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	<title>BABYBLOG der New Life Hotels</title>
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	<description>Ihre Spezialisten für Urlaub in der Schwangerschaft</description>
	<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 23:17:18 +0000</pubDate>
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		<title>Musik in der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 23:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hebammen Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Ihrem ungeborenen Kind ist das Gehör ab Mitte des vierten Monats voll ausgebildet. Nun kann es im Mutterleib die umgebenden Geräusche wie den Herzschlag hören. Es hört zum ersten Mal die Stimme seiner Mutter und kann nun so eine noch engere Bindung zu ihr aufbauen. Durch das Hören wird dem Säugling auch die Außenwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Ihrem ungeborenen Kind ist das Gehör ab Mitte des vierten Monats voll ausgebildet. Nun kann es im Mutterleib die umgebenden <strong>Geräusche</strong> wie den Herzschlag hören. Es hört zum ersten Mal die Stimme seiner Mutter und kann nun so eine noch engere Bindung zu ihr aufbauen. Durch das Hören wird dem Säugling auch die Außenwelt mit all ihren Geräuschen und <strong>Stimmen</strong> bekannt, und kann so indirekt mehr am Leben der Mutter teilhaben. Es wird auch während der <strong>Schwangerschaft</strong> durch die Stimmen, den Vater und andere engere Vertraute kennen lernen.</p>
<p><strong>Spezielle CD´s und Musik für Schwangere</strong><br />
Für die Entwicklung Ihres <strong>Babys</strong> ist das Sinnesorgan <strong>Hören</strong> sehr wichtig. Es ist wissenschaftlich bewiesen das Hören stimulierend auf das Gehirn wirkt und so für eine gute Entwicklung und Entfaltung des Gehirnes sorgt. Es werden Bereiche wie Kreativität, Denkfähigkeit, Gedächtnis oder Vitalität positiv beeinflusst. Genau für diesen Zweck hat die Musikindustrie eigene <strong>CD´s für die Schwangerschaft</strong> entwickelt. Die meisten CD´s sind Klassische wie z.B. Mozarts „Kleine Nachtmusik“, Brahms „Wiegenlied“, Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ und viele mehr. Am besten probieren Sie einfach verschiedene Musikstücke aus. Ihr <strong>Baby</strong> wird es sie wissen lassen was ihm gefällt und was nicht. Wenn Ihnen aber keine <strong>klassische Musik</strong> gefällt hören Sie einfach was Sie glücklich und entspannt macht. Es ist bewiesen, dass sich Babys mit Liedern die sie bereits im <strong>Mutterleib</strong> gehört haben leichter beruhigen lassen, da ihnen die Lieder bereits vertraut sind.</p>
<p>US Wissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass Frühgeburten die z.B. Brahms Wiegenlied vorgespielt bekamen schneller an Gewicht zunahmen und sich darüber hinaus besser entwickelten als <strong>Babys</strong> die keine <strong>Musik</strong> vorgespielt bekommen haben.</p>
<p>Da Ihr <strong>Baby</strong> die gesamte Außenwelt also jeden <strong>Lärm</strong>, jeden Streit, laute Musik einfach alles durch das <strong>Gehör</strong> wahrnimmt, kann es ihm oft zu stressig werden und es fühlt sich unbehaglich. Es kann ja nicht einfach die Ohren schließen um einmal Ruhe zu haben, deshalb ist es wichtig sich und dem Baby öfter mal eine Auszeit zu gönnen und einfach in vollkommener Ruhe die Beine hochlegen und zu entspannen. Babys fühlen sich bei einem ruhigen  Puls von 60 Schlägen pro Minute am wohlsten im Mutterleib. Da das Baby jede Gefühlslage der Mutter mitbekommt und sogar mitfühlt, kann <strong>Musik</strong> sehr unterstützend wirken, dass <strong>Mutter und Baby</strong> sich wohl fühlen.</p>
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		<title>Die Spontangeburt</title>
		<link>http://babyblog.newlifehotels.com/2008/11/30/die-spontangeburt/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 23:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hebammen Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jede schwangere Frau strebt sie an, bzw. wünscht sich eine Spontangeburt. Gemeint ist eine Geburt die wie im Lehrbuch, ohne wehenfördernde Mittel, ohne schmerzmindernde Medikamente (z. PDA) ohne geburtshilfliche Instrumente  (z.B. Zange oder Saugglocke) und natürlich ohne Kaiserschnitt über die Bühne geht.
