Archiv für Baby Blog

Verfasst von Philip am 03 Jul 2008

Welcher Vorname?

Jüngst bin ich beim Wühlen in Mamas Schubladen auf ein interessantes Buch gestoßen. Ein Vornamen-Buch. Seite für Seite nichts als Vorname. Vornamen für Mädchen. Vornamen für Buben. Einfach nur jede Menge Vornamen. Beim einen oder anderen Vornamen ist ein kleines Sternchen. Dem zufolge haben Mama und Papa wohl auch die Namen Clemens oder Roman für mich im Auge gehabt. Das wäre in Summe weder besser noch schlechter als Philip. Ich hab nämlich versucht Clemens oder Roman auszusprechen. Funktioniert genau so gut wie Philip. Nämlich gar nicht. Übrigens: Fast wäre ein geplanter letzter Urlaub vor der Geburt ins Wasser gefallen, weil die Zwei sich am Anfang auf keinen Vornamen für mich einigen konnten…. 

Der Name Philip, manchmal auch mit einem zweiten „p“ am Ende geschrieben kommt eigentlich aus dem Griechischen. Genauer gesagt von dem griechischen Wort „Philippos“, was so viel bedeutet wie „Pferdefreund“. Na ja. Bis heute kann ich, zumindest für mich sprechend, keine besondere Affinität zu Pferden ausmachen. Vielleicht liegt das ja Welcher Vornameauch am fehlenden zweiten „p“. Wer weiß…. 

Auf jeden Fall bin ich jetzt, was das Lesen betrifft, auf den Geschmack gekommen: Ich verschlinge Literatur. Manchmal auch im wahrsten Sinne des Wortes. Speziell Zeitungen schmecken mir vorzüglich. Damit Mama der diese Marotte von mir so gar nicht zu gefallen scheint, mich nicht sieht, mach ich dabei einfach die Augen zu….

Verfasst von Philip am 03 Jul 2008

Babyschwimmen

Juhu! Es ist Sommer! Die Temperaturen treiben einen ja förmlich an Seen, in Schwimmbäder und in Thermen. Da will ich natürlich nicht fehlen. Flugs hab ich mich also mit Mama und Papa zum Babyschwimmen angemeldet.

Und dann war es auch schon so weit: Zum ersten Mal in meinem Leben war ich in einer Therme. Und noch dazu in einer offensichtlich richtig großen Therme. Das Becken dort ist schier unendlich groß. Gar kein Vergleich mit der Badewanne die wir zuhause haben. Ich wollte gar nicht mehr raus aus dem Wasser. Jede Menge Spielzeug, eine nette Tante die uns immer lustige Übungen vorgezeigt hat und jede Menge Gleichaltriger, die plantschen und um die Wette schreien. 

Eine Stunde dauert das Babyschwimmen immer, sagt Mama. Mir kommt es vor als würde die Zeit in der Therme wie im Flug vergehen. Ich bin eine Wasserratte sagen meine Eltern. Meine Liebe zum Wasser sei angeboren. Mama und Papa haben wohl auch den einen oder anderen Thermenbesuch in der Schwangerschaft hinter sich und da scheint mir mein Faible für das kalte Nass wohl schon in die Wiege gelegt worden zu sein. Babyschwimmen

Leider ist nur ein Mal in der Woche Donnerstag. Denn immer nur wenn am Kalender Donnerstag steht ist Babyschwimmen. Alle Versuche der elterlichen Wohnung zu entkommen und mal auf eigene Faust zum Babyschwimmen aufzubrechen werden im Keim durch den fiesen Umstand erstickt, dass der Haustürschlüssel viel zu weit oben steckt. Ich vermute also stark, dass Türen von Erwachsenen und nicht von Kindern erfunden worden sind…..

Verfasst von Philip am 03 Jul 2008

Erster Urlaub mit Baby

Urlaub mit Baby ist so eine Sache. Es soll nicht zu heiß sein. Es soll nicht zu weit weg sein. Es soll nicht zu viel kosten. Es sollen auch andere Familien mit kleinen Kindern dort sein. Und vor allem: Es soll auch Papa und Mama Spaß machen. Keine leichte Aufgabe ein Hotel zu finden welches all diesen Anforderungen gerecht wird. Aber auch nicht unmöglich. 

