit zehn Jahren Kinder, aber mein Mann ist ja nicht in die Puschen gekommen” einsortieren, aber trotzdem sorgte die Tatsache, dass ich jetzt mein persönliches Projekt zur Auslotung der Work-Life-Balance-Umsetzungsmöglichkeiten als Muddi gestartet habe, für einen dicken, fetten Kloß im Hals. Ich saß auf dem Sofa und fühlte mich schlecht.

Wenn man ein Jahr lang Vollzeit-Bootzi/Schnuppe/Schnulle/Süßbiene/Sabbermaus gemacht hat, kriecht doch tatsächlich ein klitzekleiner Zeitgenosse namens “Schlechtgewissen” über die Schulter. Von dort aus winkt er wahrscheinlich Herrn Fremdel zu und die beiden kniepen sich einmal an nach dem Motto: “Die Alte kochen wir weich, bis die direkt ein zweites Kind will.” Nix da, meine Lieben. Es gilt immer noch: Vorher das Schlafdefizit abbauen. Und dieser Status Quo ist nach wie vor noch lange nicht erreicht. Momentan schläft Frollein bevorzugt in Hockstellung ein, damit man beim ersten Auftauchen aus der Tiefschlafphase sofort den Autopiloten in Richtung Bettgitter anstellen kann. Aber das nur nebenbei, zum Thema Schlaf werde ich – sollten keine weiteren Katastrophen passieren, die dringend der Mitleidheischerei bedürfen – nix mehr sagen, bis Frollein sich bequemt, das zu tun, was ihr alle anderen Babys, die ich kenne, voraus haben: Durchschlafen nämlich. Ach ne Moment, das sage ich natürlich auch nicht, weil dann ja sofort das Gegenteil eintritt.

Was aber wirklich pestig ist: Die Kleine hat offenbar ganz furchtbar kickelige Hände (also sie jucken), und sie schubbert und schubbert damit rum – wenn also jemand in der virtuellen Welt eine zündende Idee hat, wie man einen Juckreiz auf Babyhaut eindämmt, dann her damit!!! Wir sind für alle sachdienlichen Hinweise sowas von dankbar!

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Vermehrt kaufen junge Familien Bettwäsche für ihre Kinder online. Das Angebot für exklusive Produkte ist allerdings beschränkt. DogsLoveCats schließt die Marktlücke und offeriert ihnen verschiedene Artikel, die aus hochwertigen Materialien bestehen. Das Unternehmen verfolgt eine Vision, in der die Kinder gemeinsam mit den Eltern sich an den Träumen und den erzählten Geschichten entwickeln.

Kinderbettwäsche in Handarbeit mit Naturmaterialien

Kinder und Babys schlafen in der Regel einige Stunden mehr als Erwachsene. Während des erholsamen Schlafes, verarbeitet das Gehirn das Erlebte im Traum und die Muskeln entspannen sich. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass sich das Kind im eigenen Bett wohlfühlt und zur Ruhe kommt. DogsLoveCats erschafft mit dieser Marke zahlreiche Artikel fürs Kinderzimmer.

Eine wärmende Decke ist das um und auf, weshalb die Kinderbettwäsche mit einzigartigen Applikationen versehen sind. Das Design orientiert sich an den Zeichnungen von Kindern, die überwiegend ungewöhnlich, komisch und besonders sind. Der Nachwuchs identifiziert sich mit dem liebenswerten Dekor und fühlt sich darin geborgen.

Breitgestricktes Sortiment von DogsLoveCats

DogsLoveCats bietet seinen Kunden ein umfassendes Sortiment, das Deko- und Kuschelkissen, sowie Kinderbettwäsche und Kinder-Tagesdecken umfasst, an. Für alle Produkte dieser Marke gilt, dass sie ein kindergerechtes Design erhalten. Viele Artikel verfügen über spezielle Zusatzfunktionen, die die Einsatzmöglichkeiten erweitern. Die kleinen Kuscheltiere bedienen sich einer abnehmbaren Schnuller-Kette und das Verpackungsmaterial ist wiederverwertbar.

Alle Produkte sowie die Kinder-Schlafanzüge bestehen zu 100 Prozent aus schadstofffreien Naturmaterialien. Damit entsprechen sie dem Oeko-Tex-Standard-100 und erhielten eine Zertifizierung. Die Herstellung in Handarbeit findet in Europa statt. Kissen und Bettwäsche sind waschbar. Es genügt eine Waschtemperatur von 40 Grad Celsius.

Das kindliche Design und die zahlreichen Applikationen vermitteln den Kunden eine außergewöhnliche Sorgfalt und Liebe bei der Herstellung. Alle Mitarbeiter hinter der Marke arbeiten mit viel Engagement, sodass ein Teil des Erlöses sozialen Kinder- und Frauenhilfsorganisationen zugutekommt. Mit jedem Kauf unterstützt der Kunde Frauen und Kinder in Not.