Archiv für Mama Blog

Verfasst von Redaktion am 19 Sep 2009

Erste Symptome einer Schwangerschaft

Als erste Symptome einer Schwangerschaft gelten allgemein häufige Müdigkeit, vermehrter Ausfluß oder das Gefühl der Übelkeit. Diese Symptome einer Schwangerschaft treten zum Teil recht früh auf, bei einigen teilweise bereits kurze Zeit nach der Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter. Also noch vor dem Ausbleiben der zu erwartenden Regelblutung.

Warum Müdigkeit in der Schwangerschaft?
Eine mögliche Ursache der Müdigkeit kann der erhöhte Energiebedarf der Mutter sein. Der Körper der Mutter wird durch Hormone verändert. Gleichzeitig sorgt der Körper für die Schonung der Kraftreserven der Mutter. Der Ausfluß in der frühen Schwangerschaft begründet sich in der verstärkten Durchblutung des Vaginalbereichs. Dieser Bereich ist dadurch in der Phase der Frühschwangerschaft besonders entspannt.

Die Stärke der Übelkeit kann von Frau zu Frau variieren. Einige Frauen verspüren überhaupt keine Beschwerden. Andere Frauen leiden die gesamte Schwangerschaft hindurch. Im Durchschnitt tritt die Übelkeit mit wandelnder Intensität zwischen der 6 bis 15 Schwangerschaftswoche auf. Damit ist die Übelkeit häufig ein erster Vorbote für eine Schwangerschaft. Nach dem vierten oder fünften Schwangerschaftsmonat endet für die meisten Frauen die Zeit der Übelkeit.

Gängige Symptome einer Schwangerschaft nebst Übelkeit
Weitere Symptome einer Schwangerschaft sind aber auch wiederholt auftretende Attacken von Schwindelgefühlen oder die hormonbedingte Beeinflussung der verschiedenen Sinneswahrnehmungen. Oft werden bestimmte, eigentlich vertraute Gerüche, als sehr störend empfunden. Auch können Speisen nur noch mild gewürzt zu sich genommen werden. Ein besonders auffälliges und typisches Symptom einer Schwangerschaft sind die sogenannten Heißhungerattacken. Auch ein ziehen im Brustbereich wird von einigen Frauen verspürt.

In der Regel reagiert jeder Körper verschieden auf die hormongesteuerten Veränderungen während der Schwangerschaft. Daher treten die möglichen und beschriebenen Symptome einer Schwangerschaft nicht bei jeder Frau auf. Einige Frauen konnten sogar Unterschiede zwischen ihren Schwangerschaften feststellen. Definitive Sicherheit kann ein Schwangerschaftstest bringen. Ein Schwangerschaftstest aus der Apotheke oder aus einer Drogerie kann nach dem Ausbleiben der Regel angewandt werden. Ein Bluttest durch den Frauenarzt kann bereits vor Ausbleiben der Menstruation den möglichen Verdacht auf eine Schwangerschaft bestätigen.

Verfasst von Redaktion am 16 Sep 2009

Erste Symptome einer Schwangerschaft

Die ersten Symptome einer Schwangerschaft werden von den einzelnen Frauen sehr subjektiv wahrgenommen. Nicht bei jeder werdenden Mutter treten die gleichen ersten Symptome einer Schwangerschaft auf. Gemeinsam haben alle, daß die Veränderungen im Körper durch das nun produzierte Hormon Progesteron hervorgerufen werden. Mitunter sind die ersten Symptome einer möglichen Schwangerschaft noch vor dem aussetzten der kommenden Menstruation zu bemerken.

Müdigkeit häufig ein erstes Symptom einer möglichen Schwangerschaft
Gerade am Anfang einer Schwangerschaft ist Müdigkeit ein Phänomen mit dem zu rechnen ist. Diese Müdigkeit veranlaßt die werdende Mutter und ihren Körper dazu sich zu schonen. Die dadurch gewonnene Energie wird in das Wachstum und die Entwicklung des Kindes investiert. Jedoch befällt nicht jede Frau das Bedürfnis ständig zu schlafen. Einige Frauen können ihr Leben mit voller Leistung fortsetzen. Beides bewegt sich im Rahmen der Normalität. Ebenfalls erste Symptome einer Schwangerschaft können ein Dehnungsgefühl in der Brust und ein stärkerer Ausfluß sein. Das erhöhte Volumen an Ausfluß begründet sich durch die intensivere Durchblutung des gesamten Vaginalbereichs, er ist aus diesem Grund auch entspannter.

