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Im Informationsvideo „Schwangerschaft Tipps 5“ geht Hebamme Gerlinde Remsing detailliert auf das Thema Schwimmen während der Schwangerschaft ein und gibt darüber hinaus wertvolle und praktische Tipps.

Eingangs spricht die Expertin über Motive warum zahlreiche Experten Schwimmen während der Schwangerschaft befürworten. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass eine werdende Mutter auch in den Wochen vor der Geburt nicht auf Sport und Bewegung verzichten sollte.

Schwimmen während der Schwangerschaft besonders zu empfehlen
Besonders das Schwimmen ist ein Sport, der verschiedenste Beschwerden lindern oder gar ausschalten kann: es löst Verspannungen, sagt schweren Beine dem Kampf an, weil vermehrt Wasser aus dem Körper ausgeschwemmt wird und ist auch für das Baby nicht unangenehm. Jene Frauen, die einer vaginalen Infektion entgegenwirken wollen, ist empfohlen, ein Tampon zu benutzen. Im Handel werden zwischenzeitlich auch spezielle Tampons für Schwangere angeboten. Am Ende des Beitrags weist Remsing darauf hin, dass Schwimmen und Schwangerschaft deshalb so gut harmonieren weil kaum ein Verletzungsrisiko besteht.

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Im SandWie vielleicht der eine oder andere schon vermutet hat, waren wir im Urlaub. Frolleins erste Flugreise – natürlich nach Mallorca, wie sich das für eine Jungfamilie gehört! Mit uns an Bord waren ungefähr noch 20 andere Kleinkinder und Babys, die sich wie in einem Mini-Bambini-Club vornehmlich gegenseitig bespaßt haben. Als der Flieger zur Startbahn rollte, zückten alle Eltern ihre Flaschen, um sie zum Steigflug ihrem Nachwuchs zum Druckausgleich ins Gesicht zu drücken – ein herrlicher Anblick, und nebenbei eine effektive Maßnahme, jedenfalls hat niemand gebrüllt. Frollein ist zur Verzückung unseres Sitznachbarn sogar eingeschlafen, der konnte sein Glück gar nicht fassen – als er den Flieger betrat, war er ein wenig weiß um die Nase, als er sah, dass er von potenziellen Brüllbacken umzingelt war.

Malle selbst war der Knaller. Eine Fülle von ersten Erfahrungen für Nika: Strand, Meer, Pool, Liege – Eimer und Schäufelchen, ständig beide Eltern in der Nähe … großartig! Auch ihren Eltern hat sie einige neue Erfahrungen gegönnt: Erste Anwandlungen von Trotz inklusive auf den Boden schmeißen, Futterneid und nachdrückliche Forderungen, auch am Frühstücksbaguette beteiligt zu werden, um dann den einen oder anderen Klumpen unter die elterlichen Flipflops zu kleben bzw. Zwieback in den Joggingschuhen zu vestecken, erste Laufversuche an der Hand inklusive wüstem Gemecker, wenn nach 20 Minuten der Erziehungsberechtigte aufhören und den Versuch unternehmen will, seinen Rücken wieder zu begradigen … mit anderen Worten: Es war herrlich! Also, wirklich herrlich! Wie oft haben wir da gesessen und diesem Nika zugeguckt, die mit Freuden den Balkon mit dem Strandeimer voll Wasser geflutet hat, und haben gedacht: “Meine Güte, ist das abstrakt. Als wir das letzte Mal hier waren, war sie noch im Bauch. Und jetzt ist das unser Kind, und das ist auch schon so groß, wie konnte denn das passieren???”

NackigMit Papa

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Modetipps für SchwangereWer sagt denn, dass Schwangere immer aussehen müssen, als wären sie in einen Sack gekleidet? Manch Schwangere mag sich zwar gegen Ende der Schwangerschaft tatsächlich vorkommen wie ein unförmiges Etwas aber deswegen auf modische Kleidung zu verzichten, wäre schade. Denn die richtig Mode kann den Bauch unterstreichen oder aber kaschieren und gerade in der Schwangerschaft – eine zwar anstrengende aber doch auch wunderschöne Zeit – ist es wichtig, dass die werdende Mutter sich rundum wohlfühlt in ihrem Outfit und dadurch Selbstbewusstsein ausstrahlt. Und wie könnte das besser gelingen als mit der richtigen Garderobe? Doch auch hier gibt es ein paar einfache Regeln, die man beachten sollte, damit man auch mit Bauch perfekt gekleidet aussieht. Manche Dinge sind nun mal eher unvorteilhaft, andere unterstreichen dezent den einen oder anderen Vorteil.

