Archiv für Mama Blog

Verfasst von Redaktion am 30 Jul 2009

Schwangerschaft für Dummies - 10 Tipps für die Schwangerschaft

Schwanger! Was nun? 10 Tipps für die Schwangerschaft lesen Sie hier zum Thema „Schwangerschaft für Dummies“!

Schwangerschafts-Tipp 1: Ruhe bewahren
Auch wenn Sie sich sehnlichst ein Kind gewünscht haben, so kommt es häufig vor, dass Sie nach einem positiven Schwangerschaftstest leicht panisch werden. Kein Grund zur Panik: Ruhe und Gelassenheit sind erst einmal wichtig. Sie haben außerdem 40 Wochen Zeit, sich auf die Geburt und Ankunft Ihres kleinen Erdenbürgers einzustellen.

Schwangerschafts-Tipp 2: Ärztliche Betreuung
Ihre Vermutung, dass Sie ein Kind erwarten, haben Sie mit einem Schwangerschaftstest bestätigt. Besuchen Sie Ihren Arzt des Vertrauens. Er wir die ersten Untersuchungen vornehmen und Ihnen einen Mutter-Kind-Pass ausstellen. In diesem Pass sind alle vorgesehenen Untersuchungen eingetragen. Außerdem wird Ihnen Ihr Arzt beratend zur Seite stehen. Übrigens: In Österreich sind alle Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen kostenlos.

Schwangerschafts-Tipp 3: Gemeinsam schwanger sein
Die Schwangerschaft ist der Zeitraum, indem sich Mama und Papa in spe eingehend auf die Geburt des gemeinsames Babys vorbereiten können. Vergessen Sie nicht, Ihren Partner in die Schwangerschaft miteinzubeziehen. Bedeutend sind vor allem Gespräche über Ängste, Wünsche und Träume sowie die ersten Bewegungen, die Sie von Ihrem Baby spüren. Nehmen Sie Ihren Partner zu Ultraschall-Untersuchungen mit, wo Sie Ihr Baby auf Bildern gemeinsam betrachten können.

Schwangerschafts-Tipp 4: Die Zeit zu zweit genießen
Verbringen Sie romantische Stunden zu zweit und ganz bewusst. Die traute Zweisamkeit wird schon bald ein Ende haben und Ihr Neugeborenes wird viel Zeit und Aufmerksamkeit für sich beanspruchen und im Mittelpunkt stehen.

Schwangerschafts-Tipp 5: Erholung und Urlaub während der Schwangerschaft
Es spricht absolut gar nichts gegen einen Urlauf, wenn es der werdenden Mutti gut geht und die Schwangerschaft positiv verläuft. Wählen Sie bewusst ein Hotel, das nicht zu weit weg von Ihnen zu Hause ist und das auf „Babymooner“ spezialisiert ist.

Schwangerschafts-Tipp 6: Bewegung
Sportarten wie Nordic Walking, Wandern, Langlaufen, Schwimmen und Yoga sind empfehlenswert für schwangere Frauen. Bewegung mit Maß und Ziel trägt zur Steigerung des Wohlbefindens der werdenden Mutter bei und hilft darüber hinaus, der übermäßigen Gewichtszunahme während der Schwangerschaft vorzubeugen.

Schwangerschafts-Tipp 7: Planen für die Zeit nach der Geburt
Die erste Zeit nach der Geburt ist nicht nur aufregend sondern auch besonders anstrengend. Zwar ist die Schwangerschaft mit der Geburt vorbei aber Schlafmangel dominiert häufig Ihren Alltag. Wenn Sie bereits Kinder haben, die Ihre Zeit beanspruchen ist es wichtig, die Hilfe von Großeltern, Verwandten und Freunden in Anspruch zu nehmen.

Schwangerschafts-Tipp 8: Geburtsvorbereitung
Geburtsvorbereitungskurse sind nicht nur für die werdende Mutter sondern auch für den Vater geeignet und sinnvoll. Geburtsvorbereitungskurse beinhalten Inhalte wie wichtige Informationen, Vertrauensbildung und praktische Vorbereitung auf die Geburt und die erste Zeit nach der Geburt.

