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Kleinkinder

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Holzspielzeug für KleinkinderWährend Erwachsene und ältere Kinder beziehungsweise Teenager sich heutzutage vermutlich überwiegend mit elektronischem Spielzeug oder Computerspielen beschäftigen, möglicherweise auch ab und zu in geselliger Runde ein Gesellschaftsspiel spielen gibt es für die Kleineren und Kleinsten noch andere Möglichkeiten, die Freizeit zu gestalten und spielerisch zu lernen.

Dabei kommt es selbstverständlich auf das Alter und die Interessen des Kindes an. Nicht jedes Mädchen spielt gerne mit Puppen oder Stofftieren und nicht jeder Junge verbringt seine Zeit bevorzugt mit Autos. Blickt man in die Regale der Spielzeugläden oder verbringt eine Weile damit, die Produktpalette eines Onlineshops zu betrachten so findet man noch eine Vielzahl von anderen Spielzeugen. Dabei so gut wie immer vorhanden sind die „Klassiker“ wie Lego oder Playmobil sowie Spielwaren, die sich thematisch an bestimmten Filmen oder Serien orientieren.

Eine Alternative für alle Eltern oder Schenkenden ist dabei eine Vielzahl an Holzspielzeug. Die Bandbreite reicht dabei von einfachen Holzbauklötzen über Tierfiguren, Autos und Puppenhauseinrichtungen bis hin zu kindgerechten Fahrzeugen aus Holz. Dabei ist zu bemerken, dass die Lebensdauer und die farbliche Gestaltung des Holzspielzeugs dem von Plastikspielzeug in nichts nachsteht, so dass für jene, die sich für diese Art von Spielwaren entscheiden auch in dieser Hinsicht keine Nachteile ergeben. Für alle, die angesichts der frühkindlichen oralen Phase bei der Belassenheit des Holzspielzeugs vor allem Wert auf Natürlichkeit legen, also Naturbelassenheit des Materials und der Farben, gibt es Läden, die besonders darauf spezialisiert sind.

Unabhängig von der Wahl des Spielzeugs, im Vordergrund steht immer der Spielspaß und Förderung der Kreativität des Kindes. Mit Holzbauklötzen lassen sich Türme und ganze Gebäude errichten, sogar völlig neue Welten erschaffen. Mit Tierfiguren aus Holz kann Kleinkindern spielerisch Wissen über Tiere oder das Leben auf einem Bauernhof vermittelt werden und mit fortschreitendem Alter ist ein Roller oder Laufrad aus Holz oft der Start in die Mobilität über die eigenen zwei Füße hinaus, Stelzen wiederum fördern den Gleichgewichtssinn und lassen Kinder buchstäblich über sich hinauswachsen.

Selbstverständlich wird mittlerweile jede Art von Kinderspielzeug, ob aus Holz, Plastik oder einem anderen Material darauf geprüft, dass sie keine Schadstoffe enthält. Somit ist ein optimales Spielvergnügen für Groß und Klein garantiert.

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Der Mittagsschlaf ist in der Erziehung meistens eines der „Streitthemen“ zwischen Eltern und Kleinkindern. Oft wollen die Kleinen nicht schlafen, obwohl sie müde sind und ein wenig Ruhe brauchen.

Und Ruhe, das ist schließlich auch ein Aspekt am Mittagsschlaf der Kinder, den die Eltern schätzen. Denn gerade im Alter zwischen erstem Wort und aktivem Erkunden der Welkt ist der Schlaf am Mittag wichtig, aber meistens nicht gewollt.

Dennoch, Eltern sollten sich bei diesem Thema durchsetzen und den Mittagsschlaf konsequent einfordern. Andernfalls kann der Schlafhaushalt der Kleinsten massiv durcheinandergeworfen werden. Denn die Leistungen, die Kleinkinder jeden Tag beim Lernen, Erfahren und Erleben vollbringen, machen müde. Wird der Mittagsschlaf nicht gehalten, werden sie spätestens am Nachmittag sehr müde, der Erschöpfungszustand fordert seinen Tribut und die Kleinen schlafen selig. Das mag ja gut sein, aber wer danach einmal das Drama beim abendlichen Zubett-gehen mitgemacht hat, wird sich schnell selbst zu mehr Konsequenz erziehen.

Wer sein Kind zu den richtigen Zeiten seinen Mittagsschlaf machen lässt, kommt um dieses Schlaf-Chaos drumherum. Bei Kinder und Erziehung ist die Faustregel, dass kleine Kinder zwei kleinere Nickerchen täglich machen sollten. Das erste kann vor dem Mittagessen erfolgen, dies jedoch nur, wenn Ihr Kind morgens schon sehr früh wach ist. Das zweite sollte dann am frühen Nachmittag stattfinden. So ist der abendliche Schlafrhythmus nicht gestört und die Aufnahmefähigkeit des Kindes bleibt über den gesamten Tag erhalten. Und das ist wichtig, denn im ganzen Leben lernt man nie wieder so viel, wie im Kindesalter.