4 Stadien unterteilen die Geburt eines Babys:
1. Eröffnungsphase
Es geht los, die Eröffnungswehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jede <strong>schwangere Frau</strong> strebt sie an, bzw. wünscht sich eine <strong>Spontangeburt</strong>. Gemeint ist eine Geburt die wie im Lehrbuch, ohne wehenfördernde Mittel, ohne schmerzmindernde Medikamente (z. PDA) ohne geburtshilfliche Instrumente  (z.B. Zange oder Saugglocke) und natürlich ohne Kaiserschnitt über die Bühne geht.</p>
<p><strong>4 Stadien unterteilen die Geburt eines Babys:</strong></p>
<p><strong>1. Eröffnungsphase</strong><br />
Es geht los, die Eröffnungswehen haben die Aufgabe den Muttermund auf 10 Zentimeter zu öffnen was bei <strong>Erstgebärenden</strong> bis zu 12 Stunden dauern kann. Mit jeder Wehe verengt sich die Gebärmutter und das <strong>Baby</strong> wird in Richtung „Ausgang“ geschoben. Also jede Wehe öffnet den Muttermund ein wenig und bringt Sie Ihrem Baby näher. Eine regelmäßige Bauchatmung erleichtert diese Phase der <strong>Geburt</strong> für Mutter und Baby.</p>
<p><strong>2. Übergangsphase</strong><br />
Sie ist die anstrengendste aller 4 Phasen und dauert etwa zwischen 30 und 90 Minuten, manchmal kann sie sich aber auch über Stunden hinziehen. Der <strong>Wehenschmerz</strong> ist nun umheimlich stark und viele Frauen haben das Gefühl, dass sie nun am Ende ihrer Kräfte sind.</p>
<p><strong>3. Die Endphase</strong><br />
Der Muttermund ist nun vollständig eröffnet und das Kind liegt tief im Becken und wird nun Richtung Ausgang geschoben. Durchschnittlich sind jetzt nur mehr 10 Wehen nötig, doch abnhängig von Grösse und Lage des Kopfes und der Grösse des mütterlichen Beckens  kann es sich auch länger hinziehen. Es sind jetzt kraftraubende <strong>Presswehen</strong>, da aber die <strong>Frauen</strong> jetzt aktiv mithelfen können und das Baby hinauspressen werden Sie meist als weniger schmerzhaft empfunden als die Eröffnungswehen,.</p>
<p><strong>4. Nachgeburtsphase</strong><br />
Ungefähr eine Stunde nach der Geburt  löst sich die <strong>Plazenta</strong> und wird von der Gebärmutter durch heftige Kontraktionen ausgestossen. Dann haben Sie es geschafft. Die <strong>Geburt</strong> ist beendet.</p>
<p>Auch wenn viele Babys auf natürlichem Wege zur Welt kommen, so wird sehr oft auf schmerzstillende Mittel zurückgegriffen um der Mutter die <strong>Geburt</strong> zu erleichtern.</p>
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		<title>Hausarbeit in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://babyblog.newlifehotels.com/2008/11/29/hausarbeit-in-der-schwangerschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 23:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mama Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das bisschen Haushalt“… - das Thema kennt jeder. Auch in der Schwangerschaft sind diese täglichen Handgriffe zu erledigen. Prinzipiell spricht nichts dagegen, auch in anderen Umständen anfallende Haushaltsarbeiten zu erledigen. Vorausgesetzt Sie hören immer auf Ihren Körper und gönnen sich auch regelmäßige Pausen.
