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Monatsarchiv:Februar 2018

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Ab Tag 2 oder 3 nach der Geburt kann sich bei Säuglingen eine so genannte Neugeborenen-Akne ausbilden. Dabei ist die Haut an Gesicht und Hals, oft auch am restlichen Körper, mit gelblichen oder rötlichen Pickeln übersät. Diese können sich manchmal auch zu Bläschen entwickeln.

Unterschiedliche Akne bei Baby und Kleinkind
Bei der Neugeborenen-Akne unterscheiden die Mediziner zwischen zwei Formen. Zum einen die Akne, welche bei Neugeborenen auftritt und den Namen „Akne neonatorum“ trägt, und zum anderen die „Akne infantum“, die wiederum erst im Kleinkindalter in Erscheinung tritt. Was viele Eltern nicht wissen, ist die Tatsache, dass bereits vor der Geburt – also noch im Bauch der Mutter – die Akne bereits entstehen kann. Während die „Akne neonatorum“ meist innerhalb kürzester Zeit wieder verschwindet, kann sich die „Akne infantum“, welche sich meist zwischen dem 3. und 9. Lebensmonat ausprägt, bis in die Pupertät hinaus halten. Allerdings ist das meist nur dann der Fall, wenn das Baby erblich vorbelastet ist. Von den etwa 20% betroffenen Säuglinge sind es hauptsächlich die Jungen die diese unschönen und belastenden Pickelchen haben. Diese Neugeborenen-Akne verschwindet jedoch innerhalb weniger Wochen wieder und heilt in der Regel ohne Narbenbildung ab.

Was tun gegen Neugeborenenakne?
Normalerweise müssen die Pickel auch nicht behandelt werden. Man kann die betroffenen Säuglinge aber in Muttermilch baden. Dies geschieht am besten beim Babybad, indem man etwas abgepumpte Muttermilch dem Badewasser zufügt, oder auch das Gesichtchen mit Muttermilch einreibt. So heilen die roten „Störenfriede“ schneller ab!

Was weiß man nun über die Ursachen von Babyakne?
Neugeborenen-Akne hat mit hormonellen Umstellungen zu tun. In der Schwangerschaft und auch während der Stillzeit erhält das Kind Hormone. Eine Umstellung erfolgt dann nach der Geburt, dies führt zum beschriebenen optischen Bild. Dies ist ein natürlicher harmloser Vorgang und hat nichts mit Neurodermitis oder sonstigen Hauterkrankungen zu tun.

Hat mein Baby durch Neugeborenen-Akne Schmerzen?
Besorgte Eltern fragen sich natürlich, ob diese Neugeborenen-Akne ihrem Baby wehtut. Glücklicherweise hat das Kind dabei keine Schmerzen zu erleiden, im schlimmsten Fall kann der Ausschlag leicht jucken. Daher lautet die gute Nachricht: Das Problem wird sich von selbst erledigen und nach kurzer Übergangszeit hat das Kind wieder gesunde zarte Babyhaut.

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Dinge, die die Welt nicht braucht!
Hätte meine Mama mich mal vorher gefragt, ganz klar, da wären locker einige hundert Euro für mehr Spielsachen drin gewesen. Also ich darf heute mal berichten, was meine Eltern alles so gekauft haben und genau einmal oder gar nicht benutzt haben, vielmehr ich hab es nutzen müssen. Zum Glück sind die nicht ganz auf den Kopf gefallen. So manches Teil hat meiner Gesundheit nicht sehr gut getan. So zum Beispiel ein Badewannen-Einsatz. Ganz toll, hat sich schon mal einer nackig auf ein Holzstück gesetzt? So ähnlich darf ich das erklären. Wie soll ich später mal Kinder zeugen, wenn die jetzt schon meine besten Stücke einklemmen? Zum Glück ist das meiner Mama auch zeitnah aufgefallen. Aber dieses Teil, welches nun neben einem weiteren Badewannensitz, einem Baby Björn, einem Betthimmel, zwei Babymobiles, einem Shampoo-Schutzschirm usw., im Keller sein Dasein fristet, hat sich sehr gut für diverse Fotoshootings geeignet, hier hatte ich immerhin einen Windelschutz angelegt. Außerdem, muss ein Neugeborenes unbedingt einen Bademantel anziehen? Ne, also wisst Ihr…

Pädagogische Spielsachen versus Dingen die Spaß machen
Aber auch „pädagogisch wertvolle“ Spielsachen wurden angeschafft. Manche Dinge haben nun bereits andere Neu-Mütter geschenkt bekommen, prima so haben die auch mal Sachen, die die Welt nicht braucht. Hat schon mal jemand davon gehört, dass es auch mal ein paar Schüsseln, ein altes Telefon oder ganz einfach ein paar Schuhe tun?

