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Monatsarchiv:Juni 2017

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Momentan werde ich an ungefähr jeder Plakatwand ans Frollein erinnert. “Horton hört ein Hu” heißt der Film, der so kräftig beworben wird – und was soll ich sagen: Ein ähnlich lautender Blockbuster wurde erst vor kurzem in unserer Wohnung abgedreht und läuft seitdem als Daily Soap. Hier einige Auszüge aus dem Skript:

Morgengrauen, zwischen sechs und sieben Uhr. Frollein erwacht in ihrem Bett. Sie orientiert sich.

Nika: *Raschelraschel*. Der bettinterne Bewegungsmelder verzeichnet starke Schwingungen des Stillkissens. Frollein orientiert sich.

“Hu!”

Schweres Atmen. Die Decke wird weggestrampelt.

“Eeeeh. Heh heh”

*Raschelraschel*. Der Betthimmel schwankt.

“Aheeee. Uh, uh!”

*Kratzkratz*. Frollein Nika dreht sich im Bett und beginnt den Aufstieg zum Rand des Gitterbetts. Sie erreicht ihr Ziel und sieht ihre Erziehungsberechtigten.

“Hu! Ha! Ahiiiii!”

(Interne Ermittlungen haben ergeben, dass dieser Ausruf folgendes bedeutet: “Los, aufstehen ihr alten Säcke! Schlafen könnt ihr im Sarg noch genug – holt mich jetzt hier raus!”)

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Verbringen Sie mit dem Baby einen Tag am Strand, gestaltet dieser sich angenehmer, wenn Sie wichtige Dinge dabeihaben. Oberste Priorität kommt dem Sonnenschutz für Sie und für Ihr Kind zu. Die empfindliche Babyhaut benötigt einen hohen Lichtschutzfaktor. Tragen Sie die Creme im Zweistundentakt erneut auf. Strandmuscheln und Sonnenschirme spenden Schatten. Im Gepäck befindet sich kühle Baumwollkleidung, welche die Beine und Arme bedeckt. Am besten ziehen Sie Ihrem Schützling bereits vor der Abfahrt geeignete UV-Schutzkleidung an. Ebenfalls notwendig ist ein Hut mit breiter Krempe. Dieser schützt Kopf, Nacken und Gesicht. Eine zusätzliche Sonnenbrille bewahrt die empfindlichen Augen vor Schäden durch die Sonne.

Was nehmen Sie mit an den Strand?

Für den Strandtag mit dem Baby empfehlen sich darüber hinaus weitere wichtige Dinge:

  • Immer im Gepäck befinden sich mehrere Handtücher, die Sie wechseln, wenn eines sandig und feucht ist.
  • Ein Windschutz bietet Ihnen und Ihrem Schützling Privatsphäre und schützt vor Wind.
  • Ein Sonnenzelt funktioniert wie eine Strandmuschel und spendet Schatten.
  • Die Picknickdecke bietet eine angenehme Sitzfläche. Sie schützt vor heißem Sand unterm Po.
  • Für den kleinen Hunger zwischendurch und um die Flüssigkeitsreserven aufzufüllen, empfiehlt sich eine Kühltasche für Essen und Getränke. Hierin deponieren Sie leichte Snacks, wie Obst, Gemüse und viel Wasser.
  • Weiterhin benötigen Sie das Fläschchen sowie die dazugehörige Milch oder Milchzubereitung.
  • Hilfreich ist ein Erste-Hilfe-Set zur Versorgung eventueller Verletzungen.
  • Für Spaß am und im Wasser sorgen Schwimmring, Schwimmflügel, Schaufel, Eimer und Strandball.
  • Eventuell nutzen Sie einen kleinen Badeanzug für Ihr Baby. Wechselsachen schützen vor Erkrankungen.
  • Für ältere Babys eignen sich Bade- und Strandschuhe. Diese bewahren vor Verletzungen und Verbrennungen durch heißen Sand und spitze Steine.

