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Monatsarchiv:März 2017

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Von Erika C. Pichler, Hebamme, Lehrerin für Pflegeberufe und Entbindungspflege, Diplomierte Trauerbegleiterin A.M.B. (Dr. Canakacis), Diplomierte Fußreflexzonentherapeutin, Herstellerin der Noreia-Blüten-Essenzen 

Der Name
Lange vor den Kelten und Römern lebte im Alpenbereich ein friedliches Ackerbau- und Hirtenvolk. Damals gab es keine Kriege und die Menschen waren eingebunden in die jahreszeitlichen Rhythmen. Den Gewalten der Natur und den Segnungen der Erde begegneten sie voller Ehrfurcht. Später wurde dieses Gebiet zum Königreich Noricum. Die Herstellerin der Blütenessenzen, Erika C. Pichler, wollte an diese traditionsreiche Zeit anknüpfen und nannte deshalb die Essenzen ihrer Heimat „Noreia-Blüten-Essenzen“. 

Entstehungsgeschichte und Wirkungsweise
Sie sind nicht zur Behandlung von Krankheiten entwickelt worden, sondern um Spannungs-Zustände im menschlichen Körper in Balance zu bringen. Dieser Ansatz geht zurück auf das Körper-Konzept von Wilhelm Reich. Er fand, dass der Körper ein Erinnerungsspeicher, für alle Erfahrungen die wir machen, ist – angefangen von unserer Zeugung. Der „Körpercomputer“ registriert alles! Stresserfahrungen führen tief im Körper zu Spannungen und Straffungen, zu Anspannungen in Muskeln, Bändern und Bindegewebe. Die Noreia-Blüten-Essenzen unterstützen die Entspannung auch alter Muster. Auf diese Weise kommt der Mensch körperlich und seelisch wieder in Balance. Er kann seine wirkliche Aufgabe im Leben erkennen, Kreativität entwickeln und die selbst gesteckten Ziele erreichen. Zufriedenheit und Lebensfreude stellt sich ein.     

Die Anwendung
Am häufigsten werden die Noreia-Blüten-Essenzen äußerlich angewandt:   
- im Wasserspray
- in Körper-Ölen
- Aromalampe
- Bade- und Waschwasser
- Duschgel und Flüssigseife 

Auch die innerliche Anwendung ist möglich:
- Tropfen – sehr stark verdünnt, kommt eher selten zur Anwendung
- Zäpfchen – sehr wirkungsvoll! 

Sehr wirkungsvoll ist die kombinierte Anwendung mit der Metamorphischen Methode nach Erika C. Pichler  

Die Zusammenstellung und Beratung
Beraten werden Sie von Erika C. Pichler selbst oder von ihr ausgebildeten Noreia-Essenzen-BegleiterInnen- und BeraterInnen.  

Seit Sommer 2004 sind 15 Noreia-Blüten-Essenzen beim Bundesministerium für Gesundheit und Frauen als komplementärmedizinische Mittel registriert. Noreia-Blüten-Essenzen heilen keine Krankheiten, doch sie sind eine gute Möglichkeit, alle ärztlich-medizinischen Maßnahmen zu unterstützen. Die Herstellerin übernimmt in keinem Fall die Verantwortung. (www.noreia-essenz.com)

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Kinderhotels in Österreich für den SommerZahlreiche Kinderhotels in Österreich bieten für den Sommer ein umfangreiches Programm für Eltern mit ihrem Nachwuchs, die ihre Ferien inmitten der unberührten Natur im Land der Berge genießen möchten. Die beeindruckenden Berge, die tiefdunklen Wälder und die weitläufigen Wiesen, unterbrochen von beschaulichen Ortschaften, in denen die Uhren noch anders gehen, überzeugen Familien aus aller Welt. Kinderhotels in Österreich haben sich auf die kleinsten Gäste spezialisiert und gehen besonders auf die Bedürfnisse der Kinder ein. An 365 Tagen im Jahr zahlt sich ein Urlaub in Österreich aus, aber speziell in der warmen Jahreszeit überzeugt das vielfältige Angebot der Kinderhotels in Österreich für den Sommer. Die Tage werden länger, die Abende lauer und eine Menge an Entdeckungstouren, Ausflügen und Unternehmungen erwarten die kleinen Abenteurer.