Haushalt und Schwangerschaft
So manche Hausarbeiten wirken auch richtige Wunder. Einmal quer durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das bisschen Haushalt“… - das Thema kennt jeder. Auch in der <strong>Schwangerschaft</strong> sind diese täglichen Handgriffe zu erledigen. Prinzipiell spricht nichts dagegen, auch in anderen Umständen anfallende <strong>Haushaltsarbeiten</strong> zu erledigen. Vorausgesetzt Sie hören immer auf Ihren Körper und gönnen sich auch regelmäßige Pausen.</p>
<p><strong>Haushalt und Schwangerschaft</strong><br />
So manche <strong>Hausarbeiten</strong> wirken auch richtige Wunder. Einmal quer durch die Wohnung mit dem Staubsauger und Ihr Kreislauf kommt wieder so richtig in Schwung. Auch Wäsche aufhängen mit „richtigem“ Bücken (gebeugte Knie und gerader Rücken) gibt wunderbaren Entspannungseffekte für Ihre Gelenke. Dennoch empfiehlt es sich, so viel wie möglich im sitzen zu erledigen um den <strong>Kreislauf</strong> (Schwindelgefühle bei zu langem stehen) und Gefäßwände (gerade in den Beinen wegen möglicher Wassereinlagerungen) nicht zu sehr zu strapazieren.</p>
<p><strong>Welche Arbeiten in der Schwangerschaft eher meiden?</strong><br />
Bei bestimmten <strong>Arbeiten</strong> sollte man auch besonders Vorsicht walten lassen: Durch die neuen Proportionen verändert sich in der <strong>Schwangerschaft</strong> auch Ihr Körpergefühl und es kann leichter zu Haushaltsunfällen kommen. Ihr Balancegefühl verändert sich und daher vermeiden Sie es, auf Stühle oder Leitern zu steigen. Riskieren Sie somit nicht die Gesundheit von Ihnen und ihrem Kind, und überlassen Sie mit ruhigem Gewissen so manche Aufgaben Ihrem Partner.</p>
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		<title>Wann wieder schwanger nach einer Fehlgeburt?</title>
		<link>http://babyblog.newlifehotels.com/2008/11/28/wann-wieder-schwanger-nach-einer-fehlgeburt/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 23:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hebammen Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Fehlgeburt trifft Paare und vor allem die Frauen völlig überraschend und mit voller Wucht. Dabei ist es gar nicht so selten, dass das passiert. Die Ursachen sind weitgehend ungeklärt, im Einzelfall auch selten zu ermitteln. Aber auf jeden Fall  muss auch hier Trauerarbeit geleistet werden und bei der Frage wann man wieder schwanger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Fehlgeburt</strong> trifft Paare und vor allem die <strong>Frauen</strong> völlig überraschend und mit voller Wucht. Dabei ist es gar nicht so selten, dass das passiert. Die Ursachen sind weitgehend ungeklärt, im Einzelfall auch selten zu ermitteln. Aber auf jeden Fall  muss auch hier <strong>Trauerarbeit</strong> geleistet werden und bei der Frage wann man wieder schwanger werden sollte, sollte man sich zuerst fragen, wann man seelisch wieder dafür bereit ist und sich über eine neuerliche <strong>Schwangerschaft</strong> auch wirklich freuen kann. Beim medizinischen Standpunkt gehen die Meinungen stark auseinander.</p>
<p>Viele raten als Faustregel: Werden Sie so lange nicht schwanger, wie Sie <strong>schwanger</strong> waren. Dann hat sich die Gebärmutter und insbesondere die Schleimhaut der <strong>Gebärmutter</strong> erholt und ist bereit für eine neue Schwangerschaft. Andere raten mind. 6 Monate mit einer erneuten <strong>Schwangerschaft</strong> zu warten und wieder andere sind der Auffassung, dass eine Frau auch in der Lage ist, ein Kind auszutragen, wenn sie wieder schwanger wird.</p>