Schwangerschafts-Tipp 9: Hebamme und Geburtsort aussuchen
Setzen Sie sich früh genug mit dem Gedanken auseinander, ob Sie in einem Krankenhaus, in einer Geburtsstation oder zu Hause Ihr Kind zur Welt bringen möchten. Dazu ist es nötig, eine Hebamme Ihres Vertrauens zu wählen und mit ihr alle Themen anzusprechen, die Sie beschäftigen.

Schwangerschafts-Tipp 10: der Natur vertrauen
Während der Schwangerschaft und Geburt können Unregelmäßigkeiten auftreten, auch wenn die meisten grundsätzlich „ganz normal“ ablaufen. Dennoch: Machen Sie sich nicht allzu große Sorgen und vertrauen Sie der Natur, die Ihnen den Wunsch nach einem eigenen Kind erfüllen wird.

Verfasst von Redaktion am 27 Jul 2009

Die 10 besten Tipps für das 1. Trimester

Die 10 besten Tipps für das 1. Trimester sind wertvolle Hilfestellungen für die 3 Monate Ihrer Schwangerschaft.

Tipp 1 für das erste Trimester: Gönnen Sie sich Ruhe
Müdigkeit, Gereiztheit und Übelkeit ausgelöst durch enorme hormonelle Umstellungen dominieren das erste Trimester einer Schwangerschaft. Legen Sie häufiger kleine Pausen ein und kommen Sie ausreichend zu Ruhe!

Tipp 2 für das erste Trimester: der Arztbesuch
Ab der 4. Schwangerschaftswoche zeigt ein Schwangerschaftstest verlässlich Ihre Schwangerschaft an. Ab diesem Zeitpunkt bzw. spätestens ab der 6. Schwangerschaftswoche ist es ratsam, einen Gynäkologen zu konsultieren. Dieser wird die laut Mutter-Kind-Pass vorgesehenen Untersuchungen durchführen.

Tipp 3 für das erste Trimester: Übelkeit erfolgreich bekämpfen
Nehmen Sie – bevorzugt noch liegend – am Morgen einen kleinen Imbiss zu sich. So kann der klassischen Morgenübelkeit der Kampf angesagt werden. Nüsse und Ingwerkekse helfen ebenfalls, die Übelkeit in den Griff zu kriegen. Auch homöopathische Mittel sind sinnvoll gegen dieses Unwohlsein im ersten Trimester einer Schwangerschaft.

Tipp 4 für das erste Trimester: die erste Ultraschall-Untersuchung
In der 12. Schwangerschaftswoche kann bereits der Herzschlag Ihres Babys per Ultraschall wahrgenommen werden. Für werdende Eltern ein wahrlich ergreifender Moment. Der Embryo ist nun zwischen sieben und acht Zentimeter groß.

Tipp 5 für das erste Trimester: Chorionzottenbiopsie
Bei einer Chorionzottenbiopsie können etwaige Schäden beim Kind festgestellt werden. Zielgruppe dieser Vorsorgeuntersuchung sind erblich vorbelastete werdende Mütter und Frauen, die älter als 35 Jahre sind. Die Untersuchung kann bereits in der 10. Schwangerschaftswoche stattfinden.

Tipp 6 für das erste Trimester: den Arbeitgeber informieren
Bis spätestens Ende des ersten Trimester sollten Sie den Arbeitgeber über Ihre Schwangerschaft informieren. Rechtlich stehen Sie unter Kündigungsschutz der so genannte Mutterschutz steht Ihnen überdies zu.

Tipp 7 für das erste Trimester: Etwas leiser treten
Das Heben und Tragen schwerer Lasten ist in den ersten 12 Schwangerschaftswochen unbedingt zu vermeiden. Schwere Einkaufstaschen, quengelige Kinder und anstrengende Haushaltsarbeiten sollten jetzt von Ihrem Partner erledigt werden.