Bereits wenn sich die befruchtete Eizelle in die Gebärmutter eingenistet hat, können einige Frauen die ersten Symptome einer Schwangerschaft spüren da bereits das Hormon Progesteron freigesetzt wird. Bleibt dann die erwartete Menstruation aus ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft sehr hoch. Eine erste Bestätigung kann durch einen Schwangerschaftstest erfolgen.

Erste merkbare Symptome bei Schwangeren häufig in der SSW 6 oder 7
Anderseits kann es vorkommen, dass zu diesem Zeitpunkt der Schwangerschaft noch keine spürbaren Veränderungen festgestellt werden. Das erste Symptom einer Schwangerschaft tritt bei vielen Frauen in etwa in der sechsten oder siebten Schwangerschaftswoche in Form von wiederkehrender Übelkeit auf. Diese begleitet die werdende Mutter nicht selten bis zum vierten Schwangerschaftsmonat.

Beobachten Sie ihrem Körper. Stellen Sie die beschriebenen Symptome einer Schwangerschaft fest, können Sie Sicherheit durch einen Schwangerschaftstest aus der Drogerie beziehungsweise der Apotheke gewinnen. Eine eindeutige Diagnose erhalten Sie auch durch einen Test bei Ihrer Frauenärztin oder bei Ihrem Frauenarzt.

Verfasst von Redaktion am 12 Sep 2009

Mutter mit 30?

In den vergangenen Jahren ist unter den 30-jährigen nahezu ein Babyboom ausgebrochen. Immerhin wird rund ein Viertel aller Kinder von 30-jährigen Müttern zur Welt gebracht. Was sagt die Statistik noch zum Thema Mutter mit 30? Nahezu alle Frauen dieser Altersgruppe lebt in einer fixen Partnerschaft, sind entweder verheiratet oder im Begriff bald zu heiraten. Ferner stehen 30-jährige Erstgebärende zumeist fest im Leben, gehen einem guten Job nach und stehen finanziell auf eigenen Beinen. Das Partyleben haben sie ad acta gelegt und bevorzugen eher ein nettes Eigenheim wo sie sich endlich niederlassen wollen. Dies ist auch der Punkt, wo der Kinderwunsch aufkeimt.

Wie reagiert die Gesellschaft auf eine Mutter mit 30?
Die Zeiten haben sich geändert: während es noch vor etwa 50 Jahren üblich war Mitte 20 Jährige das erste Kind zu bekommen, so ist heute eine Frau meistens schon 30, wenn Sie an die Familienplanung denkt. Der Wandel in Richtung Mutter mit 30 ist darauf zurückzuführen, dass sich das allgemeine Gesellschaftsbild grundlegend verändert hat. War man früher mit Mitte 20 noch nicht verheiratet und hatte keine Kinder, wurde man beinahe als „übrig geblieben“ in eine Schublade gesteckt. Es gehörte schlicht zum Gesellschaftsbild dazu, früh zu heiraten, Kinder zu bekommen und sich um den Haushalt und die Kinder zu erziehen, während der Mann für den Broterwerb zuständig war. Heute hat die Lebens- und Familiengestaltung ganz andere Formen angenommen. Frauen haben gleiche Wahlmöglichkeiten als Männer, was Beruf und Karriere betrifft. Immer mehr Frauen ergreifen zuerst einen Beruf, treiben Ihre Karriere voran und sammeln ausreichend Berufserfahrung bevor Sie überhaupt in Erwägung ziehen, ein Baby zu bekommen. Der Unterschied zu damals ist auch, dass es vor einigen Jahrzehnten bei weitem noch nicht so viele Möglichkeiten zur Empfängnisverhütung gab.