<p>Wenn sie wieder schwanger sind, so versuchen Sie sich nicht allzu große Sorgen zu machen, meistens verläuft eine <strong>Schwangerschaft nach einer Fehlgeburt</strong> völlig normal. Versuchen Sie, sich klar zu machen, dass diese Schwangerschaft und auch diese Erfahrung eine andere ist. Es ist wichtig, daran zu denken, was alles hätte sein können, jedoch ebenso wichtig ist es, an das kommende <strong>Baby</strong> zu denken. Sie werden sehen, spätestens wenn die Schwangerschaftswoche des vergangenen Verlustes verstrichen ist, beginnen Sie glückliche Gefühle zu entwickeln</p>
<p><strong>Vertrauen Sie nach einer Fehlgeburt auf kompetente Hilfe</strong><br />
Um sich zusätzlich zu beruhigen, bitten Sie Ihren Arzt darum, öfter nach dem Herzschlag zu sehen oder lassen Sie sich von Anfang an von einer <strong>Hebamme</strong> begleiten. Sie wird Ihnen auch zeigen, wie Sie der Natur vertrauen können. Mit Akupunktur, Bachblüten und Tees können Sie Ihre Angst lindern und Ihr Vertrauen stärken. Blicken Sie positiv in die Zukunft – Sie haben allen Grund dazu!</p>
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		<title>Doppeltes Brustkrebsrisiko durch falsche Ernährung</title>
		<link>http://babyblog.newlifehotels.com/2008/11/27/doppeltes-brustkrebsrisiko-durch-falsche-ernahrung/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 00:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Biogena Wissenschaftsteam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährungs Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen, die eine unausgewogene Ernährungsweise mit einem erhöhten Verzehr von Butter, Margarine, verarbeitetem Fleisch und Fisch bevorzugen und wenig Brot und Fruchtsäfte zu sich nehmen, haben ein doppelt so hohes Brustkrebsrisiko als Frauen mit einer gesünderen Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam ein Wissenschaftlerteam um Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), das Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen, die eine unausgewogene Ernährungsweise mit einem erhöhten Verzehr von Butter, Margarine, verarbeitetem Fleisch und Fisch bevorzugen und wenig Brot und Fruchtsäfte zu sich nehmen, haben ein doppelt so hohes <strong>Brustkrebsrisiko</strong> als <strong>Frauen</strong> mit einer gesünderen Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam ein Wissenschaftlerteam um Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), das Daten von mehr als 15.000 Frauen der EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition)-Potsdam-Studie ausgewertet hatte. Dabei gingen die Wissenschaftler der Frage nach, ob bestimmte Fettsäuren in Ernährung in direktem Zusammenhang mit dem <strong>Brustkrebsrisiko</strong> stehen.</p>
<p><strong>Qualität und nicht Quantität entscheidet </strong><br />
Ergebnis: In der Gruppe von Frauen, die gleichzeitig viel verarbeitetes Fleisch, Fisch, Butter oder andere tierische Fette sowie Margarine verzehrten, dafür aber wenig Brot und Fruchtsäfte konsumierten, traten im Verlauf von sechs Jahren etwa doppelt so viele <strong>Brustkrebserkrankungen</strong> auf wie in der Vergleichsgruppe, die sich gegenteilig ernährte. Das <strong>Körpergewicht</strong> spielte keine Rolle.</p>
<p>Wieder ein Grund mehr für eine Extra- Portion Obst und Gemüse und weniger tierische Fette.</p>
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		<title>Drogen in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://babyblog.newlifehotels.com/2008/11/26/drogen-in-der-schwangerschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 23:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hebammen Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Drogenkonsum ist eines der Dinge, von denen  man unbedingt und generell die Finger lassen sollte. Darüber sind sich alle einig. Trotzdem geraten immer wieder viele Menschen in den Teufelskreis der Abhängigkeit und lenken ihr Leben damit in eine Richtung der Selbstzerstörung.