Da ich ja selbst noch ein Baby bin, ist es mir vorbehalten hier einen meiner Lieblingstipps preis zu geben. Und zwar: Folgen Sie mir nach Tirol. Genauer gesagt in die Nähe von Kitzbühel. Dort findet sich ein Hotel, welches sich, nebst Urlaub in der Schwangerschaft, auch auf das Thema Urlaub mit Baby spezialisiert hat. Ich könnte Euch jetzt noch viel erzählen, aber frei nach dem Motto: „Bilder sagen mehr als Worte“ hab ich von Papa einfach mal das BabybufErster Urlaub mit Babyfet des Hotels abbilden lassen. Tja, da könnte man als Erwachsener fast neidisch werden, was? Aber keine Angst! Es gibt natürlich auch ein Buffet für Erwachsene und das ist mindestens genau so groß wie das für uns Babys. 

Dass im besagten Hotel alles für Schwangerschaft, Geburt und Baby getan wird, verrät schon dessen Name: . Übrigens: Die Chefin des Hauses ist Hebamme und betreibt auch eine öffentliche Hebammenpraxis im Hotel. Tolle Dinge wie Babyschwimmen und Co stehen dort ja auch laufend am Programm. Und mit etwas Glück trifft man dort auch mich….

Verfasst von Philip am 30 Jun 2008

Hoppolino - Indoor Kinderspielplatz Salzburg

Hoppolino Indoor Kinderspielplatz SalzburgDa, auch wenn am Kalender Sommer steht, nicht jeder Tag ein sonniger ist, hab ich die Tage mal in der Zeitung recherchiert, was man bei Schlechtwetter als Dreikäsehoch so alles machen kann. Und siehe da – ich bin fündig geworden. Und zwar in Grödig. Dort nämlich befindet sich mit dem Hoppolino der größer Salzburger Indoor-Kinderspielplatz. Mehr als 1.500 m² Fun und Action für Kids.

Da das Wetter wirklich schlecht war, war Mami schnell überzeugt und schon waren wir auf dem Weg nach Grödig. Im Hoppolino angekommen, hab ich gleich mal den Kleinkindbereich unter die Lupe genommen. Nicht schlecht! Und jede Menge Spielkameraden. Nach anfänglicher Angst hab ich mich dann auch mit Trampolin und Hüpfburg angefreundet. Die Krönung war aber ein tolles rotes Bobby Car. Mit dem bin ich dann so geschätzte 100 Mal das Hoppolino rauf und runter gefahren. 

Damit Mama nicht langweilig wird, hat Sie es sich derweilen im Gastrobereich des Hoppolino gemütlich gemacht. Der Indoor Spielplatz vor den Toren der Stadt Salzburg hat aber auch mein Leibgericht auf der Karte: Pommes Frites! Und mit Spielen, Toben, Essen und Co war der Nachmittag viel zu schnell vorbei. Da es in Salzburg keinen anderen Indoor Kinderspielplatz in der Größe gibt, werd ich mit Mama oder Papa wohl schon sehr bald wieder nach Grödig kommen und fleißig spielen. 

Übrigens: Grödig, sonst ja eher für den Untersberg bekannt hat auch abseits der Indoor Spielhalle Hoppolino ein kleines „süßes Geheimnis“. Aus Grödig kommen auch diese runden Kugeln aus Schokolade, Nougat und Marzipan auf denen der Mozart abgebildet ist und so schön süß schmecken. 

Fazit: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur Mamas die einem Mozartkugeln verbieten!

Verfasst von Philip am 27 Jun 2008

Babymesse

Vor wenigen Wochen war es so weit. Ich bin mit Mama nach Wien gefahren. Ich also am Weg in die Bundeshauptstadt. Und zwar zu so etwas wie eine Euro-Fanzone für Kinder. Wir haben eine Babymesse besucht. Genauer gesagt die BabyExpo in der Wiener Stadthalle.