Tipp 8 für das erste Trimester: viel trinken
Um Ihren Kreislauf in Schwung zu halten empfiehlt es sich, sanfte Wechsel- und Kneippbäder anzuwenden und möglichst viel Wasser zu trinken.

Tipp 9 für das erste Trimester: Ängste aussprechen
Nicht nur die klassischen Gesundheitsvorsorge-Untersuchungen sind zu Beginn Ihrer Schwangerschaft wichtig. Die seelische Gesundheit ist ein ebenso wichtiger Aspekt. Sprechen Sie mit Ihrem Partner oder einer Vertrauensperson über Ihre Gefühle und Ängste die Sie aufgrund Ihrer Schwangerschaft und baldigen Mutterschaft belasten. Verständnisvolle und aufklärende Gespräche sind in den ersten 12 Wochen besonders wertvoll.

Tipp 10 für das erste Trimester: Den eigenen Körper beobachten
Bestaunen Sie das Unglaubliche, das Ihr Körper vollbringt. Ihre Brüste werden voller, Ihre Gesichtszüge werden sanfter. Wenn Sie bereits Kinder haben, wird sich bald ein kleines Bäuchlein wölben. Vorfreude ist die schönste Freude. Blicken Sie voller Zuversicht und Freude auf die Geburt Ihres Babys.

Verfasst von Redaktion am 20 Mai 2009

BOPPY – millionenfach bewährt

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Kein Angst wenn Sie bis heute noch nichts von „BOPPY“ gehört haben. Denn noch gilt BOPPY in unseren Breiten als Geheim-Tipp. Doch das wird sich vermutlich rasch ändern. Denn in den USA belegte BOPPY sechs Jahre in Folge den ersten Platz auf der Hitliste der beliebtesten Babyprodukte. Bereits mehr als 1 Million (!) amerikanischer Eltern schwören auf ihr BOPPY. Was also ist BOPPY?

BOPPY ist ein innovatives Kissen für Säuglinge und Kleinkinder. Wohlgemerkt kein reines Stillkissen. Denn BOPPY kann einiges mehr. Das in Form eines kuscheligen und wohligen Nestes geformte Kissen dient gleichermaßen als Hilfe beim Sitzen lernen verwendet werden. Doch damit nicht genug. Mehr über Funktionalität und Vorteile von BOPPY finden Sie auf der Website www.boppyworld.com.

Designer-(Still)Kissen für junge Eltern
Ein Teil des großen Erfolges von BOPPY in den Vereinigten Staaten macht sicher auch die Tatsache aus, dass das Kissen ganz individuell den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen angepasst werden kann. Eine große Auswahl an unterschiedlichen Designs und Farben stehen Eltern zur Verfügung. Glaubt man dem Feedback aus den USA dann ist BOPPY eines der wenigen Produkte welches Eltern in der Zeit nach Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett nicht nur hilft, sondern sie auch im Alltag mit Baby unterstützt.

Ein Blick auf die Website von BOPPY verrät nicht nur, dass diese Kissen aus den Staaten bereits unzählig viele Preise und Auszeichnungen gewonnen haben, sondern bietet auch ein kurzes Video. Wer also Mehr über BOPPY erfahren möchte klickt ganz einfach auf:

http://www.boppyworld.com/tabid/89/language/de-DE/Default.aspx  

Stillen, Relaxen, Spielen und Sitzen – mein BOPPY ist immer dabei
In den Vereinigten Staaten von Amerika begleitet BOPPY viele Eltern in den ersten Monaten nach der Geburt. BOPPY ist in Wirklichkeit ein sehr simples aber gleichermaßen praktisches und intuitives Produkt. Es ist im Wesentlichen für das gesamte erste Lebensjahr konzipiert. Einige weitere Fakten die für BOPPY sprechen:

- fördert die psychomotorischen Entwicklung beim Kind
- Kissen und Bezug sind waschmaschinenfest
- genügt höchsten Hygiene- und Sicherheitsansprüchen
- es verfügt über eine wissenschaftlich konzipierte ergonomische Form
- exklusive Füllung die das Kissen auch im Laufe der Zeit stets in Form hält

Das klingt gut? Schade, dass es BOPPY nicht in Europa gibt? Weit gefehlt! Lesen Sie mehr:

BOPPY ab sofort auch in Europa
BOPPY hat den Sprung über den großen Teich in Richtung Europa erfolgreich absolviert und ist ab sofort auch hier erhältlich.

