Verfasst von Redaktion am 28 Jan 2012

Urlaub mit Kind und Hund

Urlaub mit Kind und HundVerreisen mit der Familie, das bedeutet für viele auch: Urlaub mit Hund und Kind. Dabei sollte man sich schon vorab gut über den Urlaub mit Hund informieren, denn bei der Reiseplanung muss nicht nur auf die Bedürfnisse der Kinder, sondern auch auf die des Hundes eingegangen werden, egal ob es ein Jahresurlaub oder ein Kurzurlaub werden soll. Dennoch ist ein Urlaub mit Hunden eine sehr schöne Sache, für das Herrchen aber wohl viel mehr für den Vierbeiner, der dann nicht die Woche über alleine zu Hause bleiben oder die Sommerferien in einer Hundepension verweilen muss. Die Auswahl des passenden Quartieres stellt hier oft schon eine Herausforderung dar, denn nicht überall wo hundefreundlich draufsteht, ist auch hundefreundlich drin. Auch der Urlaubsort sollte für alle Familienmitglieder denkbar günstig ausgewählt werden. Denn ein Ort mitten im Trubel ohne Spazierwege wird sowohl für Kind und Hund zur Plage in der erholsamsten Zeit des Jahres. Bei der Wahl sollte man deshalb sehr sorgfältig vorgehen und Sie sollten sich genügend Zeit dafür geben.

Das Bergdorf der Tiere in Mühlbach

am Fuße des Hochkönigs, in Mühlbach befindet sich ein kleines Bergdorf. Dort wo sich Fuchs und Henne gute Nacht sagen, dort wo man eine einzigartige Symbiose von Mensch und Tier erleben und auch spüren kann, dort leben in einem kleinen Dörfchen mindestens genauso viele Tiere wie Menschen zusammen, welche sich regelmäßig über auswärtigen Besuch in Streichelzoos, Erlebnisbauernhöfen und sonstigen tierischen Einrichtungen freuen. Hier fühlen sich Kind und Hund gleichermaßen wohl – über 150 Kilometer markierte Wanderwege laden zum Toben und Spazieren ein, ausreichend Platz verleiht das Gefühl von unendlicher Freiheit inmitten der imposanten Bergkulisse des Salzburgerlandes. Und das ist noch nicht alles: Viele Kinder- und hundefreundliche Unterkünfte in Form von Bauernhöfen, Ferienwohnungen und Hotels finden Sie hier vor, welche mit vielen Annehmlichkeiten für einen perfekten Urlaub mit Kind und Hund aufwarten.

Das Berghotel Arthurhaus

ist eines davon. Etwas ober dem Örtchen Mühlbach gelegen, direkt an Wanderwegen im Sommer und Schipisten im Winter finden Sie das familiär geführte 3* Hotel mit Haus- und Hofhund Bergl, dem selbst „erbellten“ Chef des Hauses vor. Hier freut man sich nicht nur über die jährlich wiederkehrenden Familien, die das Bergdorf der Tiere als Urlaubsdomizil auswählen, sondern auch über jede Menge Pfoten, die zur Tür hereinspazieren. Um das gegenseitige Beschnüffeln von Hund und Mensch zu erleichtern gibt’s hier viele Extras für den samtigen Kaltschnäuzer:

  • Kostenlose Nächtigung im Zimmer der Familie
  • Hunde-Speisekarte für ausgewogene Gaumenfreuden
  • Kostenloser Futter- und Fressnapf zum Ausleihen;
  • Schlafplatz beziehungsweise Körbchen zum Kuscheln
  • Kostenlose Gassisackerl vor der Türe
  • Tücher zum Abtrocknen des nassen Fells und der Pfoten
  • Großes, eingezäuntes Hundeareal mit eigens errichtetem Parcours
  • Professionelle Trainingsstunden auf Anfrage möglich

Hier darf der Hund im Urlaub sogar mit in den Speisesaal und sich an all jenem, woran sich seine Familie erfreut mitfreuen. Gemütliches Ambiente und Urige Einrichtung versprechen allen Beteiligten ein Wohlfühlprogramm der Extraklasse. Hier kann der Urlaub mit Kind und Hund nur gut werden!

Verfasst von Redaktion am 27 Jan 2012

Autofahren mit Baby

Tipps zum Thema Autofahren mit BabyDer allseits bekannte Sticker auf der Heckscheibe vieler Autos „Baby an Bord“ bedeutet gerade für Mütter viel mehr, als der Aufkleber aussagt. Dahinter steht auch ein neues Fahrgefühl: Sicherheit ist jetzt das wichtigste, damit der kleinste Passagier wohlbehalten ankommt. Vor allem Mütter fahren nun noch vorsichtiger mit dem Auto als schon in der Schwangerschaft. Die kostbare Fracht in Form des eigenen Babys sollte ja schließlich sicher von A nach B gefahren werden, wenn es denn mal von Nöten ist. Dabei sind Neugeborene theoretisch geradezu ideale Reisepartner. Babys schlafen in den ersten drei Monaten durchschnittlich etwa 15 Stunden pro Tag. Sie haben noch keinen Tag-Nacht-Rhythmus, keinen Bewegungsdrang und quengeln nicht. Eltern könnten also getrost zu jeder beliebigen Tageszeit mit Baby und Auto in den Urlaub oder wo auch immer hinfahren. Dennoch scheiden sich bei diesem Thema schon fast die Geister: Hebammen, Kinderärzte und Co raten nämlich von langen Autofahrten im Kleinkindalter ab. Maximal 2 bis 4 Stunden wären für den kleinen Wurm zumutbar – sofern man einige Dinge beachtet.