Wenn eine Schwangerschaft eintritt, so ist das bei drogenabhängigen Frauen nicht selten überraschend und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drogenkonsum ist eines der Dinge, von denen  man unbedingt und generell die Finger lassen sollte. Darüber sind sich alle einig. Trotzdem geraten immer wieder viele Menschen in den Teufelskreis der Abhängigkeit und lenken ihr Leben damit in eine Richtung der Selbstzerstörung.</p>
<p>Wenn eine <strong>Schwangerschaft</strong> eintritt, so ist das bei drogenabhängigen Frauen nicht selten überraschend und ungewollt, denn wenn man <strong>drogenabhängig</strong> ist, setzt der Monatszyklus oft aus und es kann zu Einschränkungen der Empfängnisfähigkeit kommen, weshalb manche abhängige Frauen dann glauben nicht so leicht <strong>schwanger</strong> werden zu können und das Thema Verhütung weniger beachten. Oftmals erkennen diese Frauen die Schwangerschaft zusätzlich erst sehr spät.</p>
<p><strong>Drogenkonsum in der Schwangerschaft tunlichst vermeiden</strong><br />
Nun hat sich ein kleines Wesen doch mühsam den Weg ins Leben erkämpft und nun ist es so, dass diese Frauen nicht mehr nur sich selbst zerstören sondern auch ihr Baby. <strong>Drogenkonsum während der Schwangerschaft</strong> kann definitiv die gesunde kindliche Entwicklung stören und im schlimmsten Fall sogar zu <strong>Fehl- oder Totgeburten</strong> führen. Es gibt nur wenige Studien zu diesem Thema und somit auch wenige Erkenntnisse welche genauen Auswirkungen der Konsum auf das Kind haben kann. Einer der Gründe dafür ist natürlich, dass abhängige Mütter ihren Konsum verschweigen. Daher sind die Ergebnisse solcher Erhebungen nicht 100%ig sicher, jedenfalls aber ein Indikator dafür, was schlimmstenfalls geschehen kann.  </p>
<p><strong>Drogen in der Schwangerschaft erhöhen Risiko einer Fehlgeburt</strong><br />
Viele dieser Untersuchungen zeigen, dass beispielsweise bei der Einnahme von <strong>Cannabis</strong> während der <strong>Schwangerschaft</strong> das Risiko für eine Frühgeburt und vorzeitig einsetzenden Wehen stark ansteigt und das Geburtsgewicht des Babys unter der Norm ist. Nachgewiesen ist auch, dass die Wirkstoffe in den Blutkreislauf des Fötus gelangen. Und das schon bei einer relativ leichten <strong>Droge</strong>. Nicht auszudenken wie sehr das Baby bei stärkeren Drogen leiden muss – es hat verheerende Folgen! Eine wesentlich höhere Missbildungsrate, Hirnfehlbildungen und starke Entzugserscheinungen des Neugeborenen. Wie Zittern, Schreien, erbrechen, etc.</p>
<p>Alle Drogen gehen in fast gleicher Konzentration, in der sie im mütterlichen Blut vorliegen, auch in die Muttermilch und damit auf das Kind über. Abgesehen davon, dass sich dadurch ein Suchtpotenzial beim Kind entwickelt, verzögern die enthaltenen Zellgifte die gesunde Entwicklung des Babys. Fazit: Bitte Finger weg von <strong>Drogen</strong> – dem Baby zuliebe und Ihrem Leben zuliebe. Machen Sie eine Therapie und fangen Sie ein neues Leben an. Alles Gute dabei!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnellesser werden leichter dick</title>
		<link>http://babyblog.newlifehotels.com/2008/11/25/schnellesser-werden-leichter-dick/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 08:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Biogena Wissenschaftsteam</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Physiotherapie Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die ihr Essen hinunterschlingen, sind verstärkt von Übergewicht bedroht. Das haben Wissenschaftler der Universität Osaka herausgefunden, als sie die Essgewohnheiten von fast 3.000 Menschen unter die Lupe nahmen.