Verfasst von Andrea am 09 Mrz 2009

Bauchtanzen während der Schwangerschaft

Kreisende, ineinander übergehende Bewegungen im Einklang mit der Musik entspannen und zur Ruhe kommen. Klingt nahezu perfekt für den beanspruchten Körper einer schwangeren Frau. Doch zum Thema Bauchtanzen während der Schwangerschaft gibt es konträre Ansichten. Ich werde versuchen diese kurz gegenüberzustellen:

Gründe die für Bauchtanzen in der Schwangerschaft sprechen:

- Das Erlangen eines besseren Körpergefühls
- Alle Muskeln, die speziell für die Geburt gebraucht werden, sind involviert.
- Rückenmuskulatur und Atemmuskulatur werden gestärkt. Genauso wie Beckenboden und Bauch.
- Der Körper wird durch die „runde“ Sache des Bauchtanzes in der Schwangerschaft weicher und beweglicher
- Bauchtanzen während der Schwangerschaft fördert ein gestärktes Selbstbewusstsein und hilft dabei, die körperlichen Veränderungen während der Schwangerschaft zu akzeptieren.
- Unterstützung zu einer intensiven Bindung zwischen der Mutter und dem Ungeborenen.

Gründe die gegen Bauchtanzen während der Schwangerschaft sprechen:

- Es gibt einige Bewegungen speziell beim Bauchtanz, die Schwangere besser vermeiden sollten. Die sogenannten „Shimmies“ (kleine, zitternde Bauchbewegungen) oder kräftig, stampfende Fußbewegungen sollte man vermeiden.
- Viele Frauen fallen durch zu wenig Hüftkontrolle ins Hohlkreuz oder überbelasten die Lendenwirbelsäule.
- Der viel gerühmte Bauchkreis kann schnell in Kreuzschmerzen oder sogar Wehenanregungen ausarten.

Bilden Sie sich am besten Ihre eigene Meinung zu dem Thema und hören Sie auf Ihren Körper. Sollten Sie Interesse am Bauchtanzen als Schwangere haben, dann kontaktieren Sie eine Tanzschule oder fragen eine Hebamme in Ihrer Nähe. Diese informieren Sie dann gerne über Angebote in Ihrer Umgebung.

Verfasst von Andrea am 24 Jan 2009

Käseschmiere beim Baby

Als die sogenannte Käseschmiere (Vernix caseosa) bezeichnet man das weißlich-gelbes Talgdrüsensekret, welches die Haut eines Neugeborenen zum Zeitpunkt der Geburt bedeckt. Bei manchen Babies ist der gesamte Körper mit dem natürlichen Wärmeschutz bedeckt und bei anderen nur an vereinzelten Stellen. In diesem Fall weist das meist auf eine Übertragung, d.h. die Geburt erfolgte nach dem errechneten Termin, hin.

Wozu dient die Käseschmiere?
Während der Geburt dient die Käseschmiere, die zu 80% aus Wasser besteht, als Gleitmittel, um es dem kleinen Erdenbürger etwas zu erleichtern, das Licht der Welt zu erblicken. Bereits einige Wochen vor der Geburt umhüllt sich der Fötus im Körper der Mütter mit dem schützenden Sekret, welches sich mit der Funktion einer Hautschutz-Creme vergleichen lässt. Außerdem enthält die Käseschmiere auch antibakterielle Stoffe, welche das Kind vor Infektionen schützen.