Tipps für Umstandskleidung

Wer ein bisschen vom Babybauch ablenken will, sollte Dekolletee zeigen! V-Ausschnitt lenkt die Blicke nach oben. Eng geschnittene Hosen betonen den Bauch – besser sind hier jene Modelle, die auch unten etwas weiter sind zum Beispiel im Marlene-Stil. Vorteilhaft wirkt es übrigens, wenn die Oberteile auf Höhe des Bauchnabels enden oder nur wenig länger sind. Für den Bereich dazwischen gibt es die trendige Bauchbänder – unifarben oder mit lustigen Sprüchen versehen ein echtes Allroundtalent gerade in der Schwangerschaft. Trägt die Frau kurze Hosen, sollte das Oberteil möglichst nicht fast gleich lang sein. Röcke und Kleider, die unter dem Knie enden, verkürzen die Figur optisch. Die derzeitige Mode – Kleide im Empirestil – kommen Schwangeren natürlich absolut entgegen, eignen sie sich doch hervorragend für den wachsenden Bauch. Außerdem kaschieren diese Kleider dezent eventuelle Problemzonen an Po oder Oberschenkel. Schwarz macht schlank, das gilt zwar in der Schwangerschaft nur in begrenztem Maß, vorteilhaft ist es aber – gerade gegen Ende der Schwangerschaft – dennoch.

Lieber ein paar wenige schicke Stücke kaufen die kombifreudig sind

In den ersten paar Wochen wird sie noch gar nichts Neues brauchen, die werdende Mutter, da in der Zeit meistens alles noch ganz gut passt. Irgendwann jedoch ist Schluss mit den bisherigen Klamotten und was Neues muss her. Im Sommer ist es meistens etwas einfacher, gut gekleidet zu sein. 2 oder 3 Kleider oder Hängerchen, dazu kurze Hosen und weite T-Shirts oder Hemden, fertig.

Aber auch im Winter ist die richtige Kleidung kein Problem. Gerade hier ist ein Bauchband hilfreich, was den Bauch nicht nur warm hält sondern auch schick aussieht. Zudem kann Frau auch immer nach Bedarf ein Hemd ihres Mannes anziehen, was – geschickt kombiniert – richtig gut aussehen kann. Generell gilt: lieber ein paar wenige Klamotten neu kaufen, diese dann aber mit Bedacht ausgesucht und in Farben und Schnitten, die sich problemlos kombinieren lassen.

Welche bekannten Hersteller für Schwangerschaftsmode gibt es?

Namhafte Hersteller von Umstandsmode gibt es reichlich. So bieten Esprit, C&A und H&M in ihren Onlineshops modische Stücke an zum Bestellen, für etwas Molligere hat Ulla Popken eine gute Auswahl und wohl einer der bekanntesten Hersteller von Umstandsmode ist Bellybutton mit einer sehr umfangreichen Auswahl, welche man hier bestellen, problemlos zuhause anprobieren und natürlich bei Nichtgefallen wieder zurückschicken kann – bequemer geht’s nicht!

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Schon lange ist bekannt, dass auch werdende Väter während der Schwangerschaft der Partnerin hormonellen Schwankungen unterliegen. Und bei uns war das besonders lustig. Meine anfängliche Müdigkeit ließ er noch aus, aber dann klinkte er sich schön langsam ein. Als ich anfing mehrmals pro Nacht aufs WC zu müssen, musste er das plötzlich auch und sehr oft trafen wir uns irgendwo am Weg zwischen Schlafzimmer und WC. Ich bekam plötzlich Pickel und nicht nur, dass er auch welche bekam, sie kamen sogar an denselben Stellen wie bei mir. Hormonelle Stimmungsschwankungen waren bei mir eher die Ausnahme, ich könnte aber schwören, dass es da zwei, drei Wochen gab in denen er welche hatte. Und das Lustigste: Die Gewichtszunahme. Ich weiß nicht wie viele Kilos mein Schatz zugelegt hat, aber es waren schon ein paar.