Da war ja was los! Eltern, Kinder, Schwangere und Kinderwägen, so weit das Auge reicht. Eine solche Babymesse gleicht einem unendlich großen Spielzimmer. Ich war so beeindruckt, dass ich weder an Essen noch an Schlafen denken konnte. Nahezu jeder Stand war für eine Überraschung gut. Bei mir besonders beliebt der von Fisher Price. Was die sich alles einfallen lassen um Babys in meinem Alter zu beschäftigen: Genial! Aber auch die anderen Stände waren nicht zu verachten. Es war irgendwie wie Geburtstag! Einen Schnuller von der netten Tante hier, zwei Luftballons von einem Onkel da, ein Fruchtgläschen und ein wenig Brei dort – und das einen ganzen Tag lang. Es empfiehlt sich für Babymessen schon im Vorfeld für ordentlich Stauraum im Kinderwagen zu sorgen.

Aber nicht nur mir, auch Mama hat es auf der BabyExpo gut gefallen. Einem Besuch am Stand zu Urlaub für Schwangere folgt ein Gespräch mit einer Hebamme um abschließend zwei, drei Stände weiter einige Kinderbücher für mich zu kaufen. Die Heimfahrt von Wien nach Salzburg hab ich dann ePhilip übt für den Besuch weiterer Babymesseninfach verschlafen. Ich war einfach geschafft. Ein Tag Babymesse macht auch mich müde. Aber zwischenzeitlich hab ich schon ein wenig recherchiert und ich habe gute Nachrichten: Es gibt noch mehr Baby-Messen. Für den nächsten Wien-Besuch z.B. die Messe Kiddyworld oder wenn Papa mit mir zu Weißwurst und Bier ausrücken möchte, eine Messe namens Babywelt in München. Heimspiel hab ich als Salzburger dann bei der Baby & Kind-Messe in Rosenheim, die ja fast vor den Toren der Stadt Salzburg stattfindet. Tja, wenn es dort überall so viele tolle Sachen gibt, wie auf der BabyExpo, dann werd ich wohl bald mal für ein größeres Zimmer plädieren müssen.

Da auch in Berlin eine Babywelt Messe stattfindet, übe ich bis dahin schon mal wie sich das mit Einbahn und Kreisverkehr so verhält. Denn, früh übt sich….       

Verfasst von Philip am 25 Jun 2008

Urlaub auf Balkonien

„Ein Urlaub ist das, was man nehmen sollte, nachdem man es genommen hat“, sagt ein altes Sprichwort. Da ich ja noch nicht zur Schule gehe, kenn ich ja auch so was wie Ferien noch nicht. Oder besser gesagt: Ich hab eigentlich immer Urlaub. Was tut man also wenn man 365 Tage im Jahr Urlaub hat? 

Urlaub mit Baby in der SteiermarkDie Antwort ist recht einfach: Essen, Trinken, Schlafen und Spielen. Vor allem Spielen. Und da die Temperaturen täglich freundlicher werden, hab ich einen neuen Lieblingsspielplatz auserkoren. Unseren Balkon. Klingt vielleicht ein wenig langweiliger als Urlaub am Mittelmeer – ist es aber nicht. Auf meinem Balkon hab ich nebst einem eigenen Pool, den die Erwachsenen Plantschbecken nennen, eine große Sandkiste und jede Menge Spielzeug.

Hey, und dass mir da ja kein Vogel an meinen Pool geht! Um dies auch wirklich sicher zu stellen, bin ich tagtäglich mehrfach auf Streife. Anbei ein Beweisfoto wie ich mit strengem Blick den Balkon rauf und runter düse. Noch ein paar Wochen Streifendienst am Balkon schieben sagen meine Eltern und dann geht es richtig auf Urlaub. Und zwar in ein Kinderhotel in der Steiermark. Ich werd Euch dann sicher auch aus meinem Urlaub im Kinderhotel Appelhof berichten.