Volles Programm im Kinderhotel für die Kleinen

Alle Kinderhotels in Österreich bieten nicht nur für den Sommer, sondern rund ums Jahr, eine professionelle Kinderbetreuung. Großzügige Betreuungszeiten und pädagogisch ausgebildete MitarbeiterInnen erwarten Eltern mit ihrem Nachwuchs. Kinderhotels in Österreich liegen eingebettet in die Natur und fernab vom Alltag und der Hektik, die uns alle zu oft fest im Griff hat. Die Kids sind begeistert vom reichhaltigen Angebot, das Spiel und Spaß rund um die Uhr garantiert:

  • Indianertag mit Grillen
  • Dino-Tag mit Knochen backen
  • Ausflüge und Unternehmungen in die nähere Umgebung des Hotels
  • Riesensandspielplatz
  • Streichelzoo
  • Kletterseilgarten
  • Abenteuerspielplatz
  • hoteleigener Erlebnisgarten
  • Besuch am Bauernhof und bei der Feuerwehr
  • Rate- und Bastelstunden
  • Schatzsuche in den Bergen
  • Kreativ Werkstatt
  • und vieles mehr…

Urlaub mit Kind in Tirol

Kinderhotel Laurentius in Tirol in ÖsterreichDas 4-Sterne-Familienhotel St. Laurentius im Tiroler Fiss überzeugt mit Action und Spannung pur im Kinderurlaub. Wenn die Laurentius-STAR-Kids unterwegs sind, steht der Spaß im Vordergrund. Beim Piratentag, aber auch beim Besuch der Fisser Feuerwehr schlüpfen die kleinen Entdecker in andere Rollen und die Zeit vergeht im Kinderhotel in Österreich für den Sommer wie im Fluge.

Urlaub mit Kind im Burgenland

Das Kinderhotel Semi in Lutzmannsburg im SommerAuch im östlichsten Bundesland Österreichs bietet das Kinderhotel Semi unvergessliche Urlaubstage für die Kleinsten. Kinder-Profis kümmern sich täglich liebevoll um den Nachwuchs und unternehmen spannende Ausflüge mit den Knirpsen. Ein Riesen-Sprungtrampolin wartet im Sommer ebenso auf die Sprösslinge wie ein Lagerfeuer mit Wildwestromantik. Zusätzlich bietet das Kinderhotel Semi Österreichs 1. Routennetz für Kinderwägen.

Urlaub mit Kind in der Steiermark

Das Kinderhotel Appelhof in Österreich im SommerIn der Steiermark bietet das Kinderhotel Appelhof einen Kinderspielplatz der Superlative. Auf über 80.000 Quadratmetern – das sind mehr als 12 Fußballfelder – kann sich der Nachwuchs nach Herzenslust austoben. Es erwarten sie unter anderem Geschicklichkeitsspiele, ein Streichelzoo und eine großzügige Trampolinanlage.

Zeit für Kinder – Zeit für Eltern

Mütter und Väter genießen die gemeinsame Zeit mit ihren Sprösslingen in vollen Zügen. Damit die Zeit zu zweit als Paar jedoch auch im Urlaub nicht zu kurz kommt, bieten Kinderhotels in Österreich für den Sommer eine großzügige Kinderbetreuung. So bleiben Eltern gemeinsame Stunden im Wellnessbereich des Kinderhotels und sie lassen sich mit Massagen und Beautyanwendungen verwöhnen. So vergehen die Tage im Kinderhotel wie im Fluge und alle Familienmitglieder, Groß und Klein, verleben unvergessliche Momente in den Kinderhotels in Österreich im Sommer.

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Zum „Himmel hoch jauchzend“ und „Zu Tode betrübt“ – Stimmungsschwankungen während der Schwangerschaft. Kaum eine Frau kennt sie nicht.