Sicherheit geht vor

Die Sicherheit stellt beim Autofahren mit dem Baby die oberste Priorität dar. Daher gibt es einige wichtige Dinge, auf die Mutter, Vater, Oma und Co unbedingt achten sollten:

  • Babys werden bis etwa zum 9. Monat mit einer Babyschale transportiert, dieser ist entweder am Rücksitz gegen die Fahrtrichtung oder auf dem Vordersitz ebenfalls gegen die Fahrtrichtung und bei ausgeschaltetem Airbag mit dem Gurt zu befestigen.
  • Schützen Sie Ihr Baby vor durch die Scheibe scheinenden Sonnenschein. Sonnenhut, Sonnenrollo oder Sonnensegel, notfalls auch ein simples Spucktuch eignen sich hierfür.
  • Planen Sie ausreichend Pausen ein: vor allem bei längeren Fahrten mit dem Baby ist es wichtig immer mal wieder stehenzubleiben, nehmen Sie Ihr Kleines in dieser Zeit im besten Fall aus der Babyschale heraus und tragen Sie es an der frischen Luft etwas spazieren falls es noch nicht laufen oder krabbeln kann.
  • Packen Sie genügend Proviant ein: Etwas zum Trinken oder die nächste Flaschenmahlzeit sollte hier nicht fehlen, vor allem auf längeren Fahrten benötigen Babys genügend zu trinken.
  • Sorgen Sie für genügend Komfort im Auto: im Sommer beginnen die Kleinen in Ihrer Babyschale oft zu schwitzen, legen Sie hierfür ein helles Handtuch drunter. Nehmen Sie für das Kleine etwas zum Spielen und den Beruhigungsschnuller mit, sofern Ihr Kind daran gewöhnt ist.
  • Windeln, Pflegeprodukte und eine zweite Garnitur Klamotten finden in der Wickeltasche ausreichend Platz und sollten im Innenraum des Autos transportiert werden. Für den Fall der Fälle.
  • Außerdem ist es sehr sinnvoll eine zusätzliche Versicherung für ihr Kleines abzuschließen, falls, was natürlich keiner hofft, ein Unfall passiert.

Vollkasko, Haftpflicht und Co

Jedes quasi neue Auto verfügt in der heutigen Zeit über eine Auto Vollkasko Versicherung, was aber im Falle eines Unfalls lediglich das Blech des Autos ersetzt, nicht aber eventuell notwendige Notfallmaßnahmen für die Insassen finanziert. Eine zusätzliche Insassenversicherung oder ein Schutzbrief bei Automobilclubs sowie auch eine zusätzliche Unfallversicherung sind daher sehr anzuraten. Schließen sie frühzeitig eine Versicherung für Ihr Baby ab, mit welcher Sie im Falle eines Falles ausreichend abgesichert sind – das beruhigt zusätzlich.

Verfasst von Redaktion am 19 Jan 2012

Stammzellen aus Nabelschnurblut

Stammzellen aus Nabelschnurblut zu gewinnen wird immer moderner Vor 2 Jahrzehnten hätte bei der Geburt eines Babys noch niemand daran gedacht, dass mit der Nabelschnur sehr wichtige medizinische Hoffnungsträger einfach entsorgt wurden. Mittlerweile weiß man, dass die Stammzellen, welche sich im Nabelschnurblut befinden, als echte Schutzengel der Kinder gelten. Stammzellen sind bei jedem Menschen ein ganzes Leben lang im ständigen Einsatz. Sie teilen und vermehren sich und sind maßgeblich an den ständigen Erneuerungsprozessen im Körper beteiligt. Nabelschnurblut enthält junge Stammzellen mit besonderen Potenzialen für eine spätere Anwendung. Wissenschaftler und medizinische Forscher arbeiten auf diesem Gebiet auf Hochtouren: Als „Baumaterial“ und „Nachschub“ des menschlichen Körpers sollen Stammzellen aus dem Nabelschnurblut zukünftig auf unterschiedlichste Aufgaben „programmiert“ werden können. Das bedeutet: Ausgefallene oder geschwächte Funktionen, Organe, Gewebe des Körpers lassen sich dann unterstützen oder in Teilen ersetzen. Gerade bei degenerativen Erkrankungen wie beispielsweise Leukämie sind damit neue Therapien in Sicht. Bereits heute werden körpereigene Stammzellen erfolgreich im Bereich von Herz- und Gefäßerkrankungen eingesetzt.