Verfasst von Philip am 25 Jun 2008

Aus dem Weg …. – Baby im Anmarsch

Es ist wieder mal an der Zeit, liebe Freunde, dass ich mit einem großen Vorurteil aufräumen muss. Denn heute widme ich mich mal der Frage, warum so viele Eltern bei diversen Gelegenheiten nicht müde werden immer und immer wieder darauf hinzuweisen, dass Einkaufen mit kleinen Kindern ein Horror ist.

Einkaufen mit BabyMan versetze sich in unsere Rolle. Regal an Regal reihen sich die tollsten Produkte. Neu, bunt, teil sogar duftend und das einzige was unsereins tun darf ist diese aus der Ferne, aus dem Kinder- oder Einkaufswagen, anzuschauen. Wenig spektakulär. Mit fünf Fingern an jeder Hand ausgestattet versucht man dann halt das seine um eines dieser Dinge in die Hände zu kriegen. Auch das ist den Erwachsenen nur in den seltensten Fällen recht. Kein Wunder also, dass ich und andere Babys unserem Unmut freien Lauf lassen und einfach mal ein wenig rumbrüllen. Dann kommt meist Bewegung in das ganze Vorhaben Einkaufen. Mama wird leicht hektisch und zischt von einem Regal zum nächsten. Das macht Spaß!

Irgendwann landen wir dann immer an der Kasse. Die mag ich besonders gern. Denn dort gelingt es mir immer wieder mal was zu ergrabschen. Erst unlängst hab ich eine Packung Kaugummis erwischt und gleich angebissen. Mami hat sie mir dann gekauft aber irgendwie waren sie dann weg als wir wieder zuhause waren. Ach ja: Und was Mamas Blut auch ordentlich in Wallung bringt ist mit dem Kinderwagen einfach mal selbst auf gut Glück ein wenig das Einkaufszentrum erkunden, während Mama bei H&M shoppt. Keine fünf Meter hab ich im Europark geschafft schon war sie wieder da und ich wurde wieder in meinem Kinderwagen festgeschnallt.

Verfasst von Philip am 24 Jun 2008

Urlaub mit Baby

Zugegeben, für viele Erwachsene wohl so was wie eine Horrorvorstellung. Alleine den ganzen Babykram in den Kofferraum eines normalen Autos zu bringen ist oft mehr als mühsam. Aber für alle stressgeplagten Mamis und Papis, die gerne mal wieder ein paar Tage Urlaub genießen möchten, hab ich heute eine gute Nachricht in diesem Zusammenhang.

Ich war mit meinen Eltern erst jüngst für ein verlängertes Wochenende auf Urlaub. Urlaub mit BabyUnd entgegen der Volksmeinung war der grüne Koffer den ich auf dem Bild gerade im Begriff bin zu umarmen das einzige Utensil im Kofferraum von Mamas Auto. Wie das geht? Nein, meine Eltern sind nicht von der ganz genügsamen Sorte und haben für sich nur spartanisch Sachen eingepackt. Im Gegenteil. Die Antwort ist recht einfach und lautet: Babymio. Ein Hotel dessen Konzept wie der Name schon verrät voll und ganz auf die Zielgruppe werdender und junger Eltern ausgelegt ist. Großer Vorteil: Alles was Mama und Papa für mich brauchen ist da schon vor Ort. Von der Wickelauflage über Tragetuch und Kinderwagen, bis zu einem ganzen Baby-Buffet mit Brei und allerlei anderer Leckereien für mich und meinesgleichen.

Meine Eltern waren sehr von der so genannten Babybetreuung angetan. Ich weiß zwar nicht ganz genau was damit gemeint ist, aber irgendwie ist das ein besseres Verstecken spielen. Zuerst sind Mama und Papa da, dann sind sie weg und eine andere nette Tante spielt mit mir mit coolen Sachen, die es zuhause alle nicht gibt und dann irgendwann kommen Mama und Papa wieder und freuen sich unglaublich mich zu sehen. Tja, so lange es Ihnen Spaß macht und ich dafür bald wieder Urlaub im Hotel Babymio machen darf….