Individuelle Strandtasche mit tollen Designs

Für all die Sachen benötigen Sie eine schicke Strandtasche. Im Laden erhalten Sie überwiegend Taschen im Einheitslook. Gefallen Ihnen diese nicht? Maxilia Werbeartikel bietet Ihnen auf der Homepage die Option, Ihre individuelle Strandtasche zu designen. Im Vorteilspack erworben, beschenken Sie damit sogar Ihre Familie und Ihre Freunde.

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Auf den Zusammenhang zwischen Koffeinkonsum während einer Schwangerschaft und dem erhöhten Risiko einer Fehlgeburt wird seit längerem hingewiesen. Dass dies auch unabhängig von Übelkeit und Erbrechen und der dadurch eventuell bedingten Abneigung gegen koffeinhaltige Getränke ist, konnten Forscher nun erstmals zeigen. 

Diesen Faktor bezog nun Dr. De-Khun Li, San Fransisco, in eine Studie mit ein. Von 1996 bis 1998 untersuchten die Forscher 1063 Frauen, die ihren Koffeingenuss während der Schwangerschaft nicht verändert hatten. Dabei stellten sie fest, dass die Aufnahme von mindestens 200 mg Koffein pro Tag (etwa zwei Tassen Kaffee) das Risiko einer Fehlgeburt verdoppelte – im Vergleich zu den Frauen, die komplett auf Koffein verzichteten. Bei einem Konsum von weniger als 200 mg zeigte sich immer noch ein um 40% erhöhtes Risiko. Faktoren wie Alter, Bildungsstand und Einkommen der Mutter wurden dabei ebenso herausgerechnet wie Rauchen oder Alkoholkonsum und eben auch Übelkeit und Erbrechen. 

Die Forscher gehen davon aus, dass wirklich Koffein verantwortlich gemacht werden kann und keine andere kaffeetypische Substanz: Sie hatten in ihrer Studie nicht nur den Kaffeegenuss abgefragt, sondern sich auch explizit nach anderen koffeinhaltigen Getränken wie Tee oder Limonaden erkundigt. Über die Mechanismen, wie die Substanz zu einem erhöhten Fehlgeburtsrisiko beitragen könnte, spekulieren Forscher bislang jedoch nur. Da Koffein die Plazentaschranke überwindet, könnte ein hoher Konsum den sich noch entwickelnden Stoffwechsel des Embryos überfordern. 

Quelle: Die Monatszeitschrift für gesundes Leben NATUR&HEILEN, 07/2008, S.8

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Die Berufsbezeichnung „Hebamme“ stammt vom althochdeutschen Ausdruck „hevianna“, was „die Hebende“ heißt. Der Ausdruck dürfte aus der germanischen Zeit stammen. Damals hielt die Hebamme das Neugeborene auf einem Schild dem Vater entgegen, nahm er es auf, hatte er das Neugeborene anerkannt.

Der Beruf der Hebamme ist einer der ältesten der Welt. Frauen haben schon immer Frauen während „ihrer schwersten Stunde“ begleitet. Von je her war alles rund um die Geburt Frauensache und bis ins 17. Jahrhundert hinein nur von der Hebamme begleitet. Die Geburten fanden ausschließlich zu Hause statt. Eingebettet in die eigene Familie war es für die Wöchnerin kein Problem sich eingehend zu schonen und sich um das Neugeborene zu kümmern. Die Frau, die Hebamme werden wollte, sollte nicht älter als 40 Jahre sein. Gesund an Körper und Seele und nach Möglichkeit bereits selbst Kinder haben. Der Beruf wurde von den Stadträten oft an Frauen vergeben, die Witwe geworden waren und sich und ihre Kinder ernähren mussten.

Im Grunde hat sich an der Tätigkeit der Hebammen bis heute nicht sehr viel geändert, abgesehen von der erweiterten Ausbildung. Hebammen arbeiten nach wie vor mit Frauen während der ganzen Schwangerschaft, begleiten sie bei der Geburt und geben Hilfestellung in der ersten Zeit danach. Hebammen stellen ihr Wissen und Können zur Verfügung. Nützen Sie die Möglichkeiten der Hebammenbetreuung.