Die Käseschmiere schützt die zarte und empfindliche Haut vor dem Austrocknen im Fruchtwasser. Heute weiß man auch, dass die Käseschmiere direkt nach der Geburt auf der Haut belassen werden soll. Die geruchsneutrale „Creme“ ist schon nach wenigen Stunden ganz in die Haut eingezogen und bietet somit die perfekte Hautvorbereitung für das kleine Leben.

Derzeit arbeiten einige Forschungsteams an der Zusammensetzung des Sekrets, um diese dann als Top-Hautcreme auch produzieren zu können. Vor allem Frühgeborene oder auch Menschen mit Neurodermitis sollen von der synthetisch erzeugten Käseschmiere profitieren.

Verfasst von Andrea am 24 Jan 2009

Amtswege nach der Geburt

Kaum ist der kleine, neue Erdenbürger auf der Welt müssen schon die ersten Amtswege und Formalitäten nach der Geburt erledigt werden.

Ausstellung einer Geburtsurkunde
Zuständiges Standesamt ist das des Geburtsortes (z.B. Standort des Krankenhauses). Welche genauen Unterlagen Sie dazu benötigen erfahren Sie im Krankenhaus oder im Internet und www.help.gv.at

Antrag auf Kinderbetreuungsgeld bei der Gebietskrankenkasse
Wichtig: Alleinerziehende oder Elternpaare mit geringem Einkommen können einen zusätzlichen Zuschuss zum Kinderbetreuungsgeld beantragen.

Wohnsitzanmeldung (Meldezettel)
Innerhalb von 3 Tagen nach Rückkehr aus der Geburtenstation beim Meldeamt (Gemeindeamt).

Meldung bei der zuständigen Gebietskrankenkasse
bezüglich Wochengeldbezug. (Kann bereits auch schon vor der Geburt erfolgen)

Familienbeihilfe beim Wohnsitzfinanzamt
Welche genauen Unterlagen Sie dazu benötigen erfahren Sie im Krankenhaus oder im Internet und www.help.gv.at

Meldung bei der Sozialversicherung
Ihr Kind bekommt dann automatisch eine E-Card zugesendet.

Außerdem ist zu beachten, dass die Mutter-Kind-Pass Untersuchungen durchgeführt werden müssen, um das Kinderbetreuungsgeld in voller Höhe regelmäßig zu erhalten.

Viele Laufwege kann man den jungen Eltern leider nicht ersparen, doch gibt es seit 1.1.2008 wenigstens eine finanzielle Entlastung. Für die Ausstellung sämtlicher Dokumente (z.B. Staatsbürgerschaftsnachweis, Reisepass, Geburtsurkunde) sind keine Gebühren zu bezahlen, wenn diese innerhalb von 2 Jahren ab der Geburt des Kindes beantragt werden.

Verfasst von Andrea am 22 Jan 2009

Krampfadern in der Schwangerschaft

Nicht nur ästhetische, sondern auch gesundheitliche Probleme können die unbeliebten Krampfadern mit sich bringen. Leider sind besonders in der Schwangerschaft (ca. 50%) viele Frauen mit schwachem Bindegewebe davon betroffen.

Krampfadern treten häufig an den Beinen auf, können aber auch im Schambereich, Vulva oder Rektalbereich (Hämorrhoiden) auftreten. Die hormonelle Umstellung, das erhöhte Gewicht und der Druck in der Bauchhöhle unterstützen die Bildung der Krampfadern…was kann man dagegen tun?

- Viel Bewegung: viele Gehen, im Sitzen die Beine oft hochlagern oder bewegen
- Viel trinken - am besten Wasser oder ungesüßten Tee
- Wechselbäder - kühlen Sie Ihre Beine
- Gesunde Ernährung - kein Nikotin, Vermeidung von Übergewicht
- Keine einengenden Kleidungsstücke oder Schuhe mit hohen Absätzen
- Kein langes Stehen oder Sitzen (besser Liegen)

Stützstrümpfe (Kompressionstrümpfe) helfen bei Krampfadern
Besonders gefährdete Personen bekommen schon recht früh Stützstrümpfe vom Arzt verschrieben. Nicht sehr erotisch und auch nicht sehr angenehm - besonders im Sommer. Doch sie erfüllen ihren Zweck. Die Stützstrümpfe sollten Sie morgens bevor Sie aufstehen anlegen. Am besten noch im Liegen damit sich nicht zu viel überschüssiges Blut in Ihren Beinen sammelt.