Mutter mit 30 biologisch problematisch?
Biologisch gesehen ist eine Mutterschaft in den 20ern optimal, das hat sich auch über all die Jahre hinweg nicht verändert. Tatsache ist, dass die Fruchtbarkeit einer jeden Frau mit dem Älterwerden allmählich abnimmt und damit auch die Chance auf das Wunschbaby sinkt. Abgesehen vom biologischen Aspekt ergeben sich aber einige Vorteile, die durchaus nicht außer Acht zu lassen sind: Eine Mutter mit 30 hat sicherlich eine deutlich höhere Lebenserfahrung, die ihr möglicherweise während der Schwangerschaft und bei der späteren Kindererziehung hilfreich ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass über 90 Prozent aller Kinder in diesem Alter absolute Wunschkinder sind. Ungewollte Schwangerschaften fallen also in dieser Altergruppe nahezu weg

Fazit: Mutter werden mit 30 bedeutet mehr Vor- als Nachteile. Wenn Sie also auch zu jenen Müttern gehören, die mit 30 erstgebärend waren, dann zählen Sie zu den absoluten „Trendsettern“.

Verfasst von Redaktion am 09 Sep 2009

Bauchschmerzen in der Schwangerschaft

Neben den typischen Beschwerden zählen gerade Bauchschmerzen in der Schwangerschaft zu den häufigsten Merkmalen der Schwangerschaft. Diese Schmerzen manifestieren sich oft als ziehen in der unteren Bauchgegend. Dies wird durch die Dehnung der Mutterbänder hervorgerufen. Die Mutterbänder sitzen an den Seiten der Gebärmutter und halten den Uterus in korrekter Position.

Da in der Schwangerschaft die Gebärmutter an Gewicht und Größe zunimmt, steigt auch die Belastung der Mutterbänder. Diese bestehen hauptsächlich aus Muskelfasern. Selbstverständlich entstehen auch durch das eigentliche Wachstum der Gebärmutter Bauchschmerzen in der Schwangerschaft.

Was tun bei Bauchschmerzen in der Schwangerschaft?
Das Ziehen kann als sehr stark empfunden werden, mitunter sogar krampfartige Ausmaße erreichen. Treten zu diesen Schmerzen keine weiteren Symptome wie Blutungen oder Schwindelgefühl auf brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Ansonsten sollten Sie diese Kombination von Beschwerden durch Ihre Ärztin oder Ihren Arzt untersuchen lassen.

Mitunter kann das Ziehen in der unteren Bauchgegend bereits in den ersten Schwangerschaftswochen auftreten. Einige Frauen vergleichen diese Bauchschmerzen in der Schwangerschaft, beziehungsweise das Ziehen mit denen einer einsetzenden Monatsblutung. In der fortschreitenden Schwangerschaft können sich die Bauchschmerzen durch das zunehmende Wachstum des Kindes sowie dessen Bewegung noch verstärken.

Sofern die Bauschschmerzen in der Schwangerschaft ohne weitere Begleiterscheinungen auftreten, ist eine zu große Sorge nicht erforderlich. Empfinden Sie deren Intensität und Dauer über die Maßen, suchen Sie sicherheitshalber Ihre Ärztin oder Ihren Arzt auf. Dieser kann klären, ob weitere Maßnahmen zur Gesunderhaltung erforderlich sind.

Verfasst von Redaktion am 23 Aug 2009

Endlich Mutter und trotzdem nicht überglücklich - Die Seelenlage nach der Geburt

Die Geburt ist abgehakt, alles ist bestens gelaufen, und Sie fühlen sich einfach betrübt? Sie sind endlich Mutter und trotzdem nicht freudestrahlend? Die Laune nach der Geburt entsteht aus einem Wechselbad an Empfindungen. Keine Panik: Sie werden in Ihre Rolle als Mutter stetig hineinwachsen.

Endlich ist das Baby da und dennoch keine Hochstimmung: Die Gefühlslage nach der Niederkunft
Die Wehen haben Sie hinter sich und das Baby ist endlich da. Zweifeln Sie nicht an sich, wenn Sie jetzt einfach nur heilfroh darüber sind, dass der Geburtschmerz vorbei ist. Einige Stunden oder vielleicht Tage haben Sie starke Schmerzen durchgestanden und eine Spitzenleistung erbracht. Die Besteigung eines 3000ers ist dieser Leistung gleichzusetzen. Lassen Sie los, lehnen Sie sich zurück und nehmen Sie Ihr Baby dann zu sich, wenn Sie bereit sind. Hebammen ist diese kurze Erschöpfungs- und Erleichterungsphase sehr wohl bekannt. Viele Frauen benötigen einfach einen Moment, bis Sie bereit sind, sich Ihrem neugeborenen Kind zuzuwenden.