Gerade in den ersten 12 Schwangerschaftswochen findet im Körper eine enorme Hormonumstellung statt. Verantwortlich sind in erster Linie die Hormone Progesteron und Östrogen, die in der Regel von den Eierstöcken produziert werden. Während einer Schwangerschaft übernimmt der Mutterkuchen nach und nach diese Funktion. Ab etwa dem fünften Monat ist dieser Prozess vollständig abgeschlossen. Zusätzliche Beschwerden wie Sodbrennen, Müdigkeit und ständiger Blasendruck können das Unwohlsein noch verstärken. Doch die Schwangerschaft ist auch eine Zeit tiefgreifender Veränderungen. Auch wenn Sie sich riesig auf das kommende Baby freuen, fragen Sie sich plötzlich was Ihnen da eigentlich gerade passiert. Man fragt sich, ob sich die Beziehung zum Partner verändern wird? Ist mit dem Baby alles in Ordnung, wird es gesund sein? Auch finanzielle Gedanken und die Frage ob man eine gute Mutter sein wird kreisen stets im Kopf herum. Solche Gedanken schicken Sie auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Stimmungsschwankungen in der Schwangerschaft ganz normal
Rund 10 % aller Schwangeren erleben leichte bis mittlere Depressionen. Wenn Sie sich häufig oder sogar ständig mies fühlen, könnten Sie zu dieser Gruppe gehören. Haben Sie jedoch das Gefühl, dass Ihre Gemütsschwankungen über das normale Maß hinausgehen, wenden Sie sich an Ihre Hebamme oder den Arzt Ihres Vertrauens. Auch die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft ist für viele Frauen ein schwieriges Thema. Sie machen sich Gedanken, nicht mehr attraktiv zu sein. Doch eine Gewichtszunahme während der Schwangerschaft ist völlig normal und auch nötig. Machen Sie sich von solch negativen Gedanken frei und bewundern Sie Ihren immer rundlicher werdenden Körper mit Stolz und genießen die Zweisamkeit mit Ihrem Partner in vollen Zügen.

Wie Sie Stimmungsschwankungen entgegenwirken können
Bei manchen Frauen ist es aber auch die Angst vor der Geburt und den damit einhergehenden Schmerzen. In vielen Fällen helfen hier Geburtsvorbereitungskurse und Gespräche mit anderen Schwangeren. Immer wieder das Wichtigste ist: Kommunikation. Reden Sie über den Ansturm Ihrer Gedanken und Gefühle mit Ihrem Partner, Ihrer besten Freundin, mit Ihrer Familie, Ihrer Hebamme. Unterstützung und Hilfe finden Sie auch in der Homöopathie, Pflanzenheilkunde, diverse Blütenessenzenbehandlung (Bachblüten, Noreia-Blüten-Essenzen), Akupunktur und Akupressur. Wichtig ist hierbei das beratende Gespräch mit einer fachkundigen Person, die sich mit alternativen Methoden auskennt. Auch im energetischen Bereich können Sie arbeiten um Spannungen und Blockaden aufzulösen und Entspannung und seelisches Wohlbefinden zu fördern– Osteopathie, Cranio-Sakral-Therapie, Reiki und vieles mehr. Yoga wirkt kräftigend und ausgleichend, tut gut zum Balance finden und stärkt zudem die Atmung und Konzentrationsfähigkeit. Gönnen Sie sich zudem Oasen der Erholung, gehen Sie nicht zu hart mit sich ins Gericht. Weinen Sie wenn Ihnen danach ist oder stellen Sie sich auf ein leeres Feld und schreien Sie was das Zeug hält, das wirkt sehr befreiend. Machen Sie Mittagsschlaf oder einen Spaziergang, planen Sie einen Kinobesuch mit Freunden. Auch der Aufenthalt in einem Wellnesshotel oder der klassische Gang zum Frisör kann die drohenden dunklen Gedanken vertreiben. Auch können Sie verschiedene Entspannungstechniken anwenden. Denken Sie stets daran, Sie sind nicht allein!

Bei anhaltenden starken Stimmungsschwankungen lieber zum Arzt
Lässt sich die Niedergeschlagenheit jedoch nicht mehr abschütteln, könnte es sein, dass bei Ihnen ein schwerer Fall von Schwangerschaftsdepression vorliegt, dies wird auch als pränatale Depression bezeichnet. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie alles herunterzieht und nichts Ihre Stimmung mehr heben kann und Sie die Vermutung haben, dass es sich um eine solche Depression handeln könnte, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Dieser kann entscheiden ob Behandlungen bei einem Psychologen oder Psychiater erforderlich werden.

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Ihr Baby ist da und nun stellt sich die große Frage, ob Ihr Baby im Ehebett schlafen soll oder doch nicht? Wichtig ist auf jeden Fall, positive und negative Argumente gegenüberzustellen und dann zur getroffenen Entscheidung zu stehen!