Was haben wir daraus gelernt? Mama sagt, hoffentlich kann er sich bald so artikulieren, dass wir das kaufen, was er möchte und was auch benutzt wird. Ha, wenn die wüsste, was da noch auf sie zukommt. Sie wird sich sicher mal denken: Waren das noch Zeiten als der noch nicht reden konnte….

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Große Projekte zu finanzieren, ist für den Einzelnen ein kaum zu bewerkstelligendes Unterfangen. Tragen mehrere Menschen ihren Teil zu einer Investition bei, schaffen sie gemeinsam wohltätige Aktionen. Zu diesen zählt die von REWE und Procter & Gamble präsentierte Kampagne “Stück vom Glück”. Dieses begann bereits am 17. August 2015, um die Kindernothilfe bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Stück zum Glück: Schnell und einfach Gutes tun

Die Aktion ermöglicht es Ihnen, unkompliziert an soziale Einrichtungen zu spenden. Mit jedem Produkt der Marke Procter & Gamble, das Sie bei REWE erwerben, spenden Sie automatisch einen Cent an die Kindernothilfe. Auf den ersten Blick wirkt dieser Betrag klein. Nehmen viele Menschen an dem Projekt teil, kommen hohe Summen zusammen. Die Spende tätigen Sie direkt an der Kasse, indem Sie Ihre Einkäufe bezahlen. Dadurch brauchen Sie keinen zusätzlichen Aufwand zu befürchten.

Der Discounter REWE führt zahlreiche Produkte von P&G in seinem Sortiment. Planen Sie Neuanschaffungen in den Bereichen Hygiene, Schönheitspflege oder Haushalt? Procter & Gamble deckt den Bedarf beispielsweise mit folgenden Marken:

  • Braun,
  • Gillette,
  • Always,
  • ClearBlue,
  • Ariel
  • Pampers.

Zusammen ermöglichen es beide Unternehmen ihren Kunden, das Spendenziel mit dem normalen Wocheneinkauf zu unterstützen. Seit Beginn der Aktion kamen 911.193 Euro zusammen. Das Projekt endet, wenn eine Million Euro an Geldern erreicht ist.

Die Kampagne “Stück zum Glück” ermöglicht den Bau eines Kinderschutzhauses

Mit der Spendensumme finanzieren REWE und P&G ein Kinderschutzhaus, um Straßenkindern in Bangladesch zu helfen. Diese erhalten eine dauerhafte Unterkunft sowie Verpflegung und Zuwendung. Zusammen mit ausgebildeten Lehrern ermöglichen ihnen beide Unternehmen den Zugang zu Bildung und Freizeitangeboten. Auf Dauer blicken die Kinder mit Ihrer Unterstützung einer sicheren und positiven Zukunft entgegen.


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Die Ernährung der Mutter in der Schwangerschaft und Stillzeit scheint die Geschmacksvorlieben des Kindes im späteren Alter zu beeinflussen. Zu dieser Erkenntnis kommt eine neue Studie aus Dänemark.

Feinschmecker von der ersten Stunde an

Ernährungsforscher konnten belegen, dass sich Geschmacksstoffe aus Lebensmitteln für kurze Zeit auch in der Muttermilch nachweisen lassen. Die natürlichen Aromen von Banane, Lakritze, Kümmel oder Menthol waren nur ein bis zwei Stunden lang nachweisbar, dann nicht mehr. Bei einer abwechslungsreichen Ernährung  schmeckt Muttermilch wohl immer anders. Dieser Umstand trägt möglicherweise dazu bei, dass das Kind später eher bereit ist verschiedenartige Speisen zu probieren. Mütter, die ihr Baby nicht stillen, sollten die Geschmacksrichtungen der Babynahrung häufig wechseln, empfehlen die Forscher von der Universität Kopenhagen.