Babyblues: Tränen nach der Geburt
Wie in einer sehr frühen Phase der Schwangerschaft, spielen auch jetzt Ihre Hormone Katz und Maus. Bei 50-70 Prozent aller Gebärenden meldet sich einige Tage nach der Geburt der „Babyblues“ an. Diese Gefühlslage wirkt sich wie folgt aus: Sie sind grundlos weinerlich, erschöpft, todmüde und freuen sich nicht wirklich über Ihr Kind. Der Babyblues, ausgelöst durch die Hormonumstellung, verschwindet meist nach ein paar Tagen von selbst.

Endlich ist es da und ich kann mich nicht erfreuen: Wochenbett und erste Zeit mit Kind
Hält der traurige, niedergeschlagene Gemütszustand über Wochen an, könnten Sie an einer Wochenbett-Depression, in der Fachssprache als Postpartale Depression bezeichnet, leiden. Haben Sie absolut keine Bedenken und wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Dieser wird Sie professionell beraten. 10-15 Prozent aller Mütter leiden an einer Wochenbett-Depression.

Verfasst von Redaktion am 14 Aug 2009

Schwimmen während der Schwangerschaft

Im Informationsvideo „Schwangerschaft Tipps 5“ geht Hebamme Gerlinde Remsing detailliert auf das Thema Schwimmen während der Schwangerschaft ein und gibt darüber hinaus wertvolle und praktische Tipps.

Eingangs spricht die Expertin über Motive warum zahlreiche Experten Schwimmen während der Schwangerschaft befürworten. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass eine werdende Mutter auch in den Wochen vor der Geburt nicht auf Sport und Bewegung verzichten sollte.

Schwimmen während der Schwangerschaft besonders zu empfehlen
Besonders das Schwimmen ist ein Sport, der verschiedenste Beschwerden lindern oder gar ausschalten kann: es löst Verspannungen, sagt schweren Beine dem Kampf an, weil vermehrt Wasser aus dem Körper ausgeschwemmt wird und ist auch für das Baby nicht unangenehm. Jene Frauen, die einer vaginalen Infektion entgegenwirken wollen, ist empfohlen, ein Tampon zu benutzen. Im Handel werden zwischenzeitlich auch spezielle Tampons für Schwangere angeboten. Am Ende des Beitrags weist Remsing darauf hin, dass Schwimmen und Schwangerschaft deshalb so gut harmonieren weil kaum ein Verletzungsrisiko besteht.

Verfasst von Redaktion am 03 Aug 2009

Zehn Tipps für das zweite Trimester

Die zehn Tipps für das den zweiten Abschnitt (2. Trimester) Ihrer Schwangerschaft werden Sie durch die beste Zeit Ihrer Schwangerschaft führen. Beschwerden, die Sie durch das erste Trimester begleitet haben sind passé: Übelkeit, permanente Müdigkeit und Abgespanntheit werden weniger oder hören ganz auf. Die Schwangerschaft ist gefestigt. Das zweite Trimester nennt man die Phase zwischen der 13. Schwangerschaftswoche und der 28. Schwangerschaftswoche.

Tipp 1 für das zweite Trimester: Entspannen Sie sich
Ihr Wohlbefinden steht im Vordergrund. Das Verrücktspielen der Hormone ist Schnee von gestern und Sie haben die ersten 12 Schwangerschaftswochen schon hinter sich. Wohlbefinden und eine große Portion Gelassenheit sollten statt Nervosität und Unsicherheit an der Tagesordnung stehen.

Tipp 2 für das zweite Trimester: Anmeldung zum Geburtsvorbereitungskurs
Die Anmeldung zu einem Geburtsvorbereitungskurs sollte bereits in der 15. Schwangerschaftswoche über die Bühne gebracht werden. Vergessen Sie nicht, auch Ihren Partner teilhaben zu lassen. Die Anmeldung sollte zu einem relativen frühen Zeitpunkt bereits stattfinden, da Sie noch aus verschiedenen Angeboten auswählen können.

Tipp 3 für das zweite Trimester: Amniozentese
Erblich vorbelastete Frauen und jene, älter als 35 Jahre sind zwischen der 14. und 17. Schwangerschaftswoche angehalten, durch die so genannte Amniozentese genetisch bedingte Krankheiten oder Schädigungen beim Fötus frühzeitig zu erkennen. Ganz wichtig ist aber, sich im Vorfeld dieser Untersuchung Gedanken über ein möglicherweise unerfreuliches Ergebnis und dem Umgang damit zu machen.