Drei bis vier Monate nach der Geburt verschwinden die Krampfadern meist wieder von selbst. Wenn sie recht dicke Venen haben und diese Ihnen unangenehm werden, können Sie diese auch operativ entfernen lassen. Allerdings sollten Sie sich aber erst für solch einen Eingriff entscheiden, wenn Sie eine erneute Schwangerschaft ausschließen. Denn leider werden die Krampfadern mit jeder Schwangerschaft schlimmer.

Verfasst von Andrea am 06 Jan 2009

Bernsteinkette für Babys

Freudestrahlend öffnen wir bei der feierlichen Taufe unseres Babys das Geschenk der Patin…eine Bernsteinkette! Ein wunderschöner Schmuckstein dem neben seinem Aussehen auch viele Heilkräfte nachgesagt werden. Doch ist das auch das richtige Geschenk für ein Baby oder Kleinkind? Die Kette könnte reißen und das Kind könnte die Kleinteile verschlucken…oder was ist wenn sich der kleine Zwerg mit der Kette strangulieren könnte? Sie sehen es gibt viele Kontra-Ansichten zum Thema „Bernsteinkette“ und wenn Sie von vornherein Zweifel haben, dann nehmen Sie auch Abstand davon. Sie werden keine Freude damit haben. Doch für alle, die auf dieses beliebte Geschenk nicht verzichten wollen, hier einige Infos:

Für Babys und Kleinkinder gibt es spezielle Babyketten. Die Sicherheitsmerkmale dieser Ketten sind:

- Abgerundete Steine
- Einzeln geknotete Steine falls die Kette wirklich einmal reißen sollte
- Sicherer Drehverschluss ohne für Babys und Kleinkinder gefährliche Haken und Ösen

Bernsteinkettchen hilft gegen Zahnungsbeschwerden
Die Bernsteinkette ist nicht nur als Halskette ein hübscher Schmuck; auch als Arm- oder Fußkettchen schmückt sie ihr Kind. Doch neben dem „schmückenden“ Effekt ist die Bernsteinkette vor allem für ihre Wirkung gegen Zahnungsbeschwerden bekannt. Was steckt dahinter? Bereits in der altertümlichen Literatur wurde auf die heilende Wirkung des Bernsteins hingewiesen. „Positive Schwingungen“, entzündungshemmende Wirkungen, das nehmen von Ängsten und schenken von Lebensfreude. All das wird dem Stein nachgesagt.

Sammeln Sie Ihre eigenen Erfahrungen mit der Wirkung des Bernsteins. Wenn es Ihrem Kind hilft – wunderbar! Schaden wird sie ihm auf keinen Fall. Baby-Bernsteinketten erhalten Sie bei Babyausstattern oder Drogeriemärkten.

Verfasst von Andrea am 31 Dez 2008

Kontaktlinsen während der Schwangerschaft

Probleme mit Ihren Kontaktlinsen während der Schwangerschaft sind recht häufig. Grund dafür ist wieder mal der vollkommen veränderte Hormonhaushalt einer Frau während der Schwangerschaft.

Krümmung und Stärke der Hornhaut kann ich während der Schwangerschaft ändern
Die Stoffwechselvorgänge im Körper verändern sich und dadurch kann es auch zu Veränderungen bei den Augen kommen. Im Laufe der Schwangerschaft kann sich die Krümmung und Stärke der Hornhaut leicht verändern. Vermehrte Wassereinlagerungen im Körper tragen dazu bei.