Schnell essen macht übergewichtig
Die Forscher um Prof. Hiroyasu Iso untersuchten den Zusammenhang zwischen Essgeschwindigkeit, Sättigungsgefühl und Übergewicht. Fast die Hälfte der 3.000 freiwilligen Probanden gab an, eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die ihr Essen hinunterschlingen, sind verstärkt von <strong>Übergewicht</strong> bedroht. Das haben Wissenschaftler der Universität Osaka herausgefunden, als sie die <strong>Essgewohnheiten</strong> von fast 3.000 Menschen unter die Lupe nahmen.</p>
<p><strong>Schnell essen macht übergewichtig</strong><br />
Die Forscher um Prof. Hiroyasu Iso untersuchten den Zusammenhang zwischen Essgeschwindigkeit, Sättigungsgefühl und <strong>Übergewicht</strong>. Fast die Hälfte der 3.000 freiwilligen Probanden gab an, eher schnell zu essen. Im Vergleich mit jenen, die sich bei den Mahlzeiten Zeit lassen, waren männliche Schnellesser um 84 Prozent eher <strong>übergewichtig</strong>. Bei den Frauen war die Wahrscheinlichkeit etwas mehr als doppelt so hoch. Kam zum schnellen Essen noch die Neigung hinzu, bis zur Sättigung zu essen, war die Quote sogar drei Mal so hoch wie bei den bedächtigen Essern.</p>
<p>Einem begleitenden Kommentar der australischen Wissenschaftlerinnen Elizabeth Denney-Wilson und Karen Campbell zufolge dürfte der Mechanismus, der uns heutzutage fett werden lässt, früher ein Evolutionsvorteil gewesen sein: War das Nahrungsangebot knapp, wurde einfach schnellstmöglich so viel <strong>Essen</strong> wie möglich hinuntergeschlungen (Quelle: Ärztliche Praxis online).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entbindung per Saugglocke</title>
		<link>http://babyblog.newlifehotels.com/2008/11/24/entbindung-per-saugglocke/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hebammen Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Saugglocke handelt es sich um ein geburtshilfliches Instrument zur Unterstützung der vaginalen Entbindung (Vakuumextraktion).
Die Gründe dafür könnten sein, dass der Herzschlag des Babys sich verschlechtert oder dass die Mutter schon zu erschöpft ist und auch wenn die Geburt zum Stillstand kommt. Eine PDA könnte auch der Grund dafür sein. Die Mutter spürt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <strong>Saugglocke</strong> handelt es sich um ein geburtshilfliches Instrument zur Unterstützung der <strong>vaginalen Entbindung</strong> (Vakuumextraktion).</p>
<p>Die Gründe dafür könnten sein, dass der Herzschlag des Babys sich verschlechtert oder dass die Mutter schon zu erschöpft ist und auch wenn die <strong>Geburt</strong> zum Stillstand kommt. Eine <strong>PDA</strong> könnte auch der Grund dafür sein. Die Mutter spürt die <strong>Wehen</strong> nicht mehr und kann nicht mehr aktiv mitschieben. Es gibt auch Frauen die aus gesundheitlichen Gründen nicht mitschieben dürfen, auch hier kommt die <strong>Saugglocke</strong> zur Anwendung.</p>
<p><strong>Wie schaut so eine Saugglocke eigentlich aus?</strong><br />
Die Saugglocke ist ein Apparat bestehend aus einer Pumpe, einer Vakuumflasche, dem Schlauchsystem, der <strong>Saugglocke</strong> in verschiedenen Größen und Materialien wie beispielsweise Silikon, Kunststoff oder Gummi. <strong>Saugglocken</strong> aus Metall werden nur mehr selten verwendet. Auch gibt es ein Handmodell, das sogenannte KIWI-Vakuum, welches seit einiger Zeit häufiger zum Einsatz kommt, nach meiner Erfahrung. Es besteht aus einer <strong>Saugglocke</strong> (Kunststoff), die durch einen stabilen festen Schlauch mit einer Handpumpe verbunden ist. Hier wird der Druck durch das Pumpen mit der Hand aufgebaut. Ich finde es für das Kind etwas atraumatischer durch die Kunststoff-Saugglocke und auch frauenfreundlicher, da es kleiner, leiser und handlicher ist, als der mechanische Apparat. Der Einsatz der Modelle variiert von Krankenhaus zu Krankenhaus, je nach Erfahrungen des dort arbeitenden Kreißsaal-Teams.</p>