Bewusst Vater werden
Man vergisst ganz, dass auch die Väter sich erst an den Gedanken an den Familienzuwachs gewöhnen müssen, da stehen einige Fragen an: Ist jetzt der richtige Zeitpunkt? Bin ich im richtigen Alter? Ist es nun mit meiner Freiheit vorbei? Geht sich das finanziell aus? Wird sich meine Partnerschaft verändern? Wird unser Baby gesund sein?

Kein Wunder also, dass sie es auch körperlich ein bisschen spüren. Auf jeden Fall ist Vater werden sicher eine der größten Herausforderungen im Leben eines Mannes, überhaupt heutzutage wo Väter aktiv an der Erziehung der Kinder beteiligt sind, früher war das nicht so.

Meine kleine Tochter und ich hatten und haben großes Glück, schon von Janas Geburt an ging der Papa mit einer Selbstverständlichkeit auf unsere Babytochter zu, er hatte nie eine Scheu und riesengroßes Selbstvertrauen in sich selbst. Er war es der die Kleine das erste Mal wickelte als ich es wegen meines Kaiserschnitts noch nicht konnte und er war es, der ihr das erste Zäpfchen verabreichte, weil ich mich nicht traute, er schneidet ihr die Fingernägel während ich sie ablenke, er ist der Badechef und überhaupt ist Papa einfach der Superstar in den Augen unserer Tochter. Und in meinen auch.

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Während der Pezziball in der Schwangerschaft ein hervorragendes Hilfsmittel für Gymnastik ist – eine Wohltat für die Wirbelsäule – kommt er bei der Geburt zu höheren Ehren. Er unterstützt die hilfreiche Wirkung der Schwerkraft bei einer Geburt während der Eröffnungsphase und unterstützt die Öffnung des Muttermunds.

Wehen und Pezziball
Beim Geburtsvorgang an sich sitzt die Entbindende mit gespreizten Beinen auf dem Ball und kann, ähnlich wie beim Gebärhocker, von ihrem Partner umarmt und unterstützt werden. Nach der Eröffnungsphase wird es natürlich zu wackelig und die werdende Mutter wechselt dann zum Beispiel auf das Kreißbett.

Einfach aber effektiv – ein Pezziball ist eigentlich eine tolle Sache! Und: Ein wenig später freuen sich auch die Kinder darüber.

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Als sich zum Ende meiner Schwangerschaft abzeichnete, dass sich meine Babytochter nicht mehr drehen würde, wurde mir mitgeteilt, dass mich ein Kaiserschnitt erwarten würde. Eine Spontangeburt aus Beckenendlage wurde in meinem Geburtskrankenhaus nicht durchgeführt und ich hätte das auch nicht gewollt, obwohl ich alle Frauen bewundere, die das so möchten und auch machen. Vor Operationen hatte ich noch nie sonderliche Angst gehabt, also konnte ich mich sehr schnell damit abfinden. 

„Schauen wir mal wegen einem Termin“, sagte der Arzt und da wurde mir erst so richtig klar, dass ich ab sofort den genauen Geburtstermin meiner Tochter wissen würde. Eine Woche später wurde die OP angesetzt. Das war nicht unpraktisch – ich plante die verbleibenden Tage so durch, dass wirklich alles sauber, gewaschen und erledigt war als wir dann am Vortag zu Mittag aufbrachen. Mein Mann lud mich zum Mittagessen ein und es war ein eigenartiger Gedanke, dass das unser letztes Mittagessen als Paar war. 

Im Krankenhaus wurden im Laufe des Nachmittags alle möglichen Untersuchungen gemacht und immer wieder kamen entweder Hebammen oder Ärzte um mich bis ins kleinste Detail zu informieren. Der Kaiserschnitt war am nächsten Morgen für 8 Uhr angesetzt und sollte mit Spinalanästhesie durchgeführt werden. Die Spinalanästhesie gehört zu den rückenmarksnahen Narkoseverfahren. Die Schmerzempfindung wird hier nur in einer bestimmten Körperregion betäubt. Das Narkosemittel wird in den so genannten Subarachnoidal-Raum injiziert. Dieser mit Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit gefüllte Raum befindet sich zwischen dem knöchernen Wirbelkanal und dem Rückenmark. Der große Vorteil, man ist bei Bewusstsein. 