Verfasst von Philip am 08 Apr 2008

Wer viele Sprachen spricht, kann in vielen Sprachen Unsinn reden

Wenn man aber nur die Babysprache beherrscht und diese von allen Erwachsenen rundherum nur bedingt verstanden wird, dann tut man gut daran rasch eine Fremdsprache zu lernen. So weit – so gut. Aktuell beherrsche ich in der Erwachsenen-Sprache ja nur drei Wörter, nämlich: Mama, Papa und „da“. Und genau da beginnt mein Problem. Mit stolz geschwellter Brust verwende ich pro Tag so geschätzte 200 und, wenn es nach Mama geht, gefühlte 500 Mal das Wort „da“. Oder als Alternative dazu und nicht minder fein ausgesprochen: „Da, Da“ oder „Da, Da, Da“. 

BabyspracheSo stolz ich auch auf mein Sprachtalent bin, so wenig Begeisterung ruft selbiges bei meinen Eltern hervor. Es scheint tatsächlich so zu sein, als könnten sie das Wort „Da“ aus meinem Mund nicht mehr hören. Na ja – das kann natürlich daran liegen, dass ich vom Auto, über den Geschirrspüler, bis zum Spielzeug der Einfachheit halber alles einfach mit „Da“ bezeichne. Meist in Verbindung mit einer fordernden Handbewegung oder dem Versuch mir etwas zu greifen. Daher habe ich heute das Wort „heiß“ in meinen Sprachschatz aufgenommen. Eignet sich unter anderem gut für Brei, Wasser und Milch. 

Um aber noch besser mit meinen Eltern und den anderen Erwachsenen kommunizieren zu können, übe ich aktuell gerade das Wort „Auto“. Da ist nicht ganz einfach kann ich Euch sagen. Ich bin also gerade fleißig am Wort „Auto“ üben, als ich im Radio folgendes höre: 

Da Da Da - Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht.
Da Da Da - Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht.
Da Da Da - Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht.
Da Da Da - Ich lieb’ dich nicht, du liebst mich nicht.

Da Da Da
Da Da Da
Da Da Da
Da Da Da

Aha
Aha
Aha

Gut, das Lied ist sicher nicht das Lieblingslied von Mama aber ich finde Stephan Remmler und Trio spitze. Hammermäßig! Welch tolles Lied! Genial! Es sollte in der Baby-Hitparade, wenn es nach mir geht, ganz, ganz oben stehen. In diesem Sinn: Da Da Da…

Verfasst von Philip am 03 Apr 2008

An apple a day keeps the doctor away

Essen im Babyalter ist nicht einfach!Ein Apfel am Tag hält also den Arzt fern. Gut. Soll mir nur recht sein. Seit einigen Tagen ist es nämlich so weit. Ich interessiere mich mehr und mehr für die Dinge die meine Eltern und all die anderen Erwachsenen rund um mich so essen. Ab sofort soll es nun auch bei mir etwas „Handfesteres“ sein. Mein „Einstiegsfutter“ – Karotten nämlich - haben ihren Dienst geleistet. Das darin enthaltene Beta-Karotin hat voll zugeschlagen. Ich habe mittlerweile nicht nur eine orange-rote Gesichtshaut, sondern auch der Windelinhalt hat eine deutliche Karottenfärbung angenommen. Daher ist es jetzt hoch an der Zeit meinen Speiseplan zu erweitern. 

Tja, und so kau ich halt nun regelmäßig z.B. an Äpfeln rum. Gar nicht so einfach, mit exakt 6 Zähnen die noch dazu nicht immer machen was ich will. Um meinen „apple a day“ zu schaffen bedarf es tatsächlich manchmal fast eines ganzen Tages. Mühsam beiße ich Stück für Stück vom Apfel ab. Dazwischen muss natürlich intensiv gespielt werden. Der Apfel findet das offensichtlich gar nicht gut, denn wenn ich ihn länger nicht beachte, dann nimmt auch er die Farbe meines Windelinhalts an. Eigenartig, was. Dies hindert mich aber nicht daran, das Ding Stunden später weiter zu essen und zu bearbeiten. Denn der liebe Onkel Doktor kann mir ruhig gestohlen bleiben… 

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