<p><strong>Wie funktioniert eine Saugglocken-Geburt?</strong><br />
Voraussetzungen für das Verwenden der Saugglocke sind, dass der Muttermund vollständig geöffnet ist, die Fruchtblase gesprungen ist oder künstlich gesprengt wurde und dass der Kopf schon tief genug im Becken ist. Die <strong>Saugglocke</strong> wird in den Scheideneingang eingeführt und am kindlichen Kopf angesetzt, wo ein Vakuum langsam aufgebaut wird. Danach wird mit einem wehensynchronen Probezug die Effektivität überprüft, d.h. ob das Köpfchen dem Zug nach „unten draussen“ folgt. Bei Bestätigung wird anschließend mit aktivem Schieben der werdenden Mutter und mit Hilfe weiterer wehensynchroner Züge das Köpfchen des <strong>Babys</strong> über den Damm geboren. Die <strong>Hebamme</strong> ist währenddessen für den Dammschutz zuständig und übernimmt die Anleitung meist während der Geburt des Kopfes bis das Baby ganz geboren ist.</p>
<p><strong>Zusatzfaktoren einer Geburt mit Saugglocke</strong><br />
Natürlich bringt diese Art zu Entbinden einige zusätzliche Faktoren mit sich z.B. entsteht eine ödematöse Schwellung am Köpfchen des Babys, dort wo der Ansatzpunkt der <strong>Saugglocke</strong> war, die nach kurzer Zeit wieder verschwindet. Auch Hämatome und Hautabschürfungen können sich zeigen. Bei der Mutter kann es zu Damm- und Scheidenrissen und/oder einem <a title="Dammschutz" href="http://babyblog.newlifehotels.com/2008/09/05/wassergeburt-und-dammschutz/" target="_blank">Dammschnitt</a> kommen. Hier kann aber nicht sicher gesagt werden, ob es ohne Unterstützung durch die <strong>Saugglocke</strong> zu keinen Verletzungen an den Geburtswegen gekommen wäre.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Menstruation nach der Geburt</title>
		<link>http://babyblog.newlifehotels.com/2008/11/23/menstruation-nach-der-geburt/</link>
		<comments>http://babyblog.newlifehotels.com/2008/11/23/menstruation-nach-der-geburt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 23:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mama Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der überaus angenehmen Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft – zumindest meinem Empfinden nach – ist, dass man monatelang keine Menstruation hat. Trotzdem als meine Tochter dann geboren war, begann ich mich auch wieder ein bisschen danach zu sehen, irgendwann möchte man einfach wieder eine normale Frau sein und keine schwangere Frau oder Frau im Wochenbett.
Wann kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der überaus angenehmen Begleiterscheinungen einer <strong>Schwangerschaft</strong> – zumindest meinem Empfinden nach – ist, dass man monatelang <strong>keine Menstruation</strong> hat. Trotzdem als meine Tochter dann geboren war, begann ich mich auch wieder ein bisschen danach zu sehen, irgendwann möchte man einfach wieder eine normale Frau sein und keine <strong>schwangere Frau</strong> oder Frau im Wochenbett.</p>
<p><strong>Wann kommt meine Periode zurück?</strong><br />
Wann die Periode zurück kommt ist von Frau zu Frau verschieden, ein großer Faktor dabei ist auch das Stillen. Bei einer <strong>stillenden Frau</strong> kann es leicht passieren, dass die <strong>Periode</strong> erst wieder nach dem <strong>Abstillen</strong> eintritt. Bei mir kam sie auf den Tag genau 6 Wochen nach Janas Geburt und ich weiß das deswegen so genau weil wir beide an diesem Tag ins Krankenhaus mussten um akut einen Leistenbruch bei Jana zu operieren. Zuerst dachte ich, dass mein <strong>Wochenfluss</strong> durch den Stress plötzlich wieder stärker wurde, aber dann erkannte ich es doch als <strong>Periode</strong>, allerdings als die stärkste die ich je hatte. Zu meinen Sorgen mit Jana kam nun auch noch dieses Phänomen, das  mich anfangs total überforderte – es war wirklich um ein vielfaches stärker als ich es gekannt hatte.</p>