Gegen 5 Uhr habe ich noch einmal in Ruhe geduscht und gewartet bis man mich zur OP Vorbereitung abholte. Ich war noch immer nicht nervös und fragte mich wann das kommen würde…..  Nach einer nochmaligen gynäkologischen Untersuchung (das Baby hätte sich ja in letzter Sekunde noch drehen können) wurde mir ein Katheder gesetzt, das war das einzige was mir vorher Sorgen machte und stellte sich auch als harmlos heraus. Endlich durfte mein Mann zu mir, bevor ich kurz darauf schon zur Anästhesie musste. Zuerst bekam ich eine örtliche Betäubung, danach die Spinale. Beides empfand ich als kleine Stupser, jedoch wirkte sie beim ersten Versuch nicht. Der zweite klappte und meine Beine wurden warm und taub. Mein Mann durfte rein und setzte sich zu meinem Kopf.  

„Die Operation hat begonnen“ sagte der Anästhesist und zeitgleich hörte ich die Ärztin sagen „Bauchschnitt“. Mir ging es absolut gut, ich spürte nur immer wieder ein Ruckeln und als ich die ersten Schreie meines Kindes hörte, war ich einfach nur baff. Meine Kleine wurde mir kurz gezeigt und ins Gesicht gedrückt (was ich etwas eigenartig fand) und schon waren sie alle weg inklusive meinem Mann. Dann wurde mir die Zeit lang, während der Kinderarzt unsere Jana durchcheckte wurde ich genäht und fertig gemacht. Als ich endlich aus dem OP kam lag mein Mann mit der Kleinen am Bauch in einem Nebenzimmer und war schon total verzaubert. Das Gefühl als ich meine Kleine endlich bekam kann ich niemanden beschreiben und da ich ja noch voll betäubt war, spürte ich keine Schmerzen – nur Glücksgefühle. 

Zurück im Zimmer schlief die Kleine schon seelig, es wurden die Grosseltern angerufen, SMS verschickt und immer wieder gestaunt über das kleine Wunder, dass da neben uns in der Wiege lag. Am Nachmittag fing die Betäubung an nachzulassen und das war nicht mehr angenehm – mir wurde gesagt, dass ich nicht zögern sollte um nach Schmerzmittel zu fragen und das tat ich auch – so liefen in den nächsten Tagen einige Infusionen in mich hinein. Am Abend wurde mir der Katheder entfernt und ich musste aufstehen. Das erste Mal ist eine Katastrophe, da gibt es nichts zu beschönigen, aber eines muss man ganz klar sagen: es wird laufend besser und am dritten Tag ging es schon recht gut. Duschen durfte ich am nächsten Morgen.Natürlich ist es nicht schön, wenn man eine Ewigkeit braucht um aufzustehen und die ersten Tage auch immer angewiesen auf Hilfe ist um sein Kind zu versorgen, aber wenn man einen Kaiserschnitt braucht, muss man keine große Angst haben – es ist absolut auszuhalten! Was ich allerdings als sehr unangenehm empfand war, dass der Bauch für Monate taub bleibt. Erst jetzt nach 5 Monaten hab ich fast das ganze Gefühl zurück. Die Narbe ist super verheilt und erinnert mich täglich an die schöne Geburt meiner Tochter – trotz Kaiserschnitt.

 

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Natürlich fragt man sich bei seinem neugeborenen Baby ob alles in Ordnung ist und ganz besonders wichtig ist dabei, ob das kleine Menschlein auch gut hören kann. Während man Hörschäden früher erst bemerkte, wenn das Baby diesbezüglich Auffälligkeiten zeigte, so wird das heute bereits kurz nach der Geburt bei einem Hörscreening festgestellt.

Was passiert bei einem Hörscreening bei Babys?
So war es auch bei uns. Freundliche Schwesternschülerinnen zogen mit einem Gerät ihre Runde bei dem mit einem Mikrofon festgestellt wird, ob vom Ohr Schallwellen ausgehen. Dieser Job war nicht unbedingt einfach, erstens weil die Babys meist schliefen und man sie nicht stören wollte (meine Tochter wurde davon allerdings gar nicht wach) und zweitens weil die Mütter teilweise sofort panisch reagierten wenn nichts messbar war. Die Erklärung dafür war aber meist, dass die Gehörgänge noch verstopft waren, beim nächsten Versuch klappte es dann meist schon.

Was aber wenn das Baby wirklich Hörschäden hat?
Kindliche Hörschäden sollten unbedingt im ersten Lebenshalbjahr entdeckt werden. Nur dann hat das Kind die Chance, problemlos seine Sprache zu entwickeln und ohne gravierende Verzögerungen kognitive Fähig- und Fertigkeiten zu erlernen. Bleibt dies aus, sind die Defizite in der Sprachentwicklung in der Regel nicht mehr auszugleichen.