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Wenn die Eier in den Fruchtkapseln heranreifen, dies geschieht gewöhnlich in der zweiten Schwangerschaftswoche, kann die Empfängnis erfolgen. 20 bis 30 Minuten kann es dauern bis es ein einziges Spermium schafft in die Eizelle einzudringen. Wenn es dies geschafft hat dauert es noch einmal 12 bis 15 Stunden bis das Spermium und die Eizelle zu einem Ganzen verschmelzen.2. SSW (2. Schwangerschaftswoche)

Unvorstellbar, dass bereits in diesem Stadium der Schwangerschaft die vererbbaren Eigenschaften festgelegt werden. 50 Prozent der Gene erhält das Kleine von seinem Papa, also vom Spermium, die anderen 50 Prozent von der Mama, also von der Eizelle. Wenn das Ei nun befruchtet ist, wird es Zygote genannt – es macht sich auf den Weg in die Gebärmutter.

Auf dem Weg dahin kommt es zu einer Teilung der Zelle, was alle 12 Stunden passiert. Eine einfache Rechenaufgabe besagt nun, dass sich nach 4 Tagen bereits 16 Zellen gebildet haben, wonach die Produktion des Schwangerschaftshormons hCG beginnt. Das Hormon Progesteron verhindert ab diesem Zeitpunkt weitere Eisprünge – die Menstruation bleibt aus.

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Schwangerschaft ist definiert als Zustand des mütterlichen Körpers während der Fruchtentwicklung von der Befruchtung des Eis bis zur Geburt. Die Schwangerschaft dauert beim Menschen von der Empfängnis an zwischen 263 und 273 Tage. Mit dem Heranwachsen des Eies in der Gebärmutter vergrößert sich diese, woraus man das Alter der Schwangerschaft recht genau erschließen kann.

Letzte Gewissheit gibt nur ein Schwangerschaftstest
Im Allgemeinen wird die Schwangerschaft am Ausbleiben der Regel bemerkt. Doch dies ist kein sicheres Zeichen für eine Schwangerschaft, da die Menstruation auch aus anderen Gründen ausbleiben kann. Die Gewissheit über eine Schwangerschaft gibt letztendlich nur ein Schwangerschaftstest! Bereits am ersten Tag nach Ausbleiben der Periode liefert er zuverlässige Ergebnisse. Solch ein Test ist in allen einschlägigen Apotheken, oft auch Drogeriemärkten erhältlich und kann problemlos zuhause und alleine durchgeführt werden. Bei einem positiven Test steht dann allerdings der Gang zum Gynäkologen an.

Der Arzt, bzw. die Ärztin wird mittels Ultraschall einen Blick in die Gebärmutter werfen. Dies ist für Embryo und Mutter schmerzlos und ungefährlich. Kurz nach Ausbleiben der Regel (ab dem 7.Tag) sieht man bereits eine kleine Blase in der Gebärmutter. Es handelt sich dabei um die Fruchthöhle, in der das Kind wächst. Dies ist dann bereits ein ganz sicheres Zeichen für Familienzuwachs! Für den ersten Vorsorgetermin sollte sich jede Schwangere viel Zeit nehmen. Ihr Frauenarzt befragt sie eingehend und untersucht sie gründlich.

100% Gewissheit: Ich bin schwanger dank dem Hormon HCG
Der Nachweis des Schwangerschaftshormons HCG (das humane Choriongonadotropin) im Blut gibt dann 100% Gewissheit über die Schwangerschaft. Der Frauenarzt stellt aufgrund des ersten Tages der letzten Regel den genauen Geburtstermin fest und stellt den Mutter-Kind-Paß aus. In dieses Dokument trägt er alle wichtigen Daten und weiterführend Untersuchungsergebnisse ein. Es versteht sich von selbst, dass werdende Mütter den Mutter- Kind-Pass (Mutterpass) immer bei sich haben sollten.

Nach Bestätigung der Schwangerschaft kann man weitere Vorgehensweisen besprechen, sowie etwaige Fragen bezüglich erster Laboruntersuchungen stellen. Kommen in der Familie
Erbkrankheiten vor, muss unter Umständen noch ein Humanenergetiker zu Rate gezogen werden, um weitere diagnostische Untersuchungen einzuleiten.