<p>Heute weiß ich, dass das nicht ungewöhnlich ist, es erging mir auch bei der zweiten Periode noch so, seither ist aber wieder alles beim Alten.</p>
<p><strong>Erste Monatsblutung nach der Geburt</strong><br />
Die <strong>erste Periode</strong> beendete bei mir den Wochenfluss, der zu diesem Zeitpunkt nur mehr sehr schwach gewesen war. Allerdings darf man eines nicht glauben, dass man nicht fruchtbar ist wenn man noch <strong>keine Periode nach der Geburt</strong> hat und auch dass man während des Stillens nicht verhüten muss ist ein Ammenmärchen, dass sicher oftmals schuld an all zu kurzen Abständen zwischen 2 Geschwistern ist. Achtung, der ersten Monatsblutung nach der Geburt geht ein Eissprung voraus – Sie müssen unbedingt verhüten.</p>
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		<title>Geburt – was ist das?</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 18:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Siller</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Physiotherapie Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Praxis sind nicht nur Mütter und Schwangere, sondern auch immer wieder einmal Geschwisterkinder, zu Besuch. Da stellt sich natürlich dann schon für die kleinen „Großen“ die Frage, warum denn die Mama überhaupt zu mir kommt mit dem „dicken Bauch“. Ja, wie kommt denn eigentlich ein Baby da hinein und wie denn wieder heraus? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Praxis sind nicht nur Mütter und Schwangere, sondern auch immer wieder einmal <strong>Geschwisterkinder</strong>, zu Besuch. Da stellt sich natürlich dann schon für die kleinen „Großen“ die Frage, warum denn die <strong>Mama</strong> überhaupt zu mir kommt mit dem „dicken Bauch“. Ja, wie kommt denn eigentlich ein Baby da hinein und wie denn wieder heraus? </p>
<p>Da Frauen in meinen <strong>Geburtsvorbereitungskursen</strong> auf das „Gebären aus eigener Kraft“ vorbereitet werden, sollte es für die Kinder auch eine Information in diese Richtung sein. Ich habe zwei wunderbare Bücher für die Kinder entdeckt, mit denen ich meine Ansicht zum selbstbestimmten Gebären unbedingt teile. Gebären darf Kindern nicht Angst machen, soll aber der Realität des Gebärens ganz nahe kommen und aus der Sicht der großen <strong>Geschwisterkinder</strong> beschrieben werden&#8230;.</p>
<p><strong>Meine Buchempfehlungen dazu:</strong></p>
<p><strong>Fisch und Schokolade</strong><br />
Autorinnen: I.Meyer, D.Struck, B.Wille<br />
Elwin Staude Verlag</p>
<p><strong>Runas Geburt</strong><br />
Autoren: U.Spillmann, I. Kamieth<br />
Eigenverlag, ISBN: 3-00-007551-8<br />
www.Runas-Geburt.de</p>
<p>Beide Bücher sind für Kinder ab 5 – 6 Jahren geeignet. Beide Bücher sind sehr schön gezeichnet und das Leben ist darin so dargestellt, wie es eben ist. Da und dort liegt einmal etwas herum, die Mama liegt mit den Wehen in der Badewanne, die Hebamme ist eine ganz besondere Familienbegleiterin und der Vater hat auch seine Rolle in der Geburtsarbeit. Zu meiner großen Freude werden die Kinder nicht in der mütterlichen Rückenlage zur Welt gebracht. </p>
<p>Runas Geburt hat mehr Bilder und eignet sich meiner Meinung nach schon für Kinder im Kindergarten, während „Fisch und Schokolade“ eher für etwas ältere Kinder gedacht ist. Die Zusammenhänge sind hier etwas komplexer und der Text länger.</p>
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