Tipp 4 für das zweite Trimester: die zweite Ultraschalluntersuchung
Eine zweite Ultraschall-Untersuchung ist laut Mutter-Kind-Passe zwischen 19. und 22. Schwangerschaftswoche vorgesehen. Gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner und erleben Sie Ihr Kind zum ersten Mal „live“!

Tipp 5 für das zweite Trimester: Termin bei der Hebamme
In der 26. bis 28. Schwangerschaftswoche sollten Sie sich mit der von Ihnen ausgewählten Hebamme treffen. Die Expertin steht Ihnen als kompetenter Ansprechpartner in vielen Fragen rund um die Schwangerschaft, die Geburt und die erste Zeit nach der Geburt zur Verfügung.

Tipp 6 für das zweite Trimester: Zweisamkeit genießen
Noch ist Ihr Babybauch nicht zu groß für gemeinsame romantische Stunden. Genießen Sie das Leben zu zweit, das Sie mit Ihrem Partner verbringen können. Bald nämlich wird sich Ihr Leben inklusive Zeiteinteilung komplett verändern!

Tipp 7 für das zweite Trimester: Urlaub machen
Schwimmen, Langlaufen oder Nordic Walken sind ideale Sportarten für werdende Mütter. Sollten Sie vor der Geburt noch einen Entspannungsurlaub planen, dann ist das zweite Trimester Ihrer Schwangerschaft die perfekte Zeit dafür. „New Life Hotels haben ihr Angebot speziell auf “Babymooner” ausgerichtet. Informieren Sie sich einfach unverbindlich! Die Hotels gibt es in Österreich und Deutschland.

Tipp 8 für das zweite Trimester: Erledigungen einplanen
Sie fühlen sich jetzt rundum wohl. Genießen Sie die unbeschwerten Wochen vor der Geburt in vollen Zügen. Egal ob ein Besuch beim Friseur oder der Kosmetikerin oder ein stimmungsvolles Fest mit Freunden. Carpe diem!

Tipp 9 für das zweite Trimester: Hübsche Schwangerschaftsmode kaufen
Werdende Mütter sind längst Zielgruppe der Modedesigner. Denn: Dass Mode für Schwangere nicht wirklich sexy ist, ist Schnee von gestern. Freche, elegante oder sportliche Schwangerschaftsmode macht jede werdende Mama zum Supermodel.

Tipp 10 für das zweite Trimester: Beschäftigen Sie sich mit dem Nachwuchs
Singen Sie Ihrem Baby vor. Ja, richtig! Die Fähigkeiten Ihres Kindes nehmen in diesem Abschnitt der Schwangerschaft immer stärker zu und das Baby wird sich nach der Geburt an Ihre Stimme erinnern! Darüber hinaus wächst Ihr Ungeborenes im zweiten Trimester verhältnismäßig rasch und legt ständig an Gewicht zu.

Verfasst von Redaktion am 02 Aug 2009

10 gute Tipps für das dritte Trimester (3. Trimester)

Was im letzten Drittel Ihrer Schwangerschaft besonders wichtig ist, zeigen wir Ihnen in einer Sammlung von 10 Tipps über das dritte Trimester (3. Trimester).

Tipp1 für das dritte Trimester: Erwartung statt Angst
Es kann durchaus sein, dass Sie vor der bevorstehenden Geburt Angst empfinden. Suchen Sie sich einen kompetenten und einfühlsamen Gesprächspartner der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Aus Erfahrung können Ihnen die Hebamme, Ihr Frauenarzt oder Ihr Partner helfen, Ihre Ängste zu überwinden sodass Sie der Geburt mit Gelassenheit und Freude entgegensehen.

Tipp 2 für das dritte Trimester: letzte Ultraschalluntersuchung
Die letzte Ultraschalluntersuchung vor Ihrer Niederkunft ist zwischen der 29. und 32. Schwangerschaftswoche laut Mutter-Kind-Pass eingeplant. Diese Ultraschallbilder liefern aufschlussreiche Informationen für die bevorstehende Niederkunft, lassen Sie diese daher keinesfalls ausfallen.