Die ersten Monate zu dritt: Baby und Ehebett
Ihr Baby genießt die Nähe von Mama und Papa und startet mit einer gesunden Portion Vertrauen in die Welt. Verwöhnen in dem Sinn werden Sie also Ihr Baby im ersten Lebensjahr nicht. Wenn es ums Schlafen geht, dann gilt sich wirklich gut zu überlegen, wie Sie vorgehen werden. Babybettchen versus Ehebett? Wenn Sie sich sicher sind, dass Ihr Kind von Anfang an ein eigenes Bettchen bekommt dann stellen Sie es möglichst ans Fußende Ihres Bettes. Nähe zum Baby ist wichtig und für Sie bleibt die vertraute Zweisamkeit inklusive genügend Platz.

Schläft Ihr Kind allerdings in den ersten Monaten mit Ihnen im Ehebett haben Sie ebenfalls eine richtige Entscheidung getroffen. Es ist Ihre Entscheidung und Sie werden die Nähe und Vertrautheit zu dritt sehr genießen.

Babys Bett
Sie werden sehen, wie sich Ihr Kind nach nur wenigen Monaten verändert. Es wird beweglicher und aufgeweckter. Versuchen Sie nach den ersten drei bis fünf Monaten, Ihr Kind an ein eigenes Bett zu gewöhnen. Nehmen Sie ein von Ihnen getragenes sauberes T-Shirt und verwenden Sie es als Kopfunterlage für Ihr Baby. Sie werden sehen, dass ihm der Körpergeruch der Mami gut tut. Er vermittelt Ihre Nähe, auch wenn es „nur“ ein Kleidungsstück ist.

Soll unser Baby im Ehebett schlafen?
Auch wenn es keinerlei Einwände gibt, das Baby bei Ihnen schlafen zu lassen dann sei aber darauf hingewiesen, dass Sie auch noch Ihre Paarbeziehung haben, die belebt werden muss. Und: Sex mit Baby im Bett geht gar nicht!!!

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Diese Frage wird mir nicht nur von Laien gestellt. Selbst Physiotherapeuten können sich darunter oft nichts vorstellen. 

Wenn eine Frau bei mir in der Praxis Hilfe sucht, dann starte ich gewöhnlich mit einer ausführlichen Befragung. Ich sehe mir den Mutter-Kind-Pass an und bekomme so einen Eindruck vom Verlauf der Geburt. Wichtig ist natürlich auch zu wissen, wie groß der Kopfumfang des Kindes war, in welcher Gebärposition die Frau geboren hat und vieles mehr. Dann befrage ich die Frau nach den aktuellen Beschwerden und ob sie diese vor der Geburtsverletzung schon hatte oder nicht. Weitere Fragen stelle ich zu Symptomen, die auf eine Inkontinenz (unfreiwilliger Harnverlust) oder einer Senkung von Gebärmutter, Scheide und Blase hinweisen könnten. 

Handelt es sich jetzt vor allem um die Narbenproblematik, dann versuche ich zuerst, dass die Frau ihren Beckenboden spüren kann und selbst bemerkt, wann Schmerzen auftreten und ob sie die linke, wie auch die rechte Seite „da unten“ gleich gut wahrnehmen kann. Manchmal hilft es eben schon, wenn man durch Übungen die Durchblutung im Bereich der Narbe ankurbelt. Sollte die Wahrnehmung nur schlecht möglich sein, sehe ich mir (mit Einwilligung der Frau) den Beckenboden einmal genauer an. Ich prüfe den Kraftgrad der Muskulatur und teste die Nervenversorgung. Weiters untersuche ich auch die Funktion der Hüftgelenke, der Lendenwirbelsäule und der Iliosakralgelenke. Dann entscheide ich, wie ich in meiner Behandlung vorgehen könnte. 

Zur Behandlung bieten sich dann viscerale und fasciale Techniken, ebenso wie energetische Arbeit  an. Auch haben sich die Arbeit mit Triggerpunkten oder aber aktive Übungen mit Bezug zur Atmung bewährt. Um den Frauen, die den Beckenboden schwer wahrnehmen können, eine Therapiemöglichkeit anzubieten, arbeite ich auch sehr gerne mit Bio-Feedback. 

Am wichtigsten scheint mir aber in der ganzen Behandlungsfolge der interdisziplinäre Zugang. Ich diskutiere ständig mit Gynäkologen, Hebammen und natürlich Physiotherapeuten und Psychologen, um alle Aspekte in die Behandlung mit einzubringen. Der Beckenboden hat es in sich…