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Monika Siller

foto-monikaMonika Siller, Jahrgang 1972, wurde in Hohenems/Vorarlberg als „Sandwich-Kind“ zwischen zwei Schwestern geboren. Nach bestandener Matura packte sie ihre sieben Sachen und wanderte nach Salzburg aus, wo sie auch heute noch zu finden ist. Die Auswanderung hatte berufliche Gründe: die Ausbildung zur Physiotherapeutin stand auf dem Programm.

Nach erfolgreichem Abschluss arbeitete die frisch diplomierte Physiotherapeutin im Landeskrankenhaus Salzburg auf den Stationen Orthopädie, Gynäkologie und zuletzt Unfallchirurgie. Manche Nächte verbrachte sie während dieser schönen Zeit mit befreundeten Hebammen und war bei vielen Geburten an der Seite der Gebärenden. Diese Leidenschaft ist ihr bis zum heutigen Tage geblieben. Was an Zeit noch übrig war, gehörte einer zweiten Leidenschaft – dem Werken. So studierte sie bis zur Geburt ihrer Tochter Werkerziehung am Mozarteum in Salzburg. Parallel dazu graduierte sie auch noch zur Sportphysiotherapeutin.

Seit vielen Jahren unterrichtet Monika Siller auch StudentInnen, die das Handwerk der Physiotherapie erlernen, in Unfallchirurgie und Gynäkologie. Sie durfte ihr Wissen auch schon bei Kongressen und als Assistenz bei verschiedenen gynäkologischen Kursen weitergeben. Monika Siller selbst bildet sich ständig in den Bereichen Sportphysiotherapie, Manualtherapie und Gynäkologie fort und was an Freizeit übrig bleibt, verbringt sie mit ihrer Familie, mit kochen, Ski fahren und lesen.

Die Physiotherapie ist für sie eigentlich kein Beruf, sondern eine Leidenschaft. Nach der Geburt ihres Sohnes entschied sie sich, eine kleine Praxis in Köstendorf zu eröffnen, in der vor allem Frauen rund um die Geburt betreut werden. Geburtsvorbereitungen gemeinsam mit einer Hebamme, Rückbildung und Beckenbodenarbeit in Einzeltherapie oder Gruppen stehen auf dem Programm. Ein ganz großer Teil der täglichen Arbeit mit Frauen ist inzwischen das Behandeln von verschiedensten Geburtsverletzungen mit Physiotherapie geworden. Schon vor jeglicher Art der Internet-Benützung war sie stets bemüht, ein gut funktionierendes Netzwerk aufzubauen. So werden Probleme der PatientInnen stets im Netzwerk gelöst. Dieses Engagement hat ihr, ganz zu ihrer Freude, auch noch eine Stelle als Vortragende an der Fachhochschule Salzburg in der Ausbildung der zukünftigen Hebammen gebracht.

Dem Experiment des Bloggens wird sie demnächst verfallen – dann können endlich auch werdende Mütter oder Frauen, die Probleme mit ihrem Beckenboden haben, hier unverbindliche, fachliche Informationen zum Thema bekommen und Fragen stellen.