Die Einlagerung von Stammzellen – ein Garant?

Für eine Gebühr entnehmen private Nabelschnurblutbanken nach der Geburt Ihr Nabelschnurblut, verarbeiten es und lagern es tiefgekühlt für einen im Vertrag vorgesehenen Zeitraum ein. Dies ist eine einmalige Chance, denn die wertvollen Stammzellen sind völlig risikolos nur direkt nach der Geburt aus der Nabelschnur zu gewinnen. Ein nicht ganz preiswertes Verfahren, welches vielen Eltern bis jetzt verwehrt geblieben ist. Das Nabelschnurblut Ihres Kindes ist aber keine “Familienversicherung” - es ist höchstens eine Versicherung für das Kind selbst. Bis auf ganz wenige Ausnahmesituation kann das Nabelschnurblut Ihres Kindes nur für es selbst eingesetzt werden - es ist nicht seriös, wenn eine private Nabelschnurbank etwas anderes behauptet. Wie hoch das Risiko oder die Chance ist, dass es sein Nabelschnurblut irgendwann im Laufe seines Lebens braucht, ist unter Experten umstritten. Die Aussagen reichen von “so nützlich wie ein Grundstück auf dem Mond” über “eine Investition für eine mögliche Zukunft” bis hin zu Wahrscheinlichkeitsrechnungen von 1:200.000 für die ersten 20 Lebensjahre. Die Entwicklung kann aber niemand genau vorhersagen.

Öffentliche Stammzellenregister als Alternative

Die Chance auf exakt passendes Gewebe beträgt bei Geschwistern nur 25%, sagt Dennis Confer, Chefarzt vom amerikanischen National Marrow Donor Program, einer gemeinnützigen Organisation mit dem größten Nabelschnurblutspenden-Register in den USA. Im Gegensatz dazu betrage die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender in einem öffentlichen Nabelschnurblutregister zu finden, 75% - vielleicht sogar noch größer, wenn man alle Register weltweit durchsuche. Bisher wurde deutlich häufiger Nabelschnurblut von Fremden eingesetzt als das eigene. Von über 200.000 Spenden wurden fast 9000 verwendet, von etwa 1,3 Millionen privaten Einlagerungen nur 14. Allerdings sollten Sie nie darauf hoffen, gespendetes Nabelschnurblut für Ihr Kind zurückzubekommen. Die Spende wird, falls Sie überhaupt eingelagert wird (worüber Sie keine Kontrolle haben), anonymisiert und in ein öffentliches Register eingestellt. Zwar lässt sich Ihre Spende zurückverfolgen, aber selbst wenn Sie noch nicht für eine andere Transplantation verwendet wurde, haben Sie kein Anrecht darauf, sie für Ihr Kind wiederzubekommen.

Ein tolles Angebot zur Stammzellen-Einlagerung von Seracell.de

Das wichtigste Ziel der Seracell AG mit Sitz in Rostock ist die bestmögliche Qualität jedes eingelagerten Stammzellpräparats. Denn in einem Bereich, der die menschliche Gesundheit berührt, ist höchste Qualität die entscheidende Größe. Seracell hat als pharmazeutisches Unternehmen eine große Verantwortung und Vorbildfunktion. Von Seracell und seinen Mitarbeitern wird mit Recht ein Höchstmaß an fachlicher und medizinischer Kompetenz erwartet. Für die Sicherung und Erweiterung dieser Kompetenz werden alle notwendigen Ressourcen zur Verfügung gestellt. Die Kundenzufriedenheit von vielen privaten und prominenten Kunden wie beispielsweise Tanja Szewczenko trägt ebenfalls dazu bei, dass ein Unternehmen wie die Seracell AG einen berechtigt guten Ruf hat. Somit steht die Seracell AG für:

  • Beste Qualität
  • Medizinische Kompetenz
  • Höchste Kundenzfriedenheit

Die Vision von Seracell ist und war es, das Einfrieren der Stammzellen aus dem Nabelschnurblut für alle Eltern erschwinglich zu machen. Noch vor einigen Jahren war es unmöglich unter 2000 Euro an diesem Verfahren teilzunehmen. Seracell macht nun allen Eltern ein Angebot sozusagen als kleine Lebensversicherung für Ihren Sprössling:

Gegen eine einmalige Zahlung von 290 Euro und einer monatlichen Zahlung von nur 6 Euro können Sie nun Stammzellen Ihres Sprösslings einfrieren lassen. Viele Inklusiv-Leistungen und eine unbefristete Laufzeit Ihres Vertrages sowie eine Insolvenzabsicherung für den schlimmsten aller Fälle sprechen für dieses tolle Angebot, welches sich an alle werdenden Eltern richtet. Mit Seracell wird es einfach schon heute in die Zukunft Ihres Kindes zu investieren.

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