Dies führt zu einer erhöhten Blendeempfindlichkeit, insbesondere wenn man über längere Zeit die Kontaktlinsen getragen hat. Und auch der Tragekomfort der Linsen ist in dieser Zeit vermindert. Auch die Zusammensetzung und Menge der Tränenflüssigkeit ändert sich während der Schwangerschaft. Besonders gegen Ende der Schwangerschaft kann dies zu trockenen Augen, Rötungen auf der Bindehaut und Ablagerungen auf den Kontaktlinsen führen.

Tragezeit Ihrer Kontaktlinsen in der Schwangerschaft möglicherweise verkürzen
Wenn Sie also während der Schwangerschaft oben erwähnte Empfindungen feststellen, verkürzen Sie die Tragezeit der Linsen auf täglich maximal 4-5 Stunden und tauschen diese gegen eine Brille ein. Bei andauernden Problemen holen Sie sich Hilfe bei Ihrem Augenarzt oder Optiker. Nur in sehr seltenen Fällen wird man Ihnen auf das vollständige Verzichten von Sehhilfen raten.

Wenn der große Moment der Geburt gekommen ist, müssen Sie aber aufgrund der Erhöhung des Augeninnendrucks, auf jeden Fall auf Ihre Linsen verzichten. Doch zu guter letzt beruhigend zu erwähnen: Die Sehbeeinträchtigungen reduzieren sich nach der Geburt erheblich und spätestens zum Ende der Stillzeit verschwinden sie vollständig.

Verfasst von Andrea am 13 Dez 2008

Zahnfleischbluten in der Schwangerschaft

Bis zu meiner Schwangerschaft hatte ich eigentlich äußerst selten Probleme mit meinem Zahnfleisch, umso erstaunter war ich, als plötzlich mein Zahnfleisch geschwollen und oft entzündet war. Die ganze Schwangerschaft hatte ich dieses Problem und besonders beim Zähneputzen blutete mein Zahnfleisch außerordentlich stark.

Zahnfleischbluten bei Schwangeren „populär“
Als dann auch noch ein Zahn zerbröselte machte ich mich auf den Weg zu meinem Zahnarzt um mich beraten zu lassen. Erstmal beruhigte er mich, es ist wirklich keine Seltenheit, dass schwangere Frauen diese Nebenerscheinungen hatten und er stellte mir auch gleich in Aussicht, dass nach der Geburt durch den Rückgang der Hormonbildung alles wieder in Ordnung sei. Das war übrigens auch so und zwar schlagartig. Vorerst musste ich aber erst mal damit zu recht kommen. Ich bekam eine gründliche, sanfte Mundreinigung in der Zahnarztpraxis und einige Tipps: Ich habe meine Zahnbürste gegen eine weiche Bürste getauscht und meinen etwas starken Putzstil etwas geändert. Dieses behutsame Putzen machte schon vieles besser. Ich spülte mit Salbei- und Kamillentee und ich weiß nicht welcher von den beiden es war, aber es war ganz deutlich, dass das was brachte.

Tipps gegen Probleme mit dem Zahnfleisch in der Schwangerschaft
Zucker sollte weglassen werden konnte ich in meinem Ratgeber Schwangerschaft nachlesen. Ich habe mich redlich bemüht aber trotzdem gelegentlich ein klein wenig „gesündigt“. Aber klar, gesunde, zahnschonende Ernährung ist natürlich auch hier wichtig. Frauen die in der Schwangerschaft immer noch rauchen, müssen damit rechnen, dass das Zahnfleischbluten noch schlimmer wird, aber ich denke mal, dass ist dann auch schon das kleinste Problem im Hinblick auf die Probleme die das Baby bekommt. Übrigens: Frauen die häufig Erbrechen müssen, sollten den Mund erst mal ausspülen und erst nach 20 Minuten Zähne putzen. Durch die Magensäure ist das Zahnfleisch besonders empfindlich. Besser etwas warten!

Es ist also ganz wichtig in der Schwangerschaft noch mehr Augenmerk auf die Mundhygiene zu legen und besuchen Sie Ihren Zahnarzt, er kann Ihre Beschwerden etwas lindern und eine gründliche Zahnreinigung hilft fürs Erste schon mal ganz gut.

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