Ich finde diese Untersuchung daher sehr, sehr wichtig. Leider wird diese noch nicht in allen Geburtskliniken durchgeführt – vielleicht auch eine Hilfe bei der Wahl des richtigen Geburtsortes?

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Täglich grüßt eine Zeit, die man wohlwollend als “intensiv” bezeichnen könnte. Sie beginnt etwa gegen 16.30 Uhr und dauert zwei Stunden, bis langsam Frollein fürs Bett fertig gemacht wird. In dieser Zeit wird Nika müde: Selber spielen ist zu anstrengend, sportliche Aktivitäten enden in fiesen Stürzen und überhaupt ist das Leben um diese Zeit eigentlich nur auf dem Arm zu ertragen. Was aber tun, wenn der Arm lahm ist?

Man nutzt die ungünstige Anordnung der Wickelkommode, um sie als Ausguck zu nutzen. Und so verbringen Frollein und Muddi täglich die eine oder andere Stunde mit Blockwart-Tätigkeiten. Unseren wachsamen Augen entgeht nichts:Blockwart 1 und 2 Kein Dackel kann unerkannt auf den Gehweg pupen, kein italienischer Nachbar mit fragwürdigen Einparkmanövern andere Autos in Gefahr bringen, und dass neulich eine Gruppe Jugendlicher noch vor Sonnneuntergang (um genauer zu sein: vor zwölf Uhr mittags) vor unserer Haustür ein Wodka-Gelage begann, haben wir natürlich auch notiert. Während sich Nika am Alltagsleben der Nachbarn kaum satt sehen kann, fehlt es Muddi hingegen manchmal an Enthusiasmus für das Leben der anderen …

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Gilt es eigentlich, wenn das Kind hingebungsvoll “Mama” sagt – und dabei den Mülleimer anguckt?

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Eine Schwangerschaft erweist sich als freudiges Ereignis. Gleichzeitig kommt bei den werdenden Müttern Sorge auf. Sie fragen sich, welche Schwangerschaftsbeschwerden auftreten und wie die Geburt abläuft. Antworten zu diesen Fragen finden sie im Pampers Club. Erfahrene Experten beraten die zukünftigen Eltern. Ebenso besteht für sie die Möglichkeit, den Geburtstermin zu errechnen. Alternativ wählen sie einen Namen für den Nachwuchs aus.

Des Weiteren fungiert der Pampers Club als Treueprogramm. Durch den Kauf von Pampers-Artikeln verdienen sich die Clubmitglieder Pampers-Herzen. Diese lösen sie ein, um Prämien oder Coupons zu erhalten. Zu den möglichen Preisen zählen beispielsweise Kinderspielzeug, Elternmagazine und Fotokalender. Zusätzlich ermöglichen die Herzen, eine Spende an gemeinnützige Organisationen zu tätigen. Um dem Pampers Club beizutreten, laden die zukünftigen Eltern die kostenfreie App herunter und registrieren sich mit ihren persönlichen Daten.

Seit 1960 begeistert P&G deutsche Kunden

Die Marke Pampers steht für Pflege- und Babyprodukte, zu denen Windeln und Feuchttücher gehören. Sie stammt vom amerikanischen Unternehmen P&G, dessen Gründung im Jahr 1837 stattfand. In der heutigen Zeit beschäftigt es Mitarbeiter in 70 Ländern. Seit 1960 verkauft es seine vielseitigen Produkte – darunter Marken wie Gillette und Braun – auch in Deutschland. Dabei steht P&G für den Schutz der Umwelt und Nachhaltigkeit. Das entsprechende Programm beinhaltet den schonenden Umgang mit Ressourcen. Ebenso kümmert sich die Firma darum, Abfall als verwertbaren Rohstoff zu betrachten.

Pampers unterstützt soziale Projekte

Neben dem Wohlbefinden der Säuglinge liegt der Firma P&G die Unterstützung verschiedener Projekte am Herzen. Beispielsweise arbeitete Pampers 2006 erfolgreich mit UNICEF zusammen, um Tetanus bei Neugeborenen zu besiegen. Am 26. März 2015 erhielt das Unternehmen den “Catalyst Award”.

In Zusammenarbeit mit Pampers