Tipp 3 für das 3. Trimester: die Kliniktasche packen
Packen Sie bereits jetzt Ihre Krankenhaustasche und überlegen Sie dabei genau, was Sie für sich und Ihr Baby unmittelbar nach der Geburt brauchen werden. Eine Checkliste kann Ihnen dabei helfen. Stellen Sie die gepackten Sachen fürs Krankenhaus gleich griffbereit, denn wenn die ersten Wehen kommen, sollte alles möglichst flott gehen.

Tipp 4 für das 3. Trimester: Verwandte und Freunde organisieren
Sollten bereits Geschwisterkinder da sein, werden Sie jemanden aus Ihrem Freundeskreis oder aus der Verwandtschaft brauchen, der sich während Ihrer Abwesenheit um die Kleinen kümmert. Klären Sie dies vorab und legen sich bei der Gelegenheit auch gleich alle wichtigen Telefonnummern bereit.

Tipp 5 für das dritte Trimester: Blasensprung und einsetzende Wehen
Das Fruchtwasser kann beim Blasensprung tröpfchenweise oder schwallförmig abgehen. Rechnen Sie jedenfalls damit, dass die Wehen in den nächsten Stunden nach dem Blasensprung einsetzen. Wenden Sie sich umgehend an Ihre Hebamme, wenn die Geburt mit regelmäßigen Wehen, die stärker und länger werden, einsetzt.

Tipp 6 für das dritte Trimester: Kochen für die Zeit nach der Geburt
Eine anstrengende und aufregende Zeit steht Ihnen in der ersten Zeit nach der Geburt Ihres kleinen Erdenbürgers bevor. Vorkochen ist daher von Vorteil. Das bedeutet für Sie, dass Sie portionsweise eingefrorene Speisen, die Sie bereits vor der Geburt vorbereitet haben, einfach und unkompliziert hernehmen können. Einfach ein frischer Salat dazu serviert und Sie haben Sie auch in anstrengenden Perioden ein wertvolles Mittagessen.

Tipp 7 für das dritte Trimester: Sprechen mit dem Ungeborenen
Unglaublich aber wahr: Ihr Baby kann bereits vor der Geburt die Außenwelt in Form von Stimmen und Geräuschen wahrnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Kind und singen Sie ihm etwas vor. Das Baby wird nach der Geburt auf Ihre Stimme erkennen und darauf positiv reagieren.

Tipp 8 für das dritte Trimester: Geburtsvorbereitung
Geburtsvorbereitungskurse sind nicht nur dazu da, Ihnen die Ängste vor der Geburt zu nehmen, sondern geben Ihnen auch Sicherheit, mit dieser einzigartigen Situation umzugehen. Besuchen Sie diesen Kurs in jedem Fall mit Ihrem Partner. Das gibt Ihnen zusätzlich Sicherheit.

Tipp 9 für das dritte Trimester: Informationen über Arten der Geburt einholen
Das dritte Trimester bedeutet, dass die Zeit läuft, und Sie nicht mehr allzu lange Zeit haben bis zur Geburt. Denken Sie darüber nach, wie Sie Ihr Kind entbinden möchten: Heutzutage haben Sie vielfältige Möglichkeiten: Wassergeburt, Entbindung auf dem Hocker, im Liegen oder Periduralanästhesie. Alle Infos rund um den Geburtsvorgang sollten jetzt für Sie interessant sein.

Tipp 10 für das dritte Trimester: Gönnen Sie sich Ruhe
Ein gutes Buch lesen, die Natur im Form von Spaziergängen genießen oder Freunde treffen: Die Zeit bis zur Geburt sollte zum relaxen und sich wohlfühlen genützt werden, denn es ist für längere Zeit die letzte, an der Ihre eigenen Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen werden.

Verfasst von Redaktion am 30 Jul 2009

Schwangerschaft für Dummies - 10 Tipps für die Schwangerschaft

Schwanger! Was nun? 10 Tipps für die Schwangerschaft lesen Sie hier zum Thema „Schwangerschaft für Dummies“!

Schwangerschafts-Tipp 1: Ruhe bewahren
Auch wenn Sie sich sehnlichst ein Kind gewünscht haben, so kommt es häufig vor, dass Sie nach einem positiven Schwangerschaftstest leicht panisch werden. Kein Grund zur Panik: Ruhe und Gelassenheit sind erst einmal wichtig. Sie haben außerdem 40 Wochen Zeit, sich auf die Geburt und Ankunft Ihres kleinen Erdenbürgers einzustellen.

