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Frühgeborene zählen in Deutschland zur größten Kinderpatientengruppe. Jährlich erreichen 9.000 Kinder ein Geburtsgewicht von unter 1.500 Gramm. Als Frühchen gilt, wenn ein Baby vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche erstmals die Welt erblickt. Besonders kleine Patienten unter 800 Gramm sind schutzbedürftig. Für diesen Zweck entwickelte Pampers, die erste Wahl von Krankenhäuser und Neugeborenenstationen, zwei neue Windelmodelle. Die “Pampers Frühchenwindeln” sind in Krankenhäusern erhältlich.

Windeln für die kleinsten Babys

Seit 2002 bietet Pampers eine universelle Frühchenwindel in der Größe P-2 an. Diese eignet sich für Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von unter 1.800 Gramm. Ein verbessertes Wohlbefinden fördert die gesunde Entwicklung der Kinder, sodass Pampers weitere Größen entwickelte. Die Windel in der Größe P-1 erfüllt die Bedürfnisse von Frühgeborenen unter 2.300 Gramm. Für die kleinsten Babys steht die extrakleine Windel in der Größe P-3 zur Verfügung. Sie bietet Schutz und Geborgenheit für die winzigsten Frühchen bis zu 800 Gramm.

Pampers bietet den Kindern Schutz und Komfort

Frühgeborene sind in drei Gruppen zu unterteilen:

  • Extrem früh Geborene kommen mit weniger als 28 Schwangerschaftswochen zur Welt,
  • sehr früh Geborene zwischen der 28. und 31. Schwangerschaftswoche und
  • mäßig früh Geborene zwischen der 32. und 37. Woche.

Besonders für die extrem früh Geborenen ist ein ausreichender Schutz vor Nässe lebensnotwendig. Mit der extrakleinen Windel von Pampers gelingt der holprige Start ins Leben.

Pampers sorgt sich um das Wohlbefinden der Familien und setzt sich für ein kinderfreundliches Umfeld ein. Für die neuen Mamas und Papas sind die ersten Tage des Kindes eine aufregende und anstrengende Zeit. Schöne Momente und neue Erfahrungen prägen sie. Hebammen, Ärzte und Pfleger begleiten die Eltern zum Wohl des Kindes. Pampers fördert dies mit der Initiative “Deutschland wird Kinderland”. Das Unternehmen unterstützt die Entstehung des Düsseldorfer Familiencafés Klitzeklein sowie einen Mehrgenerationenspielplatz und viele weitere Projekte, die dem Kindeswohl dienen.

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Eine Schwangerschaft erweist sich als freudiges Ereignis. Gleichzeitig kommt bei den werdenden Müttern Sorge auf. Sie fragen sich, welche Schwangerschaftsbeschwerden auftreten und wie die Geburt abläuft. Antworten zu diesen Fragen finden sie im Pampers Club. Erfahrene Experten beraten die zukünftigen Eltern. Ebenso besteht für sie die Möglichkeit, den Geburtstermin zu errechnen. Alternativ wählen sie einen Namen für den Nachwuchs aus.

Des Weiteren fungiert der Pampers Club als Treueprogramm. Durch den Kauf von Pampers-Artikeln verdienen sich die Clubmitglieder Pampers-Herzen. Diese lösen sie ein, um Prämien oder Coupons zu erhalten. Zu den möglichen Preisen zählen beispielsweise Kinderspielzeug, Elternmagazine und Fotokalender. Zusätzlich ermöglichen die Herzen, eine Spende an gemeinnützige Organisationen zu tätigen. Um dem Pampers Club beizutreten, laden die zukünftigen Eltern die kostenfreie App herunter und registrieren sich mit ihren persönlichen Daten.

Seit 1960 begeistert P&G deutsche Kunden

Die Marke Pampers steht für Pflege- und Babyprodukte, zu denen Windeln und Feuchttücher gehören. Sie stammt vom amerikanischen Unternehmen P&G, dessen Gründung im Jahr 1837 stattfand. In der heutigen Zeit beschäftigt es Mitarbeiter in 70 Ländern. Seit 1960 verkauft es seine vielseitigen Produkte – darunter Marken wie Gillette und Braun – auch in Deutschland. Dabei steht P&G für den Schutz der Umwelt und Nachhaltigkeit. Das entsprechende Programm beinhaltet den schonenden Umgang mit Ressourcen. Ebenso kümmert sich die Firma darum, Abfall als verwertbaren Rohstoff zu betrachten.

Pampers unterstützt soziale Projekte

Neben dem Wohlbefinden der Säuglinge liegt der Firma P&G die Unterstützung verschiedener Projekte am Herzen. Beispielsweise arbeitete Pampers 2006 erfolgreich mit UNICEF zusammen, um Tetanus bei Neugeborenen zu besiegen. Am 26. März 2015 erhielt das Unternehmen den “Catalyst Award”.

In Zusammenarbeit mit Pampers