Schwangerschafts-Tipp 2: Ärztliche Betreuung
Ihre Vermutung, dass Sie ein Kind erwarten, haben Sie mit einem Schwangerschaftstest bestätigt. Besuchen Sie Ihren Arzt des Vertrauens. Er wir die ersten Untersuchungen vornehmen und Ihnen einen Mutter-Kind-Pass ausstellen. In diesem Pass sind alle vorgesehenen Untersuchungen eingetragen. Außerdem wird Ihnen Ihr Arzt beratend zur Seite stehen. Übrigens: In Österreich sind alle Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen kostenlos.

Schwangerschafts-Tipp 3: Gemeinsam schwanger sein
Die Schwangerschaft ist der Zeitraum, indem sich Mama und Papa in spe eingehend auf die Geburt des gemeinsames Babys vorbereiten können. Vergessen Sie nicht, Ihren Partner in die Schwangerschaft miteinzubeziehen. Bedeutend sind vor allem Gespräche über Ängste, Wünsche und Träume sowie die ersten Bewegungen, die Sie von Ihrem Baby spüren. Nehmen Sie Ihren Partner zu Ultraschall-Untersuchungen mit, wo Sie Ihr Baby auf Bildern gemeinsam betrachten können.

Schwangerschafts-Tipp 4: Die Zeit zu zweit genießen
Verbringen Sie romantische Stunden zu zweit und ganz bewusst. Die traute Zweisamkeit wird schon bald ein Ende haben und Ihr Neugeborenes wird viel Zeit und Aufmerksamkeit für sich beanspruchen und im Mittelpunkt stehen.

Schwangerschafts-Tipp 5: Erholung und Urlaub während der Schwangerschaft
Es spricht absolut gar nichts gegen einen Urlauf, wenn es der werdenden Mutti gut geht und die Schwangerschaft positiv verläuft. Wählen Sie bewusst ein Hotel, das nicht zu weit weg von Ihnen zu Hause ist und das auf „Babymooner“ spezialisiert ist.

Schwangerschafts-Tipp 6: Bewegung
Sportarten wie Nordic Walking, Wandern, Langlaufen, Schwimmen und Yoga sind empfehlenswert für schwangere Frauen. Bewegung mit Maß und Ziel trägt zur Steigerung des Wohlbefindens der werdenden Mutter bei und hilft darüber hinaus, der übermäßigen Gewichtszunahme während der Schwangerschaft vorzubeugen.

Schwangerschafts-Tipp 7: Planen für die Zeit nach der Geburt
Die erste Zeit nach der Geburt ist nicht nur aufregend sondern auch besonders anstrengend. Zwar ist die Schwangerschaft mit der Geburt vorbei aber Schlafmangel dominiert häufig Ihren Alltag. Wenn Sie bereits Kinder haben, die Ihre Zeit beanspruchen ist es wichtig, die Hilfe von Großeltern, Verwandten und Freunden in Anspruch zu nehmen.

Schwangerschafts-Tipp 8: Geburtsvorbereitung
Geburtsvorbereitungskurse sind nicht nur für die werdende Mutter sondern auch für den Vater geeignet und sinnvoll. Geburtsvorbereitungskurse beinhalten Inhalte wie wichtige Informationen, Vertrauensbildung und praktische Vorbereitung auf die Geburt und die erste Zeit nach der Geburt.

Schwangerschafts-Tipp 9: Hebamme und Geburtsort aussuchen
Setzen Sie sich früh genug mit dem Gedanken auseinander, ob Sie in einem Krankenhaus, in einer Geburtsstation oder zu Hause Ihr Kind zur Welt bringen möchten. Dazu ist es nötig, eine Hebamme Ihres Vertrauens zu wählen und mit ihr alle Themen anzusprechen, die Sie beschäftigen.

Schwangerschafts-Tipp 10: der Natur vertrauen
Während der Schwangerschaft und Geburt können Unregelmäßigkeiten auftreten, auch wenn die meisten grundsätzlich „ganz normal“ ablaufen. Dennoch: Machen Sie sich nicht allzu große Sorgen und vertrauen Sie der Natur, die Ihnen den Wunsch nach einem eigenen Kind erfüllen wird.

Verfasst von Redaktion am 27 Jul 2009

Die 10 besten Tipps für das 1. Trimester

Die 10 besten Tipps für das 1. Trimester sind wertvolle Hilfestellungen für die 3 Monate Ihrer Schwangerschaft.

Tipp 1 für das erste Trimester: Gönnen Sie sich Ruhe
Müdigkeit, Gereiztheit und Übelkeit ausgelöst durch enorme hormonelle Umstellungen dominieren das erste Trimester einer Schwangerschaft. Legen Sie häufiger kleine Pausen ein und kommen Sie ausreichend zu Ruhe!

Tipp 2 für das erste Trimester: der Arztbesuch
Ab der 4. Schwangerschaftswoche zeigt ein Schwangerschaftstest verlässlich Ihre Schwangerschaft an. Ab diesem Zeitpunkt bzw. spätestens ab der 6. Schwangerschaftswoche ist es ratsam, einen Gynäkologen zu konsultieren. Dieser wird die laut Mutter-Kind-Pass vorgesehenen Untersuchungen durchführen.

Tipp 3 für das erste Trimester: Übelkeit erfolgreich bekämpfen
Nehmen Sie – bevorzugt noch liegend – am Morgen einen kleinen Imbiss zu sich. So kann der klassischen Morgenübelkeit der Kampf angesagt werden. Nüsse und Ingwerkekse helfen ebenfalls, die Übelkeit in den Griff zu kriegen. Auch homöopathische Mittel sind sinnvoll gegen dieses Unwohlsein im ersten Trimester einer Schwangerschaft.

Tipp 4 für das erste Trimester: die erste Ultraschall-Untersuchung
In der 12. Schwangerschaftswoche kann bereits der Herzschlag Ihres Babys per Ultraschall wahrgenommen werden. Für werdende Eltern ein wahrlich ergreifender Moment. Der Embryo ist nun zwischen sieben und acht Zentimeter groß.

Tipp 5 für das erste Trimester: Chorionzottenbiopsie
Bei einer Chorionzottenbiopsie können etwaige Schäden beim Kind festgestellt werden. Zielgruppe dieser Vorsorgeuntersuchung sind erblich vorbelastete werdende Mütter und Frauen, die älter als 35 Jahre sind. Die Untersuchung kann bereits in der 10. Schwangerschaftswoche stattfinden.

Tipp 6 für das erste Trimester: den Arbeitgeber informieren
Bis spätestens Ende des ersten Trimester sollten Sie den Arbeitgeber über Ihre Schwangerschaft informieren. Rechtlich stehen Sie unter Kündigungsschutz der so genannte Mutterschutz steht Ihnen überdies zu.

Tipp 7 für das erste Trimester: Etwas leiser treten
Das Heben und Tragen schwerer Lasten ist in den ersten 12 Schwangerschaftswochen unbedingt zu vermeiden. Schwere Einkaufstaschen, quengelige Kinder und anstrengende Haushaltsarbeiten sollten jetzt von Ihrem Partner erledigt werden.

Tipp 8 für das erste Trimester: viel trinken
Um Ihren Kreislauf in Schwung zu halten empfiehlt es sich, sanfte Wechsel- und Kneippbäder anzuwenden und möglichst viel Wasser zu trinken.

Tipp 9 für das erste Trimester: Ängste aussprechen
Nicht nur die klassischen Gesundheitsvorsorge-Untersuchungen sind zu Beginn Ihrer Schwangerschaft wichtig. Die seelische Gesundheit ist ein ebenso wichtiger Aspekt. Sprechen Sie mit Ihrem Partner oder einer Vertrauensperson über Ihre Gefühle und Ängste die Sie aufgrund Ihrer Schwangerschaft und baldigen Mutterschaft belasten. Verständnisvolle und aufklärende Gespräche sind in den ersten 12 Wochen besonders wertvoll.

Tipp 10 für das erste Trimester: Den eigenen Körper beobachten
Bestaunen Sie das Unglaubliche, das Ihr Körper vollbringt. Ihre Brüste werden voller, Ihre Gesichtszüge werden sanfter. Wenn Sie bereits Kinder haben, wird sich bald ein kleines Bäuchlein wölben. Vorfreude ist die schönste Freude. Blicken Sie voller Zuversicht und Freude auf die Geburt